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Redaktion

Lena Berger

In der zentralplus Community seit: 03.06.2019

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Redaktionsleiterin

  • Jede Tourismusregion bäckt ihre eigenen Brötchen

    Gemäss Duden sind beide Varianten möglich. Ich finde es schade, dass sich manche daraus einen regelrechten Sport machen, Fehler in unseren Texten zu finden – statt die Kommentarspalte für inhaltliche Diskussionen zu nutzen. Ich kann das offen gestanden nicht ganz nachvollziehen. Insbesondere die Aggressivität, die dabei gegenüber unseren Mitarbeitenden an den Tag gelegt wird, finde ich nicht kontruktiv.

  • Luzerner Eltern wollen ihre Kinder selber unterrichten

    Danke für den Hinweis. Wir haben das bereits korrigiert. Aktuelle Meldungen werden bei uns teilweise direkt veröffentlicht, wenn es am Morgen schnell gehen muss. Sie werden aber danach nochmal vom zuständigen Blattmacher durchgesehen und bei Bedarf korrigiert. Wenn in der Eile Fehler passieren, schicken wir unsere Redaktoren nicht zum Nachsitzen in die Schämi-Ecke. ;-) Wo gerarbeitet wird, passieren Fehler - auch wenn wir intensiv daran arbeiten uns diesbezüglich zu verbessern. Ich sehe aber keinen Sinn darin, Autoren deswegen an den Pranger zu stellen. Ich finde es schade, dass sich manche daraus einen regelrechten Sport machen, statt die Kommentarspalte für inhaltliche Diskussionen zu nutzen.

  • Schwarzfahrer rammte Zuger ZVB-Kontrolleur die Faust ins Gesicht

    Diese Diskussion ist nicht ganz neu – und die Frage scheint mir inzwischen geklärt zu sein. Mit der Hautfarbe habe der Begriff Schwarzfahrer nichts zu tun. So wie ein blinder Passagier nichts mit Blinden zu tun habe. Vielmehr steht «schwarz» beispielsweise gemäss Christiane Wanzeck, Linguistin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, für etwas, das im Dunkeln, im Verborgenen passiert. Nach weit verbreiteter Auffassung geht der Begriff auf den jiddischen Ausdruck «shvarts» für «Armut» zurück. Schwarzfahrer sind demnach diejenigen, die sich kein Ticket leisten können.

  • Mord vor Littauer Restaurant Ochsen: Täter muss 20 Jahre ins Gefängnis

    Nein, eine Verwahrung anzuordnen war kein Thema. Ich gehe davon aus, dass es daran liegt, dass der Mann vorher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten ist. Verwahrung darf ja nur dann angeordnet werden, wenn jemand a) nicht therapierbar und b) gemeingefährlich ist.

  • Frauenmorde in Luzern: Wenn das Zuhause zur tödlichen Falle wird

    Die Statistiken zur häuslichen Gewalt zeigen ein anderes Bild. Nämlich, dass Gewalt gegen Frauen eben gerade nicht nur in einer gesellschaftlichen Schicht vorkommt.

  • Frauenmorde in Luzern: Wenn das Zuhause zur tödlichen Falle wird

    Die Nationalitäten der verurteilten Täter werden im Bericht genannt. Ob das relevant ist, ist eine andere Frage. Eine statistisch verlässliche Aussage lässt sich anhand von acht Fällen kaum machen. Statistiken zur häuslichen Gewalt im allgemeinen zeigen, dass diese in allen Gesellschaftsschichten und auch in Schweizer Familien vorkommt. Ursache für die Tötungsdelikte dürfte demnach kaum der Ausländerstatus sein - zumal die Gruppe «Ausländer» ja eine ziemlich heterogene sein dürfte.

  • Frau stirbt nach Streit mit ihrem Mann

    Danke für die Rückmeldung. Da es sich um eine Meldung der Luzerner Polizei handelt, halten wir es für vertretbar, den Artikel mit einem völlig wertfreien Symbolbild der Luzerner Polizei zu bebildern. Und inhaltlich: Eine Frau ist hat ihr Leben verloren. Sie ist getötet worden. Inwiefern die Polizei «das Problem» sein oder was der Fall mit der Einwanderungspolitik zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Zumal die Hintergründe der Tat noch völlig unklar sind.

  • Kriens öffnet Spielplätze und gibt Beizen mehr Spielraum

    Besten Dank für den Hinweis. Es ist richtig, dass es sich um ein Archivbild handelt.

  • Wo gibt es den besten Kaffee? zentralplus war mit dem Profi unterwegs

    Richtig, die Redaktion hat eine Vorselektion gemacht - alle Kaffees in der Stadt Luzern zu testen, hätte unsere Möglichkeiten definitiv überschritten. Das wird in den Artikel ja auch offengelegt. Selbst grosse Redaktionen wie der Kassensturz können unmöglich alle Produkte testen, die auf dem Markt sind.

  • Luzerner bestellte Gras über Instagram – und wurde erwischt

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich kann das durchaus nachvollziehen. In diesem Fall handelt es sich natürlich um eine Bagatelle, das stimmt. Aber er zeigt auch, dass manche Leute ziemlich sorglos im Internet Bestellungen aufgeben. Vielleicht sogar ohne sich Gedanken über eine mögliche Strafbarkeit zu machen. Deshalb hielten wir es für vertretbar, auch einen so kleinen Fall mal zu vermelden.

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