Redaktion

Christian Hug

In der zentralplus Community seit: 22.05.2012

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CEO

  • Zukunft der acht «Vögele Shoes»-Filialen in Luzern und Zug weiter ungewiss

    Jetzt fühlt man sich Wolhusen nicht mehr ganz so wohl :-) Danke für die Hinweise. Und noch zur Frage: Doch, wir haben weiterhin ein Korrektorat. Aber manchmal muss es schnell gehen, und da werden die Texte erst später korrigiert. Fehler sind und bleiben ärgerlich, auch wenn sie manchmal der Aktualität geschuldet sind.

  • Das musst du zum Impfstart im Kanton Luzern wissen

    Am besten wenden Sie sich direkt an das MedZentrum Hochdorf, dort werden gelegentlich Impfungen durchgeführt: 041 914 33 33

  • Zuger Rentnerin ist das Aushängeschild der Coronamassnahmenkritiker

    Tatsächlich haben es die Redaktionsleitung und ich uns zur Aufgabe gemacht, den Dialog mit Leserinnen und Lesern zu führen und manchmal auch direkt direkt auf Anfragen zu reagieren. Der von Ihnen hier erhobene Vorwurf der Zensur ist zwar aus gewissen Kreisen fast schon inflationär zu hören, dennoch nehmen wir ihn ernst. Für uns ist unser Verhalten gelebte Lesernähe, für Sie offenbar Teil einer Verschwörung.

  • «Mass-Voll ist eine Einstiegsdroge, die zum Realitätsverlust führt»

    zentralplus betreibt keine Zensur. Vergleiche mit Judenverfolgung haben bei uns aber weiterhin keinen Platz.

  • Urteil zu Kurzarbeit: Firmen in Luzern winkt Geldsegen in Millionenhöhe

    Weshalb zentralplus oder Frau Berger etwas gegen Unternehmen haben soll, erschliesst sich uns nicht. Wir führen selbst ein Unternehmen und haben insofern exakt dieselben Ansprüche und Herausforderungen zu bewältigen. Laut gängiger Meinung darf der Ferienanspruch wegen Kurzarbeit vom Arbeitgeber nicht gekürzt werden. Nimmt ein Mitarbeiter nach der Kurzarbeit also seine 4 Wochen Ferien, so gehen diese zulasten des Unternehmens. Das Kantonsgericht hat nun entschieden, dass den Arbeitgebern dafür zu den Kurzarbeitsgeldern ein Ferienzuschlag zu gewähren ist, wie dies in der Mehrzahl der Kantone heute schon gehandhabt wird. Dieses Geld geht zu recht an die Unternehmen, so wie auch die Kurzarbeitsgelder. Dieses geht mit der Lohnzahlungspflicht in die Vorleistung. Auch hier: Weder gefärbte Berichterstattung noch schlecht recherchiert.

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Ich habe weder Literaur studiert noch das besprochene Buch gelesen. Fabienne Gerber hat beides. Sie ist aus unserer Sicht also durchaus qualifiziert, dieses Werk zu besprechen. Anders als ein Lektor beurteilt die Rezensentin das fertige Werk und nimmt darauf keinen Einfluss. Wenn ein Schluss aus Sicht des Kritikers nicht optimal gelungen ist, darf und soll das auch erwähnt werden. Wir sind der Meinung, dass Kultur Kritik verdient und auch verträgt. Unsere jährlich mehr als 100 Rezensionen sollen wohlwollend sein, aber auch kritisch. Es liegt somit in der Natur der Sache, dass die Meinungen dazu auch mal geteilt sein können. Inhaltlich ist dies durchaus erwünscht. Einer Autorin für ihre begründete Meinung aber Unprofessionalität vorzuwerfen, ist unangebracht und beleidigend.

  • Michael Töngi: «Ich bedaure, dass der Konflikt zwischen den Medien und der SRG wieder angeheizt wird»

    @Luzi Wermelinger: Warum denken Sie, dass einzig Druck- und Vertriebskosten für eine Mediensubventionierung gelten? Kommt es nicht eher auf Relevanz, Inhalt und Relevanz an? Radio und TV haben auch keine Druckkosten und werden massivst unterstützt. Tele1 beispielsweise erhält mehr als 3 Millionen im Jahr und hatte zuletzt eine Netto-Reichweite von 119'000 Personen (Quelle: Mediapulse). Bei einem Online-Medium wie zentralplus, das monatlich 550'000 Personen erreicht, spricht man von wenigen hunderttausend Franken. Ich hoffe nicht, dass sich ein Verlagsleiter dazu hinreissen lässt, seine Bücher zu fälschen, egal ob er nun bei einem Online- oder einem gedruckten Medium arbeitet. Immerhin erhalten Druckmedien zukünftig hohe Beiträge für Frühzustellung, da lohnt es sich auch. Beide würden sich strafbar machen.

  • Staatsanwaltschaft Luzern verurteilt vier Maskenverweigerer

    Die Bussen basieren auf einer Verordnung des Bundesrates, das Parlament schuf im Dezember die Rechtsgrundlage dafür im Rahmen des Covid-19-Gesetzes. Ab dem 1. Februar 2021 werden Widerhandlungen gegen Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie explizit als Straftatbestände aufgeführt und können teilweise mit Ordnungsbussen bestraft werden. Die Höhe der Busse beträgt je nach Delikt zwischen 50 und 200 Franken. Mit einer Ordnungsbusse gebüsst werden kann etwa, wer im öffentlichen Verkehr sowie in den Bahnhöfen und an den Haltestellen oder in und vor öffentlich zugänglichen Einrichtungen keine Maske trägt. Ordnungsbussen sind zudem möglich für Teilnahme an unzulässigen Veranstaltungen oder die Durchführung einer verbotenen privaten Veranstaltung.

  • Ebikoner Heimarzt: Bis Corona kam, funktionierte die Zusammenarbeit

    Wir sind darauf reingefallen, weil Ebikon ebenfalls dieses Bild verwendet: https://www.ebikon.ch/hoechweid/ueber_uns/kommunikation_information/news/das-zentrum-hoechweid-in-ebikon-baut-pflegebetten-ab

  • Warum ich dem Bundesrat Social Credit Points empfehle

    Dieser frühere Post beschreibt das System mit den Social Credits: https://www.zentralplus.ch/blog/campus-blog/social-credits-sind-laengst-nicht-nur-sozial/

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