FC Luzern Sport

Anderer Stil, aber nach wie vor erfolglos
FCL: Nein, dieser Frick-Kick löst keine Zuversicht aus

  • Lesezeit: 5 min
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  • FC Luzern
Seine Premiere ging resultatmässig und fussballerisch in die Hosen: FCL-Trainer Mario Frick. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Jetzt sind es schon acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Und Trainer Mario Frick hat bei seiner FCL-Premiere nicht das Gefühl verbreiten können, dass erfolgreichere Zeiten anbrechen werden. Stattdessen unterliegt der FC Luzern dem FC Basel nach einem fussballerisch bescheidenen Auftritt 0:3.

Der Zweck heiligt die Mittel. Erst recht im Kampf gegen den Abstieg. Da zählen einzig und allein die Punkte. Auf welche Art und Weise diese eingefahren werde ist Nebensache.

Mario Frick versuchte es mit einem risikolosen und rustikalen Spielstil. Er liess von hinten weite Bälle in die Spitze dreschen, ein ums andere Mal. Goalie Marius Müller wurde so zusätzlich zum FCL-Spielgestalter (zentralplus berichtete).

Selbst Einwürfe der Gastgeber wurden vom Teamkollegen blind und weit nach vorne geschlagen. Nach dem Prinzip Hoffnung, dass nach einer Kopfballablage der liebe Fussballgott den Luzernern zu offensivem Glück verhelfen möge.

FCL erinnert an längst überwunden geglaubte Zeiten

Der FC Luzern ist von einem Extrem ins andere gefallen. Beharrte der gefeuerte Cupsiegertrainer Fabio Celestini unbeirrt darauf, die Angriffe von hinten heraus aufzubauen, weckt der simpel gestrickte von Mario Frick schauderhafte Erinnerungen an längst überwunden geglaubte Zeiten.

«Wir haben die offensiven Räume bespielt, die wir uns vorgenommen hatten.»

FCL-Cheftrainer Mario Frick

Thomas Häberli liess den FCL in seiner Zeit als Cheftrainer nach gleichem Muster auftreten. Er ersetzte im Februar 2019 René Weiler, hatte mit seinem perspektivlosen Fussball keinen Erfolg und musste zum Jahresende Fabio Celestini weichen. Es mag dem Zufall geschuldet sein, aber Häberli wie Frick haben beide zuvor eine schöne Aktivkarriere als Stürmer hingelegt.

Der Fussballgott war auch dem neuen FCL-Trainer vor über 10’700 Zuschauern nicht gnädig gestimmt: Nikola Cumic vergab die beste Luzerner Chance vor der Pause alleine vor FCB-Goalie Heinz Lindner. Davor fanden die wuchtigen Abschlüsse von Filip Ugrinic und Cumic nicht den Weg aufs gegnerische Tor.

Ein Detail zeigt, dass Frick die FCL-Leistung schönredet

Dergestalt war es zur Halbzeit das Beste aus Luzerner Sicht, dass sich Mannen Mario Fricks wenigstens keinen Gegentreffer eingefangen hatten. «Wir haben das umgesetzt, was wir wollten. Und wir haben die offensiven Räume bespielt, die wir uns vorgenommen hatten. Leider waren wir zu wenig effizient. Aber wir haben Intensität und Aggressivität ins Spiel gebracht. Der Funke ist gesprungen», befand Mario Frick hinterher.

Aber ein Detail zeigt, dass er das Spiel der Seinen schöner darstellt, als es wirklich war. Als die FCL-Fans die Sitzplatzzuschauer kurz vor der Halbzeit dazu aufforderten, aufzustehen und ebenfalls Beifall zu klatschen, wenn sie Luzerner seien, erhoben sich nur ein paar wenige. Die Quintessenz dieser Episode: Um Begeisterung auszulösen, braucht es offensichtlich mehr als diesen Frick-Kick.

Die Konsequenz von Mario Fricks ideenlosem Fussball zeigte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit. Da nutzte Basels Internationaler Fabian Frei einen Penalty, den der Spielleiter Lukas Fähndrich erst nach Intervention des Video Assistant Referee (VAR) gepfiffen hatte, zur 1:0-Führung.

Der FCL-Irrglaube mit Marvin Schulz

Und jetzt? Der FCL machte nicht den Eindruck, als dass er in seinem Angriffsspiel noch andere Lösungsansätze mit auf den Weg mitbekommen hätte, als das Dreschen weiter Bälle. Das sollte sich rächen. Bis auf eine Chance Asumah Abubakars, der sich im gegnerischen Strafraum durchsetzte, kam in der zweiten Hälfte nichts.

«Um genau zu erklären, warum das so war, muss ich mir den Match nochmals anschauen und analysieren.»

Diese Sichtweise bestätigte der 47-jährige Liechtensteiner gegenüber zentralplus nach Spielschluss: «Ja, das war definitiv so. Wir waren zu wenig zwingend. Aber Basel stellt auch die beste Abwehr der Liga», relativierte er und ergänzte: «Um genau zu erklären, warum das so war, muss ich mir den Match nochmals anschauen und analysieren.»

Natürlich war es im weiteren Spielverlauf kontraproduktiv, dass der als rechter Mittelfeldspieler aufgestellte Marvin Schulz in der 78. Minute für zwei Fouls innerhalb kürzester Zeit vom Platz flog. Gleichzeitig ist das auch eine unvorteilhafte Parallele zur Zeit von Thomas Häberli: Dieser war der Erste, der dem Irrglauben erlag, der deutsche Leistungsträger könnte ihm auf dieser Position gute Dienste erweisen. Aber damit wird Marvin Schulz seiner Qualitäten beraubt.

FCL-Auftritt taugt nicht zu Aufbruchstimmung

Letztlich kann niemand wissen, ob Mario Fricks Premiere als FCL-Trainer nicht mit einem «Nuller» geendet hätte, wenn der Match bei gleichem Spielerbestand beendet worden wäre. Marvin Schulz könne nicht so reagieren, wenn er drei Minuten zuvor Gelb gesehen hätte. Damit hätten sich die Luzerner selber geschadet, befand der neue Cheftrainer zu Recht. Mehr mochte er nicht sagen: «Ich will zuerst mit dem Spieler über die Situation reden.»

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der erste Auftritt der Luzerner unter Mario Frick war keine Offenbarung. Er eignete sich nicht dazu, um eine Aufbruchstimmung auszulösen. Letztlich war eher das Gegenteil der Fall.

Die Geschichte in den 16 FCL-Jahren seit 2006 und seit dem Aufstieg in die Super League lehrt uns: Zum achten Mal sind die Luzerner in den Abstiegskampf verwickelt: Viermal davon gab es zum Rückrundenstart einen Sieg, dreimal ein Unentschieden und einmal eine Niederlage (zentralplus berichtete).

Dem FCL fehlt noch immer die Balance

Das Positive daran aus Sicht des Vereins: Jedesmal schaffte der FCL den Ligaerhalt. Als Ryszard Komornicki 2012/13 mit einer Pleite in die zweite Hälfte der Meisterschaft startete, kostete es ihn nach sieben Spielen aber den Job.

Die Geschehnisse von damals mögen keiner Wiederholung harren. Aber dafür muss Mario Frick nun offensive Lösungsansätze und gleichzeitig defensive Stabilität mit seinem Team finden. Eine Balance.

Sein erster Plan mit dem FCL ging in die Hosen. Das erste von 18 Teilstücken bis zum Ziel Ligaerhalt endete in einem Misserfolg. Dieser Fussball kann unmöglich für den Ligaerhalt reichen. Mario Frick muss an den richtigen Schrauben drehen – weil künftig deutlich mehr kommen muss.

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich Mario Frick in Luzern beweisen müssen. Seine eigene Trainerkarriere steht auf dem Spiel.

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Verwendete Quellen
  • FCL-Matchbesuch vor Ort in der Swissporarena
  • Gespräch mit FCL-Trainer Mario Frick
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12 Kommentare
  1. Goeggeler, 31.01.2022, 22:44 Uhr

    Ja, das wird sehr schwierig. Wenn wir den direkten Abstieg vermeiden können warten wohl Aarau oder Vaduz in der Barrage. Vaduz kennt ja unser Trainer bestens. Er wird wohl wissen wie diese Mannschaft zu schlagen ist. Aber das höhnische Gelächter der Aarauer kann ich mir hoffentlich ersparen. Also Hooopppp Lozärn, klemmt Euch in den Allerwertesten.

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  2. Sepp Anderhub, 31.01.2022, 19:35 Uhr

    Ein Kommentar nach dem 1. Spiel, bis dahin waren solch negative Berichterstattungen meist im Blick und der LZ zu lesen. Nun hat sich offenbar Zentralplus auch auf dieses Niveau begeben, und bereits nach dem 1. Spiel unter Führung von Mario Frick, so einen negativen Kommentar veröffentlicht.
    Liebe Journalisten und «Fussballexperten» so geht das nicht, es ist nicht der Zeitpunkt um schon wieder alles in Frage zu stellen. Jetzt gilt «zusammenstehen» und miteinander den FCL zu unterstützen, um den drohenden Abstieg zu verhindern. Eine Auslegeordnung und Analyse ist dann Ende Saison, wenn nötig zu machen, nach erfolgtem Ligaerhalt und dem neuerlichen «Cupsieg. In diesem Sinne HOPP LOZÄRN

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  3. Pepe, 31.01.2022, 19:24 Uhr

    Es wird sehr eng für Luzern

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  4. Friedel Rausch, 31.01.2022, 17:13 Uhr

    Es ist noch zu früh um zu urteilen aber die Superleague hat sich gewandelt und es gibt in einer 10er Liga keinen vorbestimmten Absteiger mehr wie früher. Vereine wie der FC St. Gallen, Logan, GC, Genf Servette (Moritz Bauer den hätte ich mir beim FCL gewünscht) haben sich mit gechickten Transfers verstärkt und Loris Benito wird sich vermutlich dem FC Sion anschliessen. Ich frage mich ob 2 Challenge League Verteidiger reichen werden und habe mehr erwartet. Auch frage ich mich und ob es richtig war in einem ersten Spiel einen 18 Jährigen Verteidiger aufzustellen (hat seine Sache gut gemacht aber ist ja normal das da noch Fehler passieren aber vermutlich wäre es besser gewesen sogar den Neuzug von Wil oder Schulz hinten spielen zu lassen. Da kann der FC Luzern nur hoffen dass bald die 12 Liga umgesetzt wird da bei der Konkurrenz mehr Geld vorhanden ist.

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  5. Dolfino, 31.01.2022, 16:01 Uhr

    Bereits muss Herr Ineichen nach nur einem Spiel und noch gegen basel schon wieder alles schlecht reden. Frick hat eine desolate Mannschaft übernommen und muss versuchen das Beste zu machen. Mit ihrem Kommentar stellen sie zum Trainer Frick schon ein Fragezeichen. Technische Unzulänglichkeiten der Spiel kann er nicht in kurzer Zeit ausmerzen. Mit ihrer dauernden Kritik am FCL scheinen sie mir eh kein Freund des fcl zu sein. Man ja auch wirklich immer nur das Schlechte Sehen und das gute weglassen.

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  6. Markus Fuchs, 31.01.2022, 12:56 Uhr

    Schwacher Bericht. Hauptsache Miesepeter und alles schlecht reden. Schade.

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  7. Dani Oppliger, 31.01.2022, 10:41 Uhr

    Entschuldigen Sie Herr Ineichen, aber dieser Artikel ist eine Frechheit und zeugt nicht gerade von ihrem Fussball Sachverstand. Grundlegend geben Sie sich sowieso Mühe in letzter Zeit einem gewissen Dani Wyrsch vom Lokalblatt Konkurrenz zu machen. Nach genau einem Spiel und vier Wochen Zeit mit der Mannschaft einen derart negativen und endgültigen Artikeln zu schreiben, ist einfach respektlos und komplett an der Realität vorbei geschossen.

    Der «neue» FCL unter Frick hat gewiss nicht versucht ein Tiki-Taka a la Guardiola aufzuziehen. Auch nicht knallhartes Gegenpressing a la Jürgen Klopp. Aber bis zur dummen gelb-roten Karte war der FCL mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar die bessere Mannschaft. Zweimal Cumic und dann das Missverständnis von Abubakar und Schulz, waren sehr gute Chancen. Wenn die beiden sich da nicht behindern, steht einer alleine vor Lindner. Drei Top-Chancen habe ich von Basel nicht gesehen in der ersten Halbzeit. Dann Schulz als rechten Mittelfeldspieler zu taxieren ist ein Witz. Frick spielt in einem 4-3-1-2. Schulz und Gentner auf den Halbpositionen. Keineswegs auf dem Flügel. Da soll Platz herrschen für Frydek und gestern für Grether. Da kam zu wenig. Ganz klar. Aber Schulz hat sich vorwiegend im Zentrum aufgehalten mit etwaigem Rechtsdrang. So wie man eine Halbposition eben spielt. Ganz aufgegangen ist das noch nicht. Bin ich auch der Meinung. Aber was sie hier schreiben kommt einem Todesurteil gleich und ist einfach nur falsch und in meinen Augen in höchstem Masse unfair. Haben Sie eine Klickprovision oder warum setzen Sie einen derart reisserischen Titel? Ist Ihnen wohl aus Blick Zeiten hängen geblieben. Ich finds lächerlich und werde mich hüten Zentralplus als ernstzunehmendes Medium in Sachen FC Luzern zu konsumieren. Ein bisschen Support und Lokalkolorit sollte da auch bei einer kritischen und wahrheitsgetreuen Berichterstattung drinliegen.

    Auch den Mut von Herrn Frick zwei junge Talente debütieren zu lassen, fand kaum Erwähnung. Jashari mit einer sehr soliden Leistung. Jaquez sah zweimal unglücklich aus. Ja. Aber der ist 18 Jährig und hat ansonsten ebenfalls ein sehr gutes Spiel gezeigt. Aber ein Wunder, dass sie schreiberisch nicht noch mit beiden Armen auf den jungen Verteidiger einschlagen.

    Ich finde den Matchbericht unterirrdisch und komplett ander Wahrheit vorbeigeschrieben. So geht das nicht liebes Zentralplus.

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    1. Michel von der Schwand, 31.01.2022, 15:28 Uhr

      Acht Punkte Rückstand auf den 8. Platz, auf den 7. Platz sind es gar 12 Punkte! 11 Punkte nach 19 Spielen sagt wohl alles über die Qualität des Kaders. Natürlich auch über die Arbeit des Vorgängers. Dennoch scheinen die neuen Impulse auch für mich bereits verpufft. Die unnötige gelb-rote Karte von Schulz vielleicht mehr als nur symptomatisch für einen überfordertern Kader. Natürlich ist es lobenswert, dass Frick neue junge Talente einbaut. Wird jetzt einfach interessant, ob die beiden Talente nochmals im Aufgebot stehen werden. Vieles scheint eher zufällig und verzeifelt. Zugegeben, die Berichterstattung ist nicht schön und vielleicht auch hart. Wie ich in meinem Kommentar geschrieben habe, stimmt mich der Weg von Frick doch auch etwas positiv. Den Abstiegskampf gewinnt man mit Kampf, einer gesunden und sportlichen Agressivität. Mit dem Herzen für diesen Verein. Bei gewissen Spielern frage ich mich jedoch, ob diese mit dem Herzen dabei sind. Insofern finde ich die Berichterstattung von Herr Ineichen gar nicht so daneben.

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  8. Michel von der Schwand, 31.01.2022, 09:08 Uhr

    Sehr gute Analyse! Sehe ich grundsätzlich genauso. Das Gefühl, dass Mario Frick der Mannschaft neue Impulse geben kann, verflog sich doch sehr schnell. Die Art und Weise wie Mario Frick spielen lässt, erachte ich schlussendlich dennoch als zielführender. Die Mannschaft ist technisch limitiert und nicht in der Lage, gepflegt von Hinten heraus zu spielen. Erst dann nicht, wenn der Gegner früh dagegen presst. Den Abstiegskampf gewinnt man kaum mit hochstehendem Tiki-Taka-Gedächtnis-Fussball. Ausser man beherrscht diesen. Abstiegskampf gewinnt man mit dem «Herzen», dem Willen und dem Kampf. «Gras fressen» pflegen gewisse Fussballexperten zu sagen. Mit einer gesunden und sportlichen Aggressivität. Um es mit den Worten von Winston Churchill zu formulieren: WE SHALL NEVER SURRENDER! Dieses Credo gilt ab sofort für den FC Luzern.

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  9. Röne fun Egg, 31.01.2022, 08:52 Uhr

    Herr Ineichen hat recht, aber das ist halt Abstiegskampf-Fussball. Holt der FCL nicht 6 Punkte gegen Lugano und Sion ist der Zug abgefahren. Einziger Lichtblick: der junge Jashari. Einzige Hoffnung: der erste Einsatz von Agressivleader Simani. Aber solange immer wieder dumme Spieler das Team selber schwächen, nützt das alles auch nichts. PS: die Schirileistung war katastrophal!

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  10. schaltjahr, 31.01.2022, 06:36 Uhr

    Vielen Dank für diesen interessanten und durchaus kritischen Bericht. Er steht ganz im Gegensatz zur Hofberichterstattung der LZ. Ich freue mich mehr von Ihnen, Herr Ineichen, zu Lesen ..

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    1. Hägar der Nette, 31.01.2022, 06:57 Uhr

      Das (unverdiente) Glück des FCL ist, dass Lausanne noch schlechter ist und kein Publikum hinter sich hat. Absteiger: LS. Barrage mit Rettungsring: FCL.

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