Vater – Sohn-Gespann übernimmt Baarer Lokal «Baarbürgli»
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Rauch, Bier und Jukebox: Das «Baarbürgli» erwacht ab Samstag zu neuem Leben.

Neueröffnung der Raucherbar Vater – Sohn-Gespann übernimmt Baarer Lokal «Baarbürgli»

2 min Lesezeit 09.10.2020, 08:12 Uhr

Zwei neue Pächter eröffnen am Samstag die Baarer Stammbeiz «Baarburg». Am alten Konzept soll sich wenig ändern.

«Wäge Konkurs gschlossä» heisst es noch auf der Website. Das dürfte sich bald ändern, denn das Baarer Raucherlokal «Baarburg» an der Marktgasse öffnet am 10. Oktober wieder seine Tore. Der Neueröffnung ging erst ein Streit zwischen Pächter und Vermieter (zentralplus berichtete) und später finanzielle Probleme (zentralplus berichtete) voraus.

Nun wollen zwei neue Betreiber der «Chnelle» wieder Leben einhauchen. Das Vater – Sohn-Gespann René und Yannick Neuschwander hat bereits Gastro-Erfahrung. Vater Neuschwander betreibt seit 21 Jahren die Billard-Bar «Break» in Affoltern am Albis. Sohn Yannick jobbte während seiner Ausbildung zum Kaufmann hin und wieder im Lokal. Heute ist er gemäss «Luzerner Zeitung» für die Betriebsleitung und Buchhaltung zuständig.

Rad soll nicht neu erfunden werden

Neuschwander Junior wird auch im Baarbürgli oft anzutreffen sein. Auch nach den sanften Umbauarbeiten. Wie die Zeitung weiter schreibt, haben die neuen Betreiber das Lokal neu gestrichen und den Buffet- und Barbereich komplett ausgewechselt. Eine Raucherbeiz soll es trotzdem bleiben. «Unser Ziel ist, dass die Gäste ihren Treffpunkt zurück haben. Wir wollen das Rad nicht neu erfinden», wird René Neuschwander zitiert.

Ein Speiserestaurant soll das Baarbürgli aber nicht werden. Vielmehr fokussiere man sich auf Getränke und einfache, kalte Speisen. Zumindest in den kalten Jahreszeiten. «Wir können uns vorstellen, im Sommer draussen einen Grill einzurichten», sagte Yannick Neuschwander gegenüber der Zeitung.

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