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News
18.09.2019, 15:04 Uhr - 18.09.2019, 15:04 Uhr

Razzien gegen illegales TV-Streaming

Ermittler in mehreren europäischen Ländern sind in einer grossangelegten Aktion gegen das illegale Streamen von Sendungen aus dem Pay-TV vorgegangen. Rund 200 Server wurden bei den Razzien in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden vom Netz genommen. Über die Server konnten Inhalte aus dem Bezahlfernsehen unerlaubterweise und für einen sehr niedrigen Preis über das Internet angeschaut werden. Zudem wurden über 150 Paypal-Konten von Fernsehpiraten gesperrt. Die Europäische Justizbehörde sagt, durch die Razzien sei nun bei Millionen von Nutzern solcher Angebote das illegale Fernsehsignal unterbrochen. Ausklappen
18.09.2019, 14:47 Uhr - 18.09.2019, 14:47 Uhr

Weniger Migration in die Schweiz

Die Migration in die Schweiz hat 2017 im Vergleich zu 2016 um 5,3 Prozent abgenommen. Das schreibt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD in ihrem «Migration Outlook». Insgesamt liessen sich 2017 rund 118'000 Einwanderer langfristig oder permanent in der Schweiz nieder. Die meisten kamen aus Deutschland, Italien und Frankreich, vor allem als saisonale Arbeitskräfte, ein kleinerer Teil waren Studenten. Weiter zeigt der OECD-Bericht, die Arbeitsmigration in OECD-Länder hat 2018 um 6 Prozent zugenommen. Ebenfalls steigend mit 9 Prozent war der Familiennachzug. Ausklappen
18.09.2019, 14:18 Uhr - 18.09.2019, 14:18 Uhr

Australier überlebt schwer verletzt

Ein 54-jähriger Australier, der sich bei einer Wanderung nordwestlich von Brisbane schwer verletzte, hat zwei Tage in der Wildnis überlebt, bevor er von einem Helikopter gerettet wurde. Er sei in einen Wasserfall geraten, sechs Meter tief gestürzt und habe sich das Bein und ein Handgelenk gebrochen, erzählte Neil Parker am Mittwoch von seinem Spitalbett aus. Der untere Teil des Beins habe nur noch lose am Körper gehangen. Mit grösster Mühe, «Zoll um Zoll», sei er drei Kilometer durchs Gestrüpp gekrochen. «Was ich zuvor in 40 Minuten zurückgelegt hatte, dauerte nun fast zwei Tage.» Ausklappen
18.09.2019, 14:04 Uhr - 18.09.2019, 14:04 Uhr

Schweizer nicht mehr die Reichsten

Die Einwohner der Schweiz sind nicht mehr die Reichsten weltweit. Im Global Wealth Report 2018 des Versicherers Allianz liegt die Schweiz beim durchschnittlichen Nettovermögen auf Platz 2, neu hinter den USA. Im Schnitt besitzt demnach jede Person in der Schweiz ein Vermögen von rund 190'000 Franken. Das sind 1,5% weniger als im Vorjahr. Auch weltweit schrumpften die Privatvermögen. Laut Allianz nahmen sie um 0,1% ab. Es ist der erste Rückgang seit elf Jahren. Grund dafür seien die Unsicherheiten auf den Aktienmärkten, ausgelöst durch den Handelsstreit zwischen den USA und China oder auch durch die Brexit-Streitigkeiten. Ausklappen
18.09.2019, 13:21 Uhr - 18.09.2019, 13:21 Uhr

«Mittelerde»-Verfilmung erneut in NZ

Neuseeland wird erneut Schauplatz für eine Verfilmung der «Mittelerde»-Welt des britischen Autors J.R.R. Tolkien. In Mittelerde spielen etwa «Der Hobbit» oder «Der Herr der Ringe». Amazon plant derzeit eine TV-Serie, die eine Vorgeschichte des «Herrn der Ringe» darstellt. Die Produzenten der Serie erklärten nun, dass in Neuseeland unberührte Küsten, Wälder und Berge zu finden seien, in denen man die Schönheit Mittelerdes zum Leben erwecken könne. «Der Herr der Ringe» gehört zu den erfolgreichsten Werken der Literatur. Die drei Verfilmungen, die in Neuseeland gedreht wurden, gewannen insgesamt 17 Oscars. Ausklappen
18.09.2019, 13:07 Uhr - 18.09.2019, 13:07 Uhr

NR und SR uneinig über Kinderabzüge

National- und Ständerat sind sich nicht einig darüber, ob Eltern in der Steuererklärung mehr Geld für ihre Kinder abziehen können sollen. Der Nationalrat hatte den Betrag für den allgemeinen Kinderabzug bei den Bundessteuern angehoben, um ärmere Familien finanziell zu entlasten. Der Ständerat hingegen folgte den Argumenten von Finanzminister Ueli Maurer. Dieser hatte gesagt, von einem höheren Kinderabzug profitierten vor allem Reichere, weil ärmere Familien gar keine Bundessteuer bezahlen müssten. Mit der Frage der Abzüge muss sich jetzt erneut der Nationalrat befassen. Ausklappen
18.09.2019, 11:53 Uhr - 18.09.2019, 11:53 Uhr

Gefahr eines No-Deal-Brexits «real»

Das Risiko, dass Grossbritannien Ende Oktober ohne Abkommen aus der EU austrete, sei sehr real, sagte EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker vor dem EU-Parlament. Vom britischen Premierminister Boris Johnson verlangte Juncker erneut, Lösungsvorschläge für die Grenze zwischen dem britischen Nordirland und Irland zu bringen. Verschiedene Parteien im EU-Parlament sagten, sie würden eine Verschiebung des Austrittsdatums nur akzeptieren, wenn diese gut begründet sei. Die schottische Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon kündigte unterdessen an, im Falle eines No-Deal-Brexits eine neue Volksabstimmung über die Unabhängigkeit anzusetzen. Ausklappen
18.09.2019, 11:35 Uhr - 18.09.2019, 11:35 Uhr

SR zu Änderungen im Versicherungsgesetz

Krankenversicherungen können künftig eine Zusatzversicherung nicht mehr einseitig kündigen. Das ist eine zentrale Neuerung des revidierten Versicherungsvertragsgesetzes. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat diese Änderung angenommen. Bisher bestand die Möglichkeit, dass eine Krankenversicherung die Zusatzversicherung auflösen konnte, etwa wenn der Versicherte ihrer Ansicht nach zu hohe Kosten verursachte. In mehreren anderen Punkten hat der Ständerat hingegen konsumentenfreundliche Änderungen abgelehnt, die der Nationalrat zuvor beschlossen hatte. Die Vorlage geht deshalb zur Klärung zurück an den Nationalrat. Ausklappen
18.09.2019, 11:27 Uhr - 18.09.2019, 11:27 Uhr

Kunstmuseum Basel mit Surrealisten

Von Magritte bis Dalì: Das Kunstmuseum Basel bereichert seine Dauerausstellung vorübergehend mit surrealen Meisterwerken aus der Privatsammlung der Basler Kosmetik-Unternehmerin Esther Grether. Ihre Familiensammlung gehört zu den international bedeutendsten Privatsammlungen mit Werken aus der Klassischen Moderne bis in die Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Basel bettet nun für rund ein halbes Jahr einen kleinen Teil von 19 Werken in die Dauerausstellung im Hauptbau ein, wie aus einer Medienmitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Das Kunstmuseum nutzt den Umstand, dass wegen Umhängungen in den Räumen der Klassischen Moderne vorübergehende Lücken entstehen. Ausklappen
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