Redaktion

Lena Berger

In der zentralplus Community seit: 03.06.2019

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Redaktionsleiterin

  • Corona-Bussen: Zuger Staatsanwaltschaft verschickte falsche Rechnungen

    Lieber Herr Peter, die Behauptung ich hätte eine «dunkelrote Brille» bringt die Diskussion doch nicht weiter. Ich finde sie auch nicht fair. Ich habe erklärt, warum ich die Schweizer als Personengruppe in der Grafik hervorgehoben habe. Ich habe auf Ihre Nachfrage hin nochmals aufgelistet, wie sich die Personengruppen zusammensetzen. Ich sehe keinen grossen Erkenntnisgewinn darin, weil es dermassen kleine Fallzahlen sind, dass man daraus aus meiner Sicht nicht sehr viel ableiten kann. Es steht Ihnen selbstverständlich frei, Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

  • Corona-Bussen: Zuger Staatsanwaltschaft verschickte falsche Rechnungen

    Ich nenne die Nationalitäten in den Gerichtstexten, wenn sie bekannt sind. Ich persönlich weiss zwar nicht recht, welcher Erkenntnisgewinn damit verbunden sein soll. Aber wenn wir die Nationalität nicht nennen, wirft man mir als Autorin vor, etwas vertuschen zu wollen. Zudem habe ich festgestellt, dass die Leserinnen und Leser dann immer davon ausgehen, dass die Straftaten von Ausländern begangen wurden – selbst wenn die beschuldigte Person Schweizer ist. Deshalb bin ich da transparent.

  • Corona-Bussen: Zuger Staatsanwaltschaft verschickte falsche Rechnungen

    Die Schweizer (12) sind die grösste Gruppe unter denjenigen, die sich gegen die Busse gewehrt haben. Dann hatte es noch vier Menschen aus Eritrea, drei aus Sri Lanka, drei aus Portugal und je eine Person aus Italien, dem Kosovo, der Türkei, Serbien und Nordmazedonien. Klar kann man diese Nationalitäten alle über einen Kamm scheren. Das ist dann aber auch ein «Narrativ».

  • Wieder sind zwei Jugendliche aus Luzern am Drogenkonsum gestorben

    In der verlinkten Berichterstattung ist detailliert aufgeführt, um welche Substanzen es sich handelt - zudem habe ich es aufgrund des Kommentars von Ludwig ja bereits ergänzt. Beim Tod von inzwischen vier jungen Menschen von einem "gefundenen Fressen für die Medien" zu sprechen, finde ich geschmacklos. Es handelt sich um seltene Unglücke, das stimmt. Aber sie kommen nicht einfach aus dem Nichts, da sind sich Fachstellen und Polizei einig. Was den Alkohol angeht, so ist es zweifellos richtig, dass dieser gefährlich ist - gerade in Kombination mit atemlähmenden Medikamenten. Sollen wir deswegen jedes Mal, wenn illegale Drogen thematisiert werden, darauf hinweisen, dass auch Alkohol gefährlich ist? Das wäre kaum sinnvoll. Für mich klingt das eher nach Whataboutism.

  • Wieder sind zwei Jugendliche aus Luzern am Drogenkonsum gestorben

    Vielen Dank für deinen Kommentar und den spannenden Einblick. Ich finde es interessant, dass der Umgang untereinander so offen ist. Jeder weiss, wer was konsumiert – aber Eltern, Lehrer, Polizistinnen und Sozialarbeiter scheinen davon kaum etwas mitzubekommen. Spannend auch, was aus deiner Sicht die Probleme verursacht: fehlender Freiraum und hoher Leistungsdruck. Ich würde gern ein paar Ideen sammeln, wie man das verbessern könnte. Wenn du Lust hast, mir noch etwas mehr zu erzählen, kannst du dich gern direkt per Mail an mich wenden ([email protected]).

  • Wieder sind zwei Jugendliche aus Luzern am Drogenkonsum gestorben

    Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Angaben. Offenbar geht das Repetoire von Kokain, Amphetamin, Marihuana und psychoaktiven Pilzen bis zu verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Morphin, Valium, Codein, Rivotril und Dormicum.

  • Streit um Unterhalt und Besuchsrechte: Corona-Virus stürzt Alleinerziehende in die Krise

    Ich danke diesen Kommentar. Im April, als dieser Artikel erschienen ist, war das Ausmass der Krise noch nicht abzusehen. Inzwischen wurde die Möglichkeit der Kurzarbeit vom Bundesrat verlängert. Gerne nehme ich dies zum Anlass, um bei der Kokes nachzufragen, ob die Empfehlungen den neuen Umständen angepasst wurden.

  • In der Moosmattstrasse spielt man neu «4 Gewinnt»

    Mit dem Kommentar disqualifizieren sich doch selber. Denn auch die Unterstellung, ich würde mich «moralinsauer aufblasen» wiederspricht unserer Netiquette, wonach wir keine Beleidigungen zulassen. Die Diskussionen auf zentralplus sollen kontrovers aber respektvoll und sachlich geführt werden. Was Sie geschrieben haben, ist weder respektvoll noch sachlich.

  • In der Moosmattstrasse spielt man neu «4 Gewinnt»

    Wir schneiden niemandem das Wort ab, der sich an unsere Netiquette hält.

  • PH Luzern diplomiert 274 neue Lehrpersonen

    Im Bildungskontext ist es weit verbreitet von Lernenden und Lehrpersonen zu sprechen. Deshalb halten wir es bei diesen Themen ebenfalls so. Ansonsten wechseln wir nach Mäglichkeit zwischen männlichen und weiblichen Formen ab - weil das erfahrungsgemäss den Lesefluss am wenigsten stört. Die Zeit der rein männlichen Formen ist offensichtlich vorbei, das merken wir an zahlreichen Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern.

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