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Redaktion

Isabelle Dahinden

In der zentralplus Community seit: 01.12.2017

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Warum das «Women’s Business» Männer mit ins Boot holt
Anina Hille ist gelernte Finanzmarktspezialistin. Und sie setzt sich dafür ein, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt sichtbar werden.
Zuger Projekt will mehr Frauen in Chefetagen - 10.08.2019, 11:43 Uhr

Warum das «Women’s Business» Männer mit ins Boot holt

Noch immer sitzen zu wenig Frauen in den oberen Chefetagen. Das will das Projekt «Women's Business» des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug ändern. Firmen könnten es sich nicht leisten,… Weiterlesen
Flexible Betreuung – Krienser Kita wappnet sich für die Arbeitsmodelle der Zukunft
Ein starres und fixes Betreuungssystem ist nicht zeitgemäss, findet Morena Inäbnit, Geschäftsführerin «Strampolino».
Neue Lösung für ein altes Problem - 02.08.2019, 17:55 Uhr

Flexible Betreuung – Krienser Kita wappnet sich für die Arbeitsmodelle der Zukunft

Kinder zu betreuen, wenn die Eltern unregelmässig arbeiten, ist eine Knacknuss. In der Regel rechnen Kitas pauschal ab. In Kriens geht die Kita «Strampolino» neue Wege. Sie bietet… Weiterlesen
  • Day-Dance-Messerstecher von Buchrain muss nochmals vor Gericht

    Guten Tag Frapedi. Besten Dank für Ihren Kommentar. Wie Sie gesehen haben, wurde der Text inzwischen von einem «Sprachnazi» korrigiert. ;-) Beste Grüsse und ein schönes Wochenende, Isabelle Dahinden

  • Wegen Rassismus auf dem Fussballplatz: Polizeieinsatz im Krienser Kleinfeld

    Lieber Caruso. Bei den Verantwortlichen haben wir die Meinung eingeholt. Nun ist es jedoch so, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine der beiden Seiten (Polizei wie der SC Kriens) sagen kann, was sich effektiv bei diesem Freizeitfussballspiel ereignet hat. Fakt ist: Die Polizei erhielt die Meldung, dass sich eine Person gegenüber jemand anderem rassistisch geäussert hat. Und Fakt ist: Die Polizei rückte deswegen am Samstag aus. In einigen Tagen, vielleicht auch Wochen, kann die Polizei und auch der SC Kriens mehr zu geschildertem Vorfall sagen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies jedoch schlichtweg nicht möglich, da die Abklärungen noch in vollem Gange sind. Wir bleiben am Ball und berichten gerne wieder darüber, wenn man mehr weiss. Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Globus-Detektive wegen Entführung vor Gericht

    Liebe/Lieber Frapedi Besten Dank für den Hinweis. Die Textpassage wurde entsprechend umformuliert. Herzliche Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Auch Bürgerliche unterstützen SP-Regierungsratskandidat Jörg Meyer

    Lieber Nicolas Besten Dank für deinen Hinweis. Da hast du natürlich Recht, der Titel wurde in der Tat ein wenig unglücklich gesetzt. Wir haben ihn nun angepasst. Bitte um Verzeihung, LG isabelle

  • Sind Sie ein waschechter Lozärner? Dieses Quiz zeigt's.

    Liebe/Lieber Randegger Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es freut uns, dass Sie unser Quiz gemacht haben. Bei der mundartlichen Aussprache der Ortsnamen scheinen sich die Geister zu scheiden. Beispielsweise hat zentralplus bei der Gemeinde Schüpfheim nachgefragt, ob man «Schöpfe» oder «Schüpfe» sagt. Das war sogar für Einheimische eine knifflige Frage – wahrscheinlich wäre in manchen Fällen eine Mischform am passendsten. Die Schreibform «Schüpfe» sei jedoch verbreitet, hiess es auf Anfrage. Aber auch wir lassen uns gerne eines Besseren belehren. :-) Ihnen einen schönen Abend, beste Grüsse

  • Sursee mausert sich zum Bier-Mekka

    Liebe/Lieber Lulu Unter «Mekka» versteht man nicht nur die heilige Stadt des Islams und den zentralen Wahlfahrtsort für Muslime. Im heutigen Sprachgebrauch verwendet man das Wort «Mekka», um einen Ort beschreiben zu können, den viele Menschen anziehend oder wichtig finden aufgrund eines bestimmten Zwecks. Also ein wichtiger Ort für eine bestimmte Zielgruppe. So kann man folglich sagen, dass Sursee ein «Bier-Mekka» für Biertrinker ist.

  • «Kick Ass Award 2017»: Wie sich die Luzerner Szene feierte

    Vielen Dank für den Hinweis und die Erklärung – wurde angepasst.