Redaktion

Isabelle Dahinden

In der zentralplus Community seit: 01.12.2017

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Von einer unbändigen Neugierde getrieben, sehe ich die Gesellschaft als Ganzes, gehe ohne Scheu und Vorurteile auf andere zu. Ich möchte Vorurteile bekämpfen, mit Klischees brechen. Minderheiten & Schwachen eine Stimme geben. Toleranz gegenüber «Anders»-denkenden, -fühlenden, -lebenden fördern. Ich schreibe über Menschen, Sex, Minderheiten und Diskriminierungen. Kurz: Ich schreibe über das, was die Gesellschaft wirklich bewegt. Einfühlsam und ehrlich. Curriculum Vitae (in aller Kürze): 1993 geboren, Studium in Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften, seit bald drei Jahren bei zentralplus.

  • +++ Maskenpflicht in Luzern: Hauptansteckungsort ist die Familie +++ Guido Graf: «Ich bin geschockt» +++

    Ja, es gilt generelle Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen – also auch in allen Kirchen, Gotteshäusern und religiösen Gemeinschaftsräumen. Beste Grüsse, Isabelle

  • «Unsere Hochzeit wird der schönste Tag – wie auch immer wir feiern werden»

    Lieber Fritz. Danke für Deinen Kommentar. Da hast Du natürlich Recht. Die beiden Frauen haben von «ihrer Hochzeit» gesprochen, darum haben wir so getitelt. Aber ich habe den Punkt noch im Bericht aufgegriffen, dass Homosexuelle beim Heiraten immer noch nicht dieselben Rechte haben wie Heterosexuelle und es sich rechtlich gesehen nur um eine eingetragene Partnerschaft handelt. Ich glaube, es ist wichtig, das direkt an- und auszusprechen, sodass auch alle kapieren, dass die Schweiz da Punkto Gleichstellung hinterherhinkt. Beste Grüsse, Isabelle

  • Sex ohne Gummi? Neues Testangebot für Prostituierte

    Besten Dank für Deinen Kommentar. Dieses «Vorurteil» zu bedienen, wie Du es nennst, war überhaupt nicht Ziel des Artikels. Wie es im Bericht heisst, sind Sexarbeiterinnen einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken. Weil sie nun mal sexuelle Dienstleistungen anbieten und es für einige sexuell übertragbare Infektionen nicht einmal zwingend Sex braucht (siehe auch folgenden Artikel). Im Artikel werden mehrere Gründe genannt, weshalb es dieses Testangebot braucht. Weil Sexarbeiterinnen von bestehenden Angeboten zu wenig erreicht werden, weil Scham/Angst dazu führen kann, dass sie sich nicht einem Arzt anvertrauen und nicht zuletzt Geldnöte. Der Verein «Lisa» ist nahe an Sexarbeitenden dran, setzt sich für die Interessen von ihnen ein – und weiss von ihnen, dass es teils Freier gibt (sicher nicht alle!!) die ungeschützten Sex wollen. Auch eine Studie der Universität Lausanne aus dem Jahr 2017 kam zum Schluss, dass 34 Prozent der befragten Sexarbeiterinnen bereits schon ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, weil der Kunde dafür mehr bezahle. 22 Prozent gaben an, dass sie Sex ohne Gummi hatten, weil der Kunde das Kondom verweigerte. Das neue Gesundheitsangebot soll aber in erster Linie ein niederschwelliges und kostengünstiges Angebot für Sexarbeiterinnen sein – weil die Gesundheit von Sexarbeiterinnen wichtig ist. Und sie – wie du und ich auch – an sexuell übertragbaren Infektionen erkranken können. Liebe Grüsse, Isabelle

  • Vor 15 Jahren hiess es in Luzern «Land unter»

    Da haben Sie natürlich recht. Die entsprechende Stelle wurde angepasst. Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Vor 15 Jahren hiess es in Luzern «Land unter»

    Besten Dank für den Hinweis, die entsprechende Stelle wurde angepasst. Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Corona stellt Luzerner Flüchtlingshilfe auf die Probe

    Liebe Frau Metzger, danke für den Hinweis. Die Bildlegende haben wir gerne angepasst. Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Das ist zu tun, wenn eine Entenfamilie deinen Weg kreuzt

    Gänsesäger gehören doch zur Familie der Entenvögel, wie auch die Vogelwarte schreibt. Oder bin ich jetzt falsch? Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Luzerner Linke fordert: Freie Bahn für Velofahrer durch Hertensteinstrasse

    Besten Dank fürs aufmerksame Lesen, die Stelle wurde entsprechend angepasst. Ihnen einen schönen Sonntag. 😊 Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

  • Drama um Entenfamilie am Luzerner Löwengraben nimmt Happy End

    Guten Morgen! Besten Dank für die weiterführenden und sehr nützlichen Infos. Es haben sich gestern bestimmt viele Passantinnen und Passanten gefragt, was zu tun ist, wenn eine Entenfamilie durch die Stadt watschelt. Deswegen schätzen wir Ihren Kommentar und die Infos sehr. 😊 Ihnen einen schönen Sonntag und beste Grüsse, Isabelle

  • Corona-Krise: Luzerner gehen nur noch halb so viel einkaufen, die Zuger bleiben mehr zu Hause

    Liebe Frau Pralat. Google hat die Bewegungsprofile der Bevölkerung bis Ende März analysiert. Im schweizweiten Vergleich schneiden die Luzerner besser ab, was das Meiden von Parks und Aufenthalte an den Seeufern anbelangt. Dennoch hat die Luzerner Polizei in den letzten Tagen dutzende Bussen erteilt und dutzende Meldungen erhalten, weil sich Menschen nicht an die Regeln gehalten haben. Beobachtungen von Stadt und Polizei ergaben, dass sich immer noch «zu viele Menschen» auf öffentlichen Plätzen und in den Flanierzonen der Stadt aufhalten. Kann wohl sein, dass auch das milde, frühlingshafte Wetter in den letzten Apriltagen wieder mehr Luzerner nach draussen lockte. Luzern war vielleicht im schweizweiten Vergleich vorbildlich – dennoch hat es laut Einschätzungen anderer immer noch zu viele Leute draussen. Deswegen hat die Stadt Anfang April auch die Flanierzonen abgesperrt. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Beste Grüsse, Isabelle Dahinden

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