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News
12.11.2019, 09:00 Uhr - 12.11.2019, 09:00 Uhr

AFG: Gefangenenaustausch mit Taliban

Afghanistan ist bereit, drei hochrangige Mitglieder der radikal-islamischen Taliban aus dem Gefängnis freizulassen. Bedingung ist, dass die Taliban im Gegenzug zwei von ihnen entführte Professoren freilassen, die an der Amerikanischen Universität in Kabul tätig waren. Der afghanische Präsident Ashraf Ghani erklärte vor den Medien, die Regierung sei zum Gefangenenaustausch bereit. Beobachter sehen den Schritt als Bemühungen, die Gespräche über Frieden zwischen den USA und den Taliban wieder in Gang zu bringen. Einer der beiden entführten Professoren ist US-Amerikaner. Ausklappen
12.11.2019, 08:51 Uhr - 12.11.2019, 08:51 Uhr

Hirschferkel-Art wieder gesichtet

Fast 30 Jahre lang galt es als verschollen: Nun haben Forscher erstmals wieder ein Vietnam-Kantschil in freier Wildbahn gesichtet. Das Huftier aus der Familie der Hirschferkel, das etwa so gross wie ein Hase ist, sei im Osten Vietnams in eine Kamerafalle getappt, berichtet ein Team der Organisation «Global Wildlife Conservation» in den USA im Fachjournal «Nature Ecology and Evolution». Der letzte bekannte Artgenosse des Tieres sei im Jahr 1990 von einem Jäger erschossen worden. Das Expertenteam war Tipps von Bewohnern in der Nähe der Küstenstadt Nha Trang nachgegangen, die das Tier mit dem silbergrauen Rückenfell gesehen hatten. Ausklappen
12.11.2019, 08:00 Uhr - 12.11.2019, 08:00 Uhr

ZH: Flughafen erwartet Ertragseinbussen

Der Flughafen Zürich muss im kommenden Jahr mit Ertragseinbussen rechnen. Die Gebühren für den Flugbetrieb müssten um 15 Prozent reduziert werden, schreibt die Flughafenbetreiberin in einer Mitteilung. Das habe das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL entschieden. Laut BAZL weist der Flughafen Zürich eine zu hohe Rendite aus. Die Flughafen Zürich AG sieht dies jedoch anders und will gegen die Verfügung Beschwerde einreichen. Die möglichen Ertragseinbussen für das kommende Jahr beziffert das Unternehmen auf rund 60 Millionen Franken. Ausklappen
12.11.2019, 07:58 Uhr - 12.11.2019, 07:58 Uhr

BOL: Verteidigungsminister tritt zurück

Nach dem Rücktritt von Boliviens Präsident Evo Morales hat auch Verteidigungsminister Javier Zavaleta sein Amt niedergelegt. Zavaleta begründete den Schritt mit den Ereignissen der letzten Tage. Er habe dem Militär niemals den Befehl gegeben, gegen das Volk vorzugehen. Geschosse seien weder die Antwort noch die Lösung auf die eskalierende Gewalt im Land. Das Militär hatte nach dem Rücktritt von Präsident Evo Morales angekündigt, man werde gegen jene vorgehen, die Schrecken unter der Bevölkerung verbreiteten. Morales befindet sich inzwischen in Mexiko im Asyl. Er twitterte, bald mit mehr Kraft und Energie nach Bolivien zurückkehren. Ausklappen
12.11.2019, 06:50 Uhr - 12.11.2019, 06:50 Uhr

Israel tötet Anführer in Gaza

Die israelische Armee und der Geheimdienst haben bei einer gezielten Aktion im Gazastreifen den Kommandanten einer militanten Palästinenserorganisation getötet. Der Mann sei eine tickende Zeitbombe gewesen und habe Terrorattacken angeführt,Die israelische Armee und der Geheimdienst haben bei einer gezielten Aktion im Gazastreifen den Kommandanten einer militanten Palästinenserorganisation getötet. Der Mann sei eine tickende Zeitbombe gewesen und habe Terrorattacken angeführt, teilte die israelische Armee mit. Das Gesundheitsministerium in Gaza berichtete von zwei Toten und zwei Verletzten. Aus Sorge vor gewalttätigen Reaktionen auf den Tod des Kommandanten wurden in israelischen Grenzorten mehrere Schulen geschlossen. Der öffentliche Verkehr wurde teilweise eingestellt. Ausklappen
12.11.2019, 06:08 Uhr - 12.11.2019, 06:08 Uhr

Wechsel wurde offen gefordert

Levrat übernahm in den Interviews vom Dienstag teilweise die Verantwortung für die Wahlniederlage seiner Partei. Bei den eidgenössischen Wahlen im Oktober hatte die SP das schlechteste Resultat seit 1919 hinnehmen müssen. Mehrere Genossen hatten nach dem Wahlsonntag mit vier verlorenen Nationalratsmandaten offen Levrats Rücktritt gefordert. Die SP-Delegierten haben an der Versammlung vom 30. November ein erstes Mal Gelegenheit, über die Parteiführung zu sprechen. Kandidatinnen und Kandidaten gibt es viele. Entscheide werden aber erst am Parteitag vom 4. und 5. April in Basel gefällt. Ausklappen
12.11.2019, 04:51 Uhr - 12.11.2019, 04:51 Uhr

Christian Levrat kündigt Rücktritt an

Nach 12 Jahren im Amt tritt Christian Levrat im April als SP-Parteichef zurück. Er werde sich nicht der Wiederwahl stellen, sagte er in Interviews mit den Zeitungen Blick und La Liberté. Sein Rücktritt habe aber nichts mit den Verlusten seiner Partei bei den Parlamentswahlen zu tun. Vielmehr sei sein Abgang schon lange beschlossen, betonte der 49-Jährige. Den Wechsel an der Parteispitze sieht Levrat als Chance für die SP. Seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger soll am Parteitag Anfang April in Basel bestimmt werden. Christian Levrat wurde am Sonntag im 2. Wahlgang als Ständerat des Kantons Freiburg wiedergewählt. Ausklappen
12.11.2019, 04:35 Uhr - 12.11.2019, 04:35 Uhr

AUS: Schulen wegen Bränden geschlossen

Im von den Buschbränden betroffenen Gebieten in Australien mussten am Dienstag über 600 Schulen geschlossen bleiben. Die Regierungschefin von New South Wales erneuerte ihren Aufruf an die Bevölkerung, sich vorIm von den Buschbränden betroffenen Gebieten in Australien mussten am Dienstag über 600 Schulen geschlossen bleiben. Die Regierungschefin von New South Wales erneuerte ihren Aufruf an die Bevölkerung, sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. In diesem Bundesstaat sowie in Queensland war am Vortag der Notstand ausgerufen worden. Bei den Buschbränden im Osten Australiens sind seit letzter Woche mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Bisher ist laut Behörden eine Fläche von 10'000 Quadratkilometern betroffen, was etwa einem Viertel der Schweiz entspricht. Ausklappen
12.11.2019, 03:19 Uhr - 12.11.2019, 03:19 Uhr

USA verurteilen Gewalt in Hongkong

Die USA haben die Gewalt in Hongkong verurteilt und Regierung wie Demonstranten zum Dialog aufgerufen. Die Vereinigten Staaten würden die Situation in der Metropole mit erheblicher Sorge betrachten, erklärte die Sprecherin des US-Aussenministeriums, Morgan Ortagus. Man verurteile Gewalt auf allen Seiten. Nach dem Tod eines Studenten von letzter Woche eskalierten die seit fünf Monaten andauernden Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone. Die Demonstranten kritisieren unter anderem den wachsenden Einfluss von Festlandchina auf Hongkong. Ausklappen
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