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Stadtluzerner Jungfreisinnige müssen neuen Präsidenten suchen
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Lucas Zurkirchen (vorne) und seine Mitstreiter unterstützen das Luzerner Metroprojekt. (Bild: zvg)

Jungpartei stellt sich hinter Metro-Initiative Stadtluzerner Jungfreisinnige müssen neuen Präsidenten suchen

2 min Lesezeit 1 Kommentar 20.01.2020, 09:44 Uhr

Lucas Zurkirchen, tritt per März 2020 als Präsident der Jungfreisinnigen Stadt Luzern zurück. Er war seit 2016 im Vorstand und seit 2017 Präsident. Unabhängig davon unterstützt die Jungpartei die Idee einer Luzerner U-Bahn.

«Der Höhepunkt der Stadtluzerner Jungfreisinnigen während dieser Zeit ist der aktuell laufende Wahlkampf bei dem die Jungfreisinnigen erstmals mit einer eigenen Liste für das Stadtparlament antreten», schreibt die Jungpartei in einer Mitteilung.

Weitere Highlights seien unter anderem das Referendum gegen die Revision des Energiereglements und das Referendum zum Budget 2019 der Stadt Luzern gewesen. «Wir konnten mit unseren Themen immer wieder Nadelstiche setzen, sei es gegen die ausufernde Ausgabenpolitik der Stadt oder auch um unsere Freiheit beim Essen behalten zu können», lässt sich der Abtretende Lucas Zurkirchen zitieren.

Zurkirchen bleibt den Freisinnigen jedoch treu und wird weiter in der Geschäftsleitung der FDP Stadt Luzern Einsitz haben. Er kandidiert ausserdem für das Stadtparlament auf der Liste der FDP.

Jungfreisinnige stehen hinter der Metroidee

Als Präsident wird Zurkichen aber noch den Abstimmungskampf um die Metro-Initiative führen. Dass sie das Projekt unterstützen, haben die Mitglieder an der Versammlung von letzter Woche entschieden.

Zurkirchen: «Bei einem Ja wird keine Metro gebaut. Es geht lediglich darum die Tauglichkeit eines solchen Projektes zu prüfen». Das Metro-Projekt solle nicht nur die Lage bezüglich Reisecar-Parkplatz entlasten, sondern verfolgt auch eine ganzheitliche Verkehrslösung für die Stadt Luzern.

«Ziel der Initiative ist es ein allfällig künftiges Metro-Projekt ernsthaft zu prüfen und viel wichtiger – ein solche Idee in die Diskussionen über Reisebusverkehr und Erreichbarkeit in das Stadtzentrums sowie zum Kantonsspital aufzunehmen und zu prüfen», so Zurkirchen.

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1 Kommentare
  1. Ramon Dassler-Maldonado, 20.01.2020, 12:05 Uhr

    Was für eine übergrosse Überraschung!! Noch keinen einzigen Cent selber verdient, wollen die Jungfreisinnigen schon Milliarden vom Steuerzahler umverteilen. Im Umverteilen von unten nach oben sind die FDP-Küken aber schon heute flügge und stehen der Mutterpartei in nichts nach.