Warum das Baarer Lorzentobel nie zu rutschen aufhören wird
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Nora Kieselbach hält in der Hand die sandige, knetehafte Erde, die mitunter dazu führt, dass es im Tobel immer wieder zu Rutschen kommt. (Bild: wia)

Imposante Einblicke in eine sonderbare Geologie Warum das Baarer Lorzentobel nie zu rutschen aufhören wird

11 min Lesezeit 15.09.2021, 05:00 Uhr

Wenn Bäche überflutet werden oder ganze Hänge abrutschen, ist Nora Kieselbach schnell zur Stelle. Die 42-Jährige arbeitet als Projektleiterin Naturgefahren beim Kanton Zug. Sie nahm uns mit auf eine verblüffende Exkursion durchs Lorzentobel. Ein Gebiet, das mehr in Bewegung ist, als den Zugern lieb ist. Welche Gefahren die Natur birgt, hat Kieselbach erst kürzlich hier erlebt.

Wer mit Nora Kieselbach im Wald spazieren geht, kommt deutlich schlauer wieder raus. Die studierte Forstingenieurin ist Projektleiterin Naturgefahren beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug. Die letzten Monate mit all den Überschwemmungen und Erdrutschen waren für sie eine äusserst arbeitsreiche Zeit. Auch unser Spaziergang im Lorzentobel hat nicht primär den Zweck, die Natur zu geniessen und herunterzufahren. Nein, wir treffen uns hier, um uns mit den Gefahren und den Eigenheiten dieses besonderen Ortes auseinanderzusetzen.

Vor wenigen Wochen donnerten im Gebiet Nidfuren tonnenweise Geröll und Schlamm ins Tal und verschütteten den Lorzentobelweg. Da noch weiteres Material abzurutschen drohte, musste die Waldstrasse für mehrere Wochen gesperrt werden. Es ist nicht das erste Mal, (und wird nicht das letzte Mal sein, wie wir bald lernen werden), dass das Lorzentobel Faxen macht.

Nora Kieselbach nimmt uns zunächst mit an den Abgrund. Dort, wo Mitte Juli noch ein steiler, bewaldeter Hang lag, geht’s heute abrupt runter. Durch die grossen Regenfälle wurde der Boden derart durchtränkt, dass er in die Tiefe gerutscht ist. Und zwar unerbittlich, wie von oben zu sehen ist. Neben Schlamm und Geröll wurden auch jede Menge Bäume mitgerissen. Beunruhigend: Nur wenige Meter oberhalb führt die Strasse zwischen der neuen Lorzentobelbrücke und Ägeri durch.

Und plötzlich bewegte sich der Baum nebenan

Eine Tatsache, die zunächst auch dem Kanton Sorgen bereitete. «Um vier Uhr in der Früh ereignete sich der Hangrutsch», erzählt sie. «Um kurz nach sieben Uhr erhielt ich bereits einen Anruf des zuständigen Försters, worauf wir uns gemeinsam auf den Weg hierher machten.» Man eruierte gerade zusammen mit einem inzwischen aufgebotenen Geologen die Lage vor Ort, besprach, was als Nächstes zu tun sei, «als plötzlich ein Kollege darauf hinwies, dass sich ein Baum ganz in der Nähe zu bewegen beginne. Dann hörten wir einen dumpfen Knall, ähnlich, wie man es von Lawinen kennt, worauf sich ein zweiter Hangabschnitt unweit von uns ebenfalls in Bewegung setzte».

«Nimmt einen ein Hangrutsch mit, hat man ein Problem.»

Sie erzählt weiter: «Diese Kraft zu spüren war gleichwohl beeindruckend wie auch beängstigend. Wir bewegten uns wie auf Eiern, darauf hoffend, dass uns der Boden unter den Füssen trägt. Denn, nimmt einen ein solcher Hangrutsch mit, hat man ein Problem. Man kann vom abgerutschten Material mitgerissen und verschüttet werden.»

Der Hang kam nicht zur Ruhe. Nachdem über mehrere Wochen die grösser werdenden Risse in der Wiese oben bei der Abrissstelle darauf hindeuteten, dass eine dritte Rutschung drohte und dadurch die sichere Benützung des Lorzentobelwegs auf unabsehbare Zeit nicht möglich ist, beschlossen die Experten, das an heikler Stelle noch abrutschgefährdete Erdmaterial mittels Bagger von oben her abzutragen.

«Durch die Entfernung des losen Materials wurde der Hang entlastet.» Droht nun also keine Gefahr mehr? «Das mit der absoluten Sicherheit ist so eine Sache, die gibt es in der Natur nicht», gibt Kieselbach zu bedenken. «Unvorhergesehene Dinge können immer passieren, das Leben birgt nun mal gewisse Risiken.» Das Lorzentobel bewegt sich, und das sei nicht zu ändern.

Risikoabwägung ist für Kieselbach ein wichtiges Stichwort

So sei eine der wichtigsten Aufgaben in ihrem Job, Risikoabwägungen zu machen. Sind Menschen direkt durch eine Naturgefahr betroffen? Handelt es sich um eine abgelegene, wenig befahrene Strasse, auf die ab und zu einmal ein Stein donnert und wo es demnach sehr unwahrscheinlich ist, dass Menschen verletzt werden? Gibt es in der Nähe bewohnte Gebäude, die in Mitleidenschaft gezogen werden könnten? Wie viel Risiko man akzeptiert, hängt also vom Schadenpotenzial ab. Deshalb wird beispielsweise die nahe der Abrissstelle durchführende Kantonsstrasse weiterhin mit Messpunkten überwacht.

Über einer gesicherten Stelle hat sich durch die Erosion ein Loch gebildet, aus dem immer wieder Steine auf die alte Strasse fallen.

Während die Ingenieurin erzählt, blickt sie immer wieder zu Boden, ertastet dessen Beschaffenheit mit dem Fuss. «Würden sich hier Risse bilden, wäre das ein Zeichen, dass der Hang noch mehr rutschen könnte. Hier sieht’s aber nicht danach aus», stellt sie fest. Wir spazieren weiter und Kieselbach weist auf die Bäume, die den Hang säumen. «Sehen Sie, die Bäume hier stehen alle etwas schräg. Auch wenn am Boden direkt nichts zu erkennen ist, ist dies ein Zeichen dafür, dass sich die Erde talwärts bewegt.»

«Sehen Sie den grossen Steinblock dort im unteren Drittel des Hangs? Der lag vor wenigen Wochen noch zwanzig Meter weiter oben.»

Der Hangrutsch Mitte Juli war bei Weitem nicht der erste, den das Lorzentobel über sich ergehen lassen musste. Das beweist nicht zuletzt ein anderes imposantes Beispiel aus neuerer Zeit von der gegenüberliegenden Tobelseite, das wir von der Nidfuren aus erblicken können. Dort, unweit von Allenwinden, gerieten vor rund zehn Jahren ungefähr 250’000 Kubikmeter Erde in Bewegung und rutschten in Richtung Lorze ab. Dieser Prozess ist heute, wenn auch stark verlangsamt, immer noch im Gang.

Mit Messpunkten werden die Bewegungen kontrolliert

Dies belegen regelmässig durchgeführte Kontrollmessungen und auch immer wieder eintretende kleinere Ereignisse. So rutschte gerade diesen Frühling im Bereich des Schuttkegels unterhalb der Felswand eine grössere Menge Material weiter ab, verstopfte teilweise die Lorze und änderte somit kurzfristig deren Lauf. Das war unter anderem problematisch, weil das Wasserkraftwerk gleich oberhalb auf die bestehenden Wasserläufe und freie Kanäle angewiesen ist. Aus diesem Grund wurde das Bachbett der Lorze so rasch als möglich wieder freigebaggert und zum Schutz des Lorzentobelwegs ein Damm errichtet.

Nach wie vor bewegt sich der Hang weiter: «Sehen Sie den grossen Steinblock dort im unteren Drittel des Hangs? Der lag vor wenigen Wochen noch zwanzig Meter weiter oben», sagt Kieselbach pragmatisch. «Früher oder später landet er unten in der Lorze. Bis auf den Lorzentobelweg schafft er es, auch dank des neuen Damms, sicher nicht.»

Im Video erklärt Nora Kieselbach die Vorteile eines Hangrutsches.

Ungewöhnliches «Sandwich» an Gesteinsarten

Sie erklärt, was dieses Tal zwischen Schmittli und Baar so aussergewöhnlich macht. «Das Tobel hat seinen Namen nicht von ungefähr. Es entstand durch Wasser, viel Wasser, als gegen Ende der letzten Eiszeit gewaltige Schmelzwasserabflüsse aus dem Ägerigebiet abflossen und dabei einen tiefen Einschnitt in das zuvor abgelagerte Gletschermaterial grub.

«Wir haben es hier mit einer besonderen Geologie zu tun. Man kann sich das wie ein Sandwich vorstellen, das drei Schichten mit unterschiedlichen Eigenschaften aufweist. Gut durchlässige Schotter, wenig durchlässige Moräne und undurchlässige glaziale Seeablagerungen, so genannte Seekreide». Diese Wechsellagerung birgt einigen Zündstoff.

Denn regnet es zünftig, kann durch die durchlässigen Schotter Wasser eindringen. Das Wasser fliesst im Boden abwärts und staut sich an der nächsten undurchlässigen Schicht: «Die darunterliegende dichte Seekreide bildet dann einen Gleithorizont, von dem die oberen Schichten abzurutschen beginnen.» Und dann hat man den Salat.

Ein Glück jedoch, dass der Lorzentobelweg primär als Freizeitweg genutzt wird und es nicht schlimm ist, wenn er mehrere Wochen gesperrt werden muss. «Das könnte man jedenfalls meinen», sagt sie. «Doch als wir den Weg aufgrund des Hangrutsches diesen Sommer schliessen mussten, hatten sich etliche Leute bei der Polizei gemeldet. Ausserdem dauerte es nicht lange, bis die Abschrankungen und die ‹Achtung, Lebensgefahr›-Beschilderung ignoriert wurden und sich Wanderer und Biker einen Pfad über den verschütteten Weg machten.»

Massnahmen, die dem Spaziergänger verborgen bleiben

Vom Bereich Nidfuren steigt Nora Kieselbach ins Tobel ab. Dort, wo der Hangrutsch diesen Sommer den Lorzentobelweg verschüttet hat, klettert sie behände über die feuchte, fast matschige, teils sandige Erde. Besieht man sich die mit Schlamm bekleckerten Blätter und Felswände mehrere Meter über dem Boden, wird verständlich, in welcher Höhe und mit welcher Wucht der Murgang hier vorbeischoss. Auch realisiert man erst mithilfe der Expertin, wie viele Massnahmen im Lorzentobel bereits ergriffen wurden, um die Natur einigermassen zu bändigen.

Die Lorze wird gestuft geführt, um ihr bei Hochwasser die Kraft zu nehmen. Und viele Nebenbäche sind ebenfalls verbaut oder teils mit Rechen bestückt, die verhindern, dass die Rohre unter dem Weg verstopfen und dieser überschwemmt und beschädigt wird.

Wo der Lorzentobelweg unterhalb des Kraftwerks 1 wieder auf die in Fliessrichtung rechte Lorzenseite führt, werden die Behörden bis zur Höllgrotte Baar bereits durch einen weiteren Naturprozess gefordert: Es droht Steinschlaggefahr. Bloss dürften nur die wenigsten Spaziergänger bisher gemerkt haben, dass weit über ihren Köpfen Felswände aufragen. «Wir haben an verschiedenen Orten Wälle aufgebaut, die verhindern, dass Steine auf den Weg poltern. Ausserdem sehen wir hier einen wirksamen Schutzwald, den der Förster speziell bewirtschaftet, um Steine abzufangen», erklärt die Naturgefahren-Expertin und zeigt auf dichtes Grün.

Tatsächlich. Dass der unwegsame Wald einen bestimmten Zweck erfüllt, fällt nicht weiter auf. «Das ist auch gut so», sagt sie. «Die Waldbesucher sollen davon möglichst wenig mitbekommen.» An einer Tafel zwischen dem unteren Wasserkraftwerk und den Höllgrotten winkt jedoch ein unmissverständlicher Hinweis: eine Steinschlagtafel. Zugegeben, sie ist der Autorin bis heute nie aufgefallen.

Kinder spielen unter der Felswand

Ein wenig weiter flussabwärts versteht man mit dem neuen Wissen auch, warum die Tafel da steht. In einiger Distanz thront am Hang eine für einmal gut sichtbare, beeindruckende Felswand. Ironischerweise gleich oberhalb eines beliebten Picknickplatzes, der zwischen Waldweg und Lorze-Ufer liegt. Kieselbach sagt: «Gemäss geologischer Einschätzung ist der Picknickplatz unten an der Lorze weit genug von der Felswand entfernt und darum nicht gefährdet. Auch weil der Fels regelmässig durch Fachleute kontrolliert und wenn nötig von losen Steinen befreit wird. Anders sieht es mit der Fläche hangaufwärts des Wegs bis an den Fuss der Felswand aus, wo sich aufgrund der hohen Nutzung bereits Pfade gebildet haben.»

Knapp ersichtlich: Die Felswand, oberhalb des Picknickplatzes.

Sie zeigt etwas verdrossen auf ebendieses Waldstück, in dem einige Schulkinder gerade fröhlich spielen. «Wohl oder übel müssen wir den Wald direkt unterhalb der Felswand explizit zusätzlich absperren und weitere Warntafeln mit Verhaltenshinweisen aufstellen. Den Waldbesuchern ist die Steinschlaggefahr offenbar zu wenig bewusst.»

Flink steigt Kieselbach an anderer Stelle über einen überwucherten Pfad in die Höhe. Es handelt sich um einen alten Wanderweg, der vor gut zehn Jahren wegen akuter Steinschlaggefahr geschlossen beziehungsweise auf Drängen des Amtes hin zur Sicherheit der Wanderer auf die andere Seite der Lorze verlegt wurde. Dass der offizielle Wanderweg heute nicht mehr hier durchführt, stimmt uns froh. Denn je weiter wir dem versteckten Weg folgen, desto mehr Baumstämme und teils grosse Felsbrocken liegen im Weg. Einige dürften erst kürzlich heruntergedonnert sein. Der Lotterpfad endet abrupt bei einem Hangrutsch, der uns neu ist.

Wo vor zehn Jahren noch ein Wanderweg durchführte, versperren heute grosse Felsbrocken den Weg.

Akuten Handlungsbedarf sieht die Ingenieurin an dieser Stelle dennoch nicht, da weder Menschen noch grosse Sachwerte unmittelbar bedroht sind. Womit wir wieder bei der Risikoabwägung wären. Ein kleines Fragezeichen hat Kieselbach jedoch noch bezüglich einer Starkstromleitung, deren Mast auf der Wiese oberhalb der Abbruchstelle steht. Sie will sich deshalb die Situation von oben demnächst mit einem Geologen ansehen.

Auf dem instabilen Erdboden unterhalb der aktiven Felswand, umgeben von Felsbrocken, ist es ungemütlich. Das findet auch Nora Kieselbach. Ein Ort, an dem Verweilen überhaupt keine gute Idee ist. Darum zwei, drei Fotos und weg von hier. 

Erdrutsche, Steinschlag, ja was denn noch? Hochwasser!  

Unser letztes Etappenstück führt zum Restaurant Höllgrotten, das pittoresk, umgeben von Wiesen und Wäldern, nahe dem Flussufer der Lorze steht. Daneben plätschert gemächlich der Höllbach. Doch die Idylle kann sich an Gewittertagen, wenn die Bäche plötzlich ansteigen, rasch ändern.

«Gerade in Wohnwagen ist man sehr verletzlich, da sie gegenüber Hochwasser und Murgängen keinen richtigen Schutz bieten.»

Denn der Höllbach verdient seinen Namen, überschwemmte er doch in der Vergangenheit bereits mehrmals den Campingplatz. Diverse seither getroffene Schutzmassnahmen haben die Sicherheit im Gebiet der Höll deutlich erhöht: Es wurde ein Schutzdamm errichtet, Ufermauern wurden erhöht und die Brücke über den Bach erneuert und so gebaut, dass mehr Wasser unter ihr hindurch passt. «Ausserdem gibt es hier seit einigen Jahren einen automatischen Sensor. Erreicht das Wasser im Höllbach einen bestimmten Pegelstand, heult eine Sirene auf und das Restaurant und der Campingplatz können vorsorglich evakuiert werden. Gerade in Wohnwagen ist man sehr verletzlich, da sie gegenüber Hochwasser und Murgängen keinen richtigen Schutz bieten.»

Was wir an diesem Morgen zu sehen bekommen, ist nicht von schlechten Eltern. Erdrutsche, Murgänge, Steinschläge und überschwemmungsgefährdete Stellen, alles auf einem Abschnitt von wenigen Kilometern. Das Lorzentobel bewegte sich früher und wird dies auch in Zukunft tun. Denn die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von extremen Niederschlägen wie auch die Intensität solcher Ereignisse wird durch den Klimawandel zunehmen, da ist sich die Klimaforschung sicher.

Doch dank zahlreicher Fachleute im Hintergrund sollen Besucher das Lorzentobel auch weiterhin unbeschwert geniessen können. Trotzdem ist es etwas bizarr, dass die herumtollenden Kinder unter den Felswänden und die Seniorenwandergruppen kaum etwas von alldem mitbekommen.

Der Höllbach wird seinem Namen bei wüsten Unwettern gerecht.

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