Redaktion

Fabienne Gerber

In der zentralplus Community seit: 29.06.2020

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  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Danke für Ihre Kritik, ich finde auch, dass nicht alle Fragen beantwortet werden müssen oder sollen, eine Familiengeschichte nicht aufarbeiten zu können ist ja ein realistisches Szenario. Trotzdem gibt sich die Protagonistin etwas gar schnell geschlagen, ohne mehr über ihre Familie erfahren zu haben. Nichtsdestotrotz ist das Buch sicherlich sehr lesenswert, gerade der Schreibstil ist äusserst angenehm.

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Ich finde Ihre Interpretation sehr interessant, so kann ich der Geschichte mit Sanders durchaus etwas abgewinnen – auch wenn sie etwas "kitschig" ist.

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Da haben Sie durchaus recht – ich schreibe ja auch, dass dieses Szenario realistisch ist, Familiengeschichten sind ja tatsächlich schwierig aufzuarbeiten. Und natürlich soll der Spannungsbogen nicht wie in einem Krimi verlaufen, nur ein wenig mehr Informationen zum Schluss (und dafür vorher etwas weniger?) hätten womöglich die Erwartungen gedeckt...

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Es freut mich, dass die Diskussion Sie zur Lektüre anregt. Das Buch liest sich sehr gut, gerade die Sprache und die Abwesenheit eines auktorialen Erzählers sind sehr erfrischend. Und natürlich werden wir weiterhin gerne Werke von lokalen Autoren besprechen.

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Unbedingt! Ich hätte sicherlich dazu schreiben müssen, dass das Buch durchaus sehr lesenswert ist.

  • Auf der Suche nach dem guten Schluss

    Danke für Ihren Kommentar, Sie haben durchaus recht – es spricht für das Buch, dass es auf unterschiedliche Arten gelesen werden kann. Gerade die Sprache hat auch mir sehr gut gefallen und es hat mich ja durchaus auch dieser nahezu 300 Seiten dranbleiben lassen. Ich hätte wohl dazu schreiben müssen, dass das Buch trotzdem sehr lesenswert ist, auch wenn das Ende zunächst ein wenig enttäuschend ist.

  • Der Fritschiumzug im Jahr 1900

    Lieber Herr Muster, der Fotograf Emil Synnberg fotografierte den Umzug bei der Kreuzung Bruchstrasse / Baselstrasse. Die Trambahn wurde 1899 eröffnet, deshalb mussten die Aufbauten der Wagen 1900 verkleinert werden, damit die Umzugsteilnehmenden nicht durch die Fahrleitungen gefährdet wurden.

  • Genug gefaulenzt über die Festtage? Diese Aktivitäten sind noch möglich

    Vielen Dank für den Hinweis, wir haben dies so ergänzt.

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