Jetzt Community-Mitglied werden und profitieren!
News
26.01.2020, 21:03 Uhr - 26.01.2020, 21:03 Uhr

Galapagos: Riesenschildkröten gesucht

Forscher auf den Galápagos-Inseln wollen nach Verwandten zweier Riesenschildkröten-Arten suchen, die als ausgestorben gelten. Bei der Expedition hoffen sie, auf Tiere der Unterart der Floreana- oder Pinta-Riesenschildkröte zu treffen. DerForscher auf den Galápagos-Inseln wollen nach Verwandten zweier Riesenschildkröten-Arten suchen, die als ausgestorben gelten. Bei der Expedition hoffen sie, auf Tiere der Unterart der Floreana- oder Pinta-Riesenschildkröte zu treffen. Der letzte Pinta-Vertreter «Lonesome George» war 2012 mit über hundert Jahren gestorben. Ziel ist nach Angaben des Galápagos-Nationalparks ein neues Zuchtprogramm. Die isoliert im Pazifik gelegenen Galápagos-Inseln zählen noch elf Unterarten der Riesenschildkröten. Vier weitere gelten inzwischen als ausgestorben. Ausklappen
26.01.2020, 20:39 Uhr - 26.01.2020, 20:39 Uhr

Mehr rassistische Taten in Frankreich

Die Zahl rassistischer und fremdenfeindlicher Taten ist in Frankreich letztes Jahr um 130 Prozent angestiegen. Das französische Innenministerium veröffentlichte einen entsprechenden Bericht. Bei den meisten Fällen handle es sich um Bedrohungen. Nachdem in den letzten beiden Jahren ein Rückgang verzeichnet worden sei, seien rassistische und fremdenfeindliche Übergriffe 2019 wieder angestiegen, von knapp 500 im Jahr 2018 auf über 1100 im vergangenen Jahr. Laut dem Bericht waren christenfeindliche Handlungen am häufigsten, ihre Zahl blieb aber stabil. Die stärkste Zunahme, nämlich 27 Prozent verzeichneten demnach antisemitische Taten. Ausklappen
26.01.2020, 20:10 Uhr - 26.01.2020, 20:10 Uhr

Verdachtsfälle werden in Genf getestet

Coronavirus-Verdachtsfälle in der Schweiz werden am Nationalen Referenzzentrum für neu auftretende Viruserkrankungen Navi am Universitätsspital in Genf untersucht. Wie Pauline Vetter, Infektiologin am Laboratorium für Virologie im Uni-Spital Genf aufCoronavirus-Verdachtsfälle in der Schweiz werden am Nationalen Referenzzentrum für neu auftretende Viruserkrankungen Navi am Universitätsspital in Genf untersucht. Wie Pauline Vetter, Infektiologin am Laboratorium für Virologie im Uni-Spital Genf auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte, seien bereits seit drei Wochen Proben von Coronavirus-Verdachtsfällen eingesendet worden. Bisher sei keiner der bis zu 100 Verdachtsfälle aus der Schweiz bestätigt worden. Ab Montag soll laut Vetter eine Hotline bereitstehen, bei der medizinisches Personal Auskunft über das Vorgehen bei Verdachtsfällen erhält. Ausklappen
26.01.2020, 18:28 Uhr - 26.01.2020, 18:28 Uhr

Erste deutsche Obdachlosenzählung

Genau 3725 Berliner, darunter viele Studenten, wollen am kommenden Mittwoch bei der ersten deutschen Obdachlosenzählung in der Hauptstadt helfen. Sie ziehen zwischen 22 und 1 Uhr nachts in 617 TeamsGenau 3725 Berliner, darunter viele Studenten, wollen am kommenden Mittwoch bei der ersten deutschen Obdachlosenzählung in der Hauptstadt helfen. Sie ziehen zwischen 22 und 1 Uhr nachts in 617 Teams auf festgelegten Routen durch die zwölf Bezirke, wie die Senatsverwaltung für Soziales ankündigte. Die Helfer haben sich freiwillig gemeldet. Die Koordination läuft über die Sozialverwaltung. Seit Jahrzehnten gibt es für Berlin nur Schätzungen über das Ausmass von Obdachlosigkeit. Viele liegen zwischen 6000 und 10'000 Menschen. Die Zählung soll eine statistische Grundlage schaffen, um Obdachlosen genauere Unterstützung anbieten zu können. Ausklappen
26.01.2020, 17:42 Uhr - 26.01.2020, 17:42 Uhr

Wahlen im österreichischen Burgenland

Bei den Wahlen im österreichischen Burgenland haben die Sozialdemokraten laut der aktuellen Hochrechnung des Senders ORF um rund 8 Prozentpunkte zugelegt. Sie erreichen demnach möglicherweise die absolute Mehrheit. Der bisherige Koalitionspartner der SPÖ, die rechte FPÖ, muss dagegen starke Verluste hinnehmen. Die Wahlen im Burgenland sind der erste Stimmungstest nach der Koalition von ÖVP und Grünen auf Bundesebene. Zuletzt hatten die österreichischen Sozialdemokraten bei diversen Wahlen auf Landes- und Bundesebene historische Tiefststände hinnehmen müssen. Ausklappen
26.01.2020, 17:24 Uhr - 26.01.2020, 17:24 Uhr

Coronavirus: Meldepflicht verschärft

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat mit Blick auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus die Meldepflicht verschärft. Ärzte und Labors müssen ab kommender Woche Verdachtsfälle innert zwei Stunden an Kantone und Bund melden, wie das BAG gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte. Zudem sei man mit Tourismusveranstaltern in Kontakt, die Reisen mit chinesischen Gruppen in der Schweiz organisieren. In China wurden inzwischen rund 2000 Krankheitsfälle und 56 Todesopfer gezählt. In der besonders betroffenen Stadt Wuhan leben laut EDA 8 Schweizer Staatsangehörige. Ausklappen
26.01.2020, 17:06 Uhr - 26.01.2020, 17:06 Uhr

Goya-Preise: Almodovar-Drama räumt ab

Das Drama «Leid und Herrlichkeit» der spanischen Filmlegende Pedro Almodóvar hat bei der Verleihung der 34. Goya-Filmpreise in Malaga abgeräumt. Der Film, der auch für den Oscar als bester internationaler Film nominiert ist, wurde mit 7 Trophäen ausgezeichnet. Unter anderen gewann der Streifen in den Kategorien als bester Film, beste Regie und bestes Drehbuch. Antonio Banderas wurde als bester Hauptdarsteller geehrt. «Ich habe so viel von Dir gelernt, nicht nur über die Kunst und das Kino, sondern auch über das Leben», sagte Banderas in seiner Dankesrede in Richtung von Almodóvar, mit dem er bereits in acht Filmen zusammengearbeitet hat. Ausklappen
26.01.2020, 16:08 Uhr - 26.01.2020, 16:08 Uhr

Bolsonaro Gast bei Demokratie-Feier

Indien feiert heute den 70. Geburtstag seiner Demokratie. In der Hauptstadt Neu Delhi fanden unter anderem Militärparaden statt. Ehrengast war der rechtspopulistische brasilianische Präsident Jair Bolsonaro. Die erste demokratische Verfassung Indiens war am 26. Januar 1950 in Kraft getreten. Zeitgleich mit den Feierlichkeiten zu 70 Jahren Demokratie fanden in mehreren indischen Städten Proteste gegen ein geplantes Gesetz der Regierung statt. Die Demonstrantinnen und Demonstranten befürchten, dass die muslimische Minderheit damit bei der Einbürgerung diskriminiert wird. Ausklappen
26.01.2020, 14:50 Uhr - 26.01.2020, 14:50 Uhr

Rapper Sido sorgt für Befremden

Mit einer Anspielung auf Diktator Adolf Hitler hat Rapper Sido bei einem Auftritt im "Stanglwirt" in Kitzbühel für tiefes Befremden gesorgt. Als Reaktion auf das angesichts seines Auftritts reservierte PublikumMit einer Anspielung auf Diktator Adolf Hitler hat Rapper Sido bei einem Auftritt im "Stanglwirt" in Kitzbühel für tiefes Befremden gesorgt. Als Reaktion auf das angesichts seines Auftritts reservierte Publikum sagte der 39-Jährige: "Wir brauchen jetzt hier ein bisschen deutsche Gründlichkeit, die uns ein Österreicher beigebracht hat." Hitler wurde in Braunau am Inn in Österreich geboren. Der "Stanglwirt" distanzierte sich von Sido. "Wir wollten unsere Gäste mit Sido eigentlich positiv überraschen", wird die Juniorchefin zitiert. Die Aussage von Sido sei schockierend "und enttäuscht unser entgegengebrachtes Vertrauen sehr". Ausklappen
26.01.2020, 14:44 Uhr - 26.01.2020, 14:44 Uhr

Madonna sagt Konzert in London ab

Popstar Madonna hat das erste von mehreren geplanten Konzerten ihrer "Madame X"-Tour in London kurzfristig abgesagt. Es hätte am kommenden Mittwoch stattfinden sollen. "Unter ärztlicher Anleitung wurde mir empfohlen, ein paar Tage zu ruhen", wurde Madonna zitiert. "Wie ihr alle wisst, habe ich Verletzungen, die mich seit dem Beginn dieser Tournee plagen, aber ich muss immer auf meinen Körper hören und meine Gesundheit an erste Stelle setzen." Madonna wollte insgesamt 15 Konzerte im London Palladium geben, einem über 100 Jahre alten Theater. Madonna hatte auf ihrer "Madame X"-Tournee schon früher Konzerte wegen Knieproblemen abgesagt. Ausklappen
Zentralplus Freunde