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Redaktion

Markus Mathis

In der zentralplus Community seit: 08.11.2016

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ESAF-Touristen pilgern zum Gabentempel, als wär’s ein Wallfahrtsort
Der Gabentempel zieht viel Publikum an – bereits weit vor dem Start des Schwingfests.
Zuger Festareal bereits von Schwingfans geflutet - 20.08.2019, 16:12 Uhr

ESAF-Touristen pilgern zum Gabentempel, als wär’s ein Wallfahrtsort

Fürs «Eidgenössische» am kommenden Wochenende werden mehrere Hunderttausend Besucher in Zug erwartet. Bereits seit einer Weile herrscht Hochbetrieb am Rande des Zuger Herti-Quartiers. Das sorgt für Immissionen. Neben… Weiterlesen
«Wer einen solchen Rock hat, will ihn immerzu tragen»
Fast ein bisschen böse: Trägerinnen von Schwingerröcken posieren vor dem Gabentempel fürs ESAF 2019 in Zug. Mit gehörntem Lebendpreis, dem Rind Gretha, und Züchter Werni Camenzind.
Objekt der Begierde: Zerrissene Schwingerhosen - 18.08.2019, 12:03 Uhr

«Wer einen solchen Rock hat, will ihn immerzu tragen»

Lastwagenplanen werden zu Modeartikeln verarbeitet, gebrauchte Alubüchsen oder alte Armeedecken. Warum also nicht auch Schwingerhosen, fragte sich die Zuger Modeschöpferin Mirjam Roosdorp. Weiterlesen
Zuger Bergbaukonzern verliert vor höchstem Gericht
Quiché-Maya: Die Angehörigen der Ethnie siedeln mittlerweile auch um den Izabal-See.
Staub in Guatemala beeinflusst Schweizer Politik - 05.08.2019, 05:00 Uhr

Zuger Bergbaukonzern verliert vor höchstem Gericht

Die Konzernverantwortungsinitiative prangert in einer Kampagne über soziale Medien die Geschäfte von Firmen an, welche die Umwelt zerstören und Menschenrechte verletzen. Der Zuger Bergbaukonzern Solway serviert den Aktivisten… Weiterlesen
  • Bruchbude als Zankapfel zwischen Zug und Schweizer Denkmalkommission

    Sehr geehrter Herr Roth, persönlich teile ich Ihre Meinung vollumfänglich.

  • Durchblick verloren – Zuger SVP gerät mit Parkraum-Initiative in Sackgasse

    Die betreffende Passage lautet: «Markus Kronenberger antwortet, dass er spontan gesagt hätte, dass die Gebühren mit der Initiative nicht unbedingt erhöht werden. Was er einfach nicht sehe ist, warum die Initianten keinen Zins berechnen und dort einfach Null einsetzten. (...). Damit habe er etwas Mühe.» Ich lese das so, dass die Gebühren eben wahrscheinlch doch erhöht werden müssten, da die Kosten durch die Zinsberechnung steigen. Zumal einige Zeilen weiter unten der Stadtzuger Finanzvorsteher Karl Kobelt (FDP) wie folgt zitiert wird: «Man habe auch keine volle Kostendeckung erwirkt mit den neuen Gebühren.» Auf Seite 6 des Kommissionsberichts steht: «Aufgrund des zur Verfügung stehenden Berichtes der PwC kann man sagen, dass eine Gebührenerhöhung 2018 korrekt war.» Die Lektüre des Berichts (http://www.stadtzug.ch/dl.php/de/iwebi_5bd6cd6c55581/G2489.1_GPK.pdf) ist empfehlenswert, denn der Experte stützt wirklich die Sichtweise des Stadtrates. Was in der Debatte im GGR zum Beispiel FDP und CVP ausdrücklich erwähnt haben ...

  • Warum der Filz in Zug immer dicker wird

    Sehr geehrter Herr Stuber, Anna Speschau teilte uns nach Publikation des Textes mit, dass sie per Ende Legislatur aus dem Grossen Gemeiderat zurücktreten wolle, respektive auf ihr Mandat verzichten wolle. Daher ist sie keine Doppelmandatlerin und es macht keinen Sinn, Sie im Zusammenhang mit diesem Text abzubilden. Mit freundlichen Grüssen.

  • Warum der Filz in Zug immer dicker wird

    Lieber Gregor, Danke für den Hinweis, dann kann ich den Text wenigstens archivieren, denn ich hatte ihn nicht mehr :). Es stimmt, dass ich vor Jahren Mitglied der SP und deren kantonaler Geschäftleitung war und auch einmal als Listenfüller bei den Wahlen angetreten bin. Nur war ich währenddessen nicht als Journalist tätig. Klar soweit? Im übrigen war die obige Rede Anlass für meinen einzigen Auftritt als Politiker. Ansonsten erschöpfte sich meine politische Tätigkeit im wesentlichen in der Organisation des Neujahrsapéros. Der Ausflug in die Politik hat mir einige Erkenntnisse verschafft, wird mich aber nicht davon abhalten, Unbequemes zur Zuger Politik zu schreiben – egal welcher Couleur.

  • Warum der Filz in Zug immer dicker wird

    Sehr geehrter Herr Stuber, Vielen Dank für ihre detaillierten Ausführungen. Ich bin bei keiner Partei Mitglied und war es auch früher nie, solange ich als Lokaljournalist im Kanton Zug gearbeitet hatte. Ich nehme für mich in Anspruch unvoreingenommen zu schreiben und allein der Wahrheit verpflichtet zu sein. Was ihre Beobachtungen zu Barbara Gysel und der SP betrifft, so treffen sie zu. Aber wollen Sie nun Dolfi Müller ernsthaft den Vorwurf machen, dass er seine Parteifreunde wegen der Doppelmandate jetzt kritisiert und nicht schon viel früher an ihnen herumgemäkelt hat? Schliesslich lassen sich ähnliche Konstellationen überall finden, mit Ausnahme der GLP. Wegen der Bebilderung: Wir haben dieses Mal zur Abwechslung Akteure abgebildet, die Doppelmandate inne haben, aber nicht dauernd in den Medien vorkommen.

  • Wer ist die Nummer 1? Zuger Linke streiten um Zahlen

    Nun, eigentlich kommt Anastas Odermatt das Verdienst zu, auf die Verzerrung der Parteistärke durch die Verwendung der Parteistimmen hingewiesen zu haben und dies auch nachvollziehbar begründet zu haben – nicht Josef Lang. Es sei gestattet an dieser Stelle den eigentlichen Sinn der umstrittenen Grafik zu erwähnen. Die erschien in einem Artikel zu den Regierungsratswahlen, der versuchte zu ergründen, warum die Linke, respektive die ALG, aus der Zuger Regierung geflogen ist. Sie sollte einfach zeigen dass SP und ALG zusammen einen Wähleranteil haben, der mindestens einen Sitz in der Regierung rechtfertigt. Interessanterweise hat es die FDP mit einem Anteil von 25 Prozent bei den Legislativwahlen geschafft in der Stadt Zug zwei von fünf Sitze zu besetzen, also zwei Fünftel der Stadtregierung zu stellen – 40 Prozent. SP und ALG haben bei den Regierungsratswahlen mit 25 Prozent Legislativanteil in der Exekutive null Prozent geschafft.

  • FDP Stadt Zug spricht sich für lebendige Altstadt aus

    Lieber Herr Huber, Sie haben meines Erachtens recht. Es ist dies keine Desinformationskampagne von zentralplus, sondern eine Behauptung, die von der FDP der Stadt Zug in einer Medienmitteilung gemacht wird. «Die FDP Stadt Zug ist mit der Aufhebung der Parkplätze auf dem oberen Postplatz einverstanden, nicht aber mit den 60 weiteren Parkplätzen, die auf dem unteren Postplatz und zwischen Casino und Bundesplatz verschwinden sollen», heisst es dort wörtlich. Als Gewährsperson fungiert Patrick Mollet, Präsident der FDP-Stadtpartei. Mit freundlichen Grüssen, M. Mathis

  • In Zug dreht das Steuerkarussell schon wieder nach unten

    Vielen Dank, Herr Meyer für ihr kritisches Lektorat. Es steht aber nichts von dem im Text, was Sie bemängeln. Wir halten deshalb an unserer Darstellung fest.

  • CVP-Frau: «Pfister hat recht – ich habs am eigenen Leib erlebt»

    Per Smartphone kommentiert die christlichsoziale Zuger Stadträtin Vroni Straub: Gerne erlaube ich mir eine kleine Anmerkung: Andrea Sidler Weiss, alt Stadträtin, wurde dank den linken Frauenstimmen 2006 in den Zuger Stadtrat gewählt. Das scheint vergessen worden zu sein. Mit freundlichen Grüssen Vroni Straub-Müller

  • Wie gut lernen die Zuger Schüler wirklich?

    @P. Aebersold: Auch mir ist aufgefallen, dass das schlechtere Abschneiden der Schweizer Schüler gegenüber 2012 medial kaum rapportiert wurde. Stattdessen kamen jene zu Wort, die die Vergleich- und Brauchbarkeit der Pisa-Ergebnisse anzweifeln. Zum Thema Verlgeichstest: Vieles, was Stephan Schleiss im obigen Text sagt, scheint mir vernünftig, insbesondere seine Vorbehalte gegen blinden Reformismus. Was aber ebenso erwähnenswert ist: Andere Kantone legen durchaus Wert auf Benchmarking im Schulbereich. So führen die Nordwestschweizer Kantone seit 2013/2014 in einigen Fächern einen vergleichenden Leistungstest im 3., 6. und 9. Schuljahr durch. Zum Thema Lehrplan 21: Ich habe das Gefühl, hier könnte man nicht nur von Reform, sondern genauso gut von einer Reformverweigerung sprechen. Anstatt sich auf einen einheitlichen Stundenplan zu einigen, ein gemeinsames Bildungsideal festzusetzen, hat man mit der Kompetenzorientierung einfach den politisch einfachsten Weg gewählt. Jeder Kanton kann nun weiter wursteln wie er will, respektive, wie die politisch Verantwortlichen vor Ort wollen. Zugegeben: Man sagt, Politik sei die Kunst des Machbaren: Trotzdem wäre es schön, wenn sie ab und zu auch die Kunst des Wünschbaren sein könnte.