• Die Biber sind da: So geht der Kanton Luzern damit um

    Da ich es im Artikel nicht mehr untergebracht habe, nutze ich gleich diese Gelegenheit. Zwar hat der Biber keine natürlichen Feinde. Aufgrund ihres territorialen Verhaltens begrenzen sie sich selbst. Sind alle potenziellen Reviere und Lebensräume besetzt, stagniert die Zahl der Tiere. (Deshalb auch das «potenziell Platz für rund 350 bis 550 Tiere»). Ob diese trotzdem reguliert werden müssen, hängt vor allem mit der gesellschaftlichen Akzeptanz zusammen.

  • Luzerner SP ist über Claudia-Huser-Inserat entrüstet

    Guten Abend Barbara, Der Artikel war schon veröffentlicht und Frau Husers Aussagen so abgesegnet. Danach hat sich Frau Huser nochmal gemeldet und wollte sich an einer Stelle konkreter äussern. Im Sinne der Transparenz habe ich dies als Hinweis vermerkt.

  • Wer hinter den falschen Websites von Jürgen Peter steckt

    Ich dachte als Autorin des Artikels muss ich nicht noch extra angeben, dass ich das Gesuch gestellt habe ;)

  • Ein Kippfenster kostet dich 300 Franken

    Guten Morgen, Im Titel ist es vielleicht etwas verständlicher, aber es ist sogar pro Kippfenster. Ich habe den entsprechenden Abschnitt nun präzisiert. Danke für den Hinweis!

  • In Ruopigen hat es in einem Mehrfamilienhaus gebrannt

    Lieber Ruedi, Du hast natürlich recht. Im Eifer des Gefechts ist mir hierbei ein Fehler unterlaufen. Ich habe es inzwischen angepasst.

  • Baarer Onlinehändler Dodax steht im Kreuzfeuer der Kritik

    Guten Abend, Inzwischen hat Dodax offiziell Konkurs angemeldet: https://www.zentralplus.ch/detailhandel/nun-also-doch-baarer-onlinehaendler-dodax-ist-konkurs-2416731/

  • Albino-Fledermäuse gefunden: «Wie ein Sechser im Lotto»

    Guten Tag, Danke für die Korrektur. Die Information hatte ich aus einer Broschüre des uwe, die online noch herumgeistert. Ist aber inzwischen im Artikel so angepasst!

  • Fussball-Chaoten: Nun kommen personalisierte Tickets

    Guten Tag, Darauf wird in der Stellungnahme zum Postulat auch noch eingegangen, aber es hat thematisch nicht in den Artikel gepasst. Deshalb nun hier: Der Kanton Luzern hat eine Vereinbarung mit dem FC Luzern, wobei dieser eine Jahrespauschale für die Polizeikosten bezahlt. Die Pauschale beträgt die effektiven Kosten des Vorjahrs. Gemäss Angaben des Kantons werden so rund 80 Prozent der Sicherheitskosten gedeckt. Die restlichen 20 Prozent beispielsweise auf die Gäste-Klubs abzuwälzen sei aber keine Option, da eine Rechtsgrundlage fehle.

  • Christa Wenger will Luzerner Regierungsrätin werden

    Guten Tag Herr Hafen, Danke für den Hinweis, da habe ich wohl bei der Satzumstellung etwas nicht nachgebessert. Ist inzwischen angepasst!

  • Polizei kassiert Abreibung für «Kommunikationsfiasko»

    Herzlichen Dank für den Hinweis. Sie haben recht, «den Wind aus den Segeln nehmen» ist wirklich nicht der treffende Ausdruck. Auch habe ich Paul Winikers Aussage zu wenig mit der oben erwähnten unfertigen Aufstockung eingeordnet. Ich habe den entsprechenden Abschnitt nun präzisiert.