Der Luzerner Badi-Report
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Die Badesaison ist da: Vorbereitung zur Seeüberquerung vom Lido zum Tribschen 2011. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Start der Badesaison Der Luzerner Badi-Report

9 min Lesezeit 3 Kommentare 07.06.2013, 16:27 Uhr

Endlich Sonne! Die Schwimmbäder in Luzern erwarten in diesen Tagen einen Ansturm. Wir haben im Vorfeld bekannte Luzerner Badeplätze besucht und bieten Ihnen auf dieser Seite den grossen Badi-Service: Wo werden Sie kulinarisch am meisten verwöhnt? Wo erleben Sie ein Ambiente mit Sandstrand und Palmen? Und wo haben es die Kinder am schönsten? Viel Spass beim Lesen.

Lido: Palmen und Sandstrand

Das Strandbad Lido ist die grösste und vom Eintrittspreis her die teuerste Badi Luzerns. Dafür bietet die beliebte Familienbadi jede Menge Superlative: Im Lido scheint die Sonne am längsten, es gibt sowohl einen Sandstrand als auch einen beheizten Pool, viele Sportanlagen und den grössten Kinderspielplatz der Zentralschweiz.

Spezielles:

– Ein Paradies für Sportler und Kinder
– Ermässigter Eintritt für Erwachsene mittags zwischen 11.45 bis 14 Uhr, abends ab 17 Uhr (5.50 Franken)
– Restaurant mit grosszügiger Terrasse, Palmen und Beach-Bar
– Grosses Glace-Angebot aus der zwei Meter langen Glacetruhe
– Salsakurse der Tanzschule Luzern von Juni bis August samt Salsa-Beachparty am 14. August

Schwachpunkte:

– Mit 7 Franken Eintritt die teuerste Badi
– Kein kostenloser Zugang für Nicht-Badende ins Restaurant

Kulinarisches Angebot: Gross, vielfältig und erschwinglich im Restaurant Siesta. Tagesgerichte ab Fr. 16.50. Auf der Speisekarte stehen sommerliche Gerichte vom Grill und aus dem Wok, Badiklassiker, Pizza, Pasta und diverse Snacks.

Sportangebote: Kurse für den Wassersport Stand-Up-Paddling (Geräte zu mieten), ferner Beachvolleyballturniere, Fussball, Badminton, Fuss-Volley und Petanque.

Adresse: Strandbad Lido, Lidostrasse 6a, 6006 Luzern – Tel. 041 370 38 06 – Leitung: Marcel Wiesler – www.lido-luzern.ch Erreichbarkeit: Bus 6 und 8 Richtung Meggen bis Haltestelle Verkehrshaus. 800 Parkplätze, die sich das Lido mit dem Verkehrshaus teilt. Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 9 – 20 Uhr, Freitag-Samstag bei schönem Wetter bis 21 Uhr. Preise: Erwachsene Fr. 7.-, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren Fr. 4.-, Kinder unter 6 Jahre gratis. Günstige 11-er-Abos. Saisonkarte Jugendliche unter 16 Jahre Fr. 120.-, 16+ und Erwachsene Fr. 220.- Vermietung: Saisonkabinen 220.- pro Saison, Einstellfächer 150.-, Liegestühle und Sonneschirme 7.- pro Tag. Publikum: Familien mit Kindern, Jugendliche, Sportler.

 

Die Seebadi: Erhaltenswerte Bauteile des 2009 abgebrochenen Vorgängerbaus wurden konserviert und wieder eingebaut. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Die Seebadi: Erhaltenswerte Bauteile des 2009 abgebrochenen Vorgängerbaus wurden konserviert und wieder eingebaut. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Seebadi: Sehen und gesehen werden

Die «Seebadi» bietet Badeplausch und urbanes Lifestyle-Feeling mitten in der Stadt. «Sehen und gesehen werden» ist die Devise in diesem Szene-Bad, das auch im Neubau viel von seinem historisches Flair behalten hat. Abends wird die neue Bar zum beliebten Apéro-Treffpunkt, und auch die frische Küche ist ihren Preis wert.

Spezielles:

– Baden wie anno dazumal
– Eine Insel im Stadtleben
– Gute Küche
– Ermässigter Eintritt 12 bis 14 Uhr und abends ab 18 Uhr für vier Franken
– Das Ambiente des «Kastenbads» mit den Luxushotels im Rücken ist einmalig

Schwachpunkte:

– Kein kostenloser Zugang für Nicht-Badende
– Die Seebadi ist kein Kinderbad (7-8 Meter Seetiefe vor der Badi)

Kulinarisches Angebot: Täglich wechselndes Angebot mit zwei bis drei frisch zubereiteten Gerichten. Beispiele: Lammnierstück an Paprikasauce mit gebackenen Kartoffelschnitzen (21.-) oder Gemüsekuchen mit Salat (16.-). Abends Grilladen, es gibt auch immer Sandwiches und Salate.

Sportangebote: Fitness, Yoga, Massage.

Die Badi mieten: Ja, aber nur ausserhalb der Saison im Mai und September. Die Seebadi wird gerne für Firmenveranstaltungen oder Hochzeiten gemietet, Musik- und Tanzveranstaltungen nach 22 Uhr sind nicht erlaubt.

Adresse: Seebad Luzern, Nationalquai, 6006 Luzern – Telefon 041 410 18 12 – Leitung: Roman Konrad und Bruno Milesi – www.seebadluzern.ch. Erreichbarkeit: Bus 6/8 bis Haltestelle Casino-Palace. Öffnungszeiten: Im Mai und im September Montag-Freitag 10 – 19 Uhr, Samstag-Sonntag 9-19 Uhr. Juni, Juli, August: Montag – Freitag 10-20 Uhr, Samstag/Sonntag 9–20 Uhr. Gastronomie- und Barbetrieb während des Badebetriebes bis 0.30 Uhr offen, bei halbschönem Wetter Bar geöffnet. Preise: Erwachsene Fr. 6.-, Kinder und 6 – 15 Jahre Fr. 4.-, vergünstigte 10-er-Abos; Jahreskarte (Gönnerabo) Fr. 150.-, 6 – 15 Jahre Fr. 90.-. Vermietung: Grosse Kabine Fr. 350.- pro Jahr, kleine Kabine Fr. 290.- pro Jahr, beide inklusive eine Jahreskarte Erwachsene; Kleiderkästchen Fr. 50.- pro Saison respektive Fr. 5.- pro Tag, Schliessfach Fr. 2.- pro Tag, Liegestühle Fr. 7.- pro Tag (plus Depots). Publikum: Ältere Stammgäste, «Freaks» und Individualisten.

So siehts aus, wenn in der Rotsee-Badi sommerlicher Hochbetrieb herrscht.

So siehts aus, wenn in der Rotsee-Badi sommerlicher Hochbetrieb herrscht.

(Bild: PD)

Rotsee-Badi: Klein und fein

Der idyllische Rotsee in Ebikon ist vor allem bekannt als internationales Rudermekka und Naherholungsgebiet. In der Rotsee-Badi erfrischen sich Alt und Jung und sie hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt.

Spezielles:

– Baden im Naturparadies
– Für Kinder gibt es ein Nichtschwimmer-Becken, einen Sprungturm und einen Kinderspielplatz
– Viele Aktivitäten: Es wird meditiert, Qigong und Yoga betrieben oder Salsa getanzt
– Jedes Jahr ein Angebot an ausgewählten Filmen und Konzerten auf Grossleinwand
– Die Gastgeber Gabriela Bollina Widmer und Patrick Widmer haben 2013 den «Äbiker Seerosepriis»
  für ihr überdurchschnittliches Engagement erhalten
– Kulinarische Spezialität: Der Angus-Rind-Spiess vom Grill mit Pommes Frites und Salat

Schwachpunkte:

– Nicht im Zentrum von Luzern
– Eher eng
– Kein kostenloser Zugang für Nicht-Badende

Kulinarisches Angebot: Klassische Badigastronomie mit Poulet-Schnitzelbrot auf vier Arten, Bratwürsten, Hotdog, Fischknusperli etc. Ebenfalls Salate, frische Sandwiches oder Birchermüesli sowie Café, Soft-Drinks, Bier oder Wein.

Sportangebote: Für Gesundheitsbewusste finden Meditationsabende sowie Qi-Gong- und Zumba-Kurse statt. Am Wochenende vom 6./7. und 12./14. Juli Ruderregatta 2013.

Andere Angebote: Sporadische Live-Auftritte von lokalen Musikern.

Adresse: Rotsee-Badi, Rotseeweg 21, 6030 Ebikon – Tel. 041 420 14 34 – Leitung: Gabriela Bollina Widmer und Patrick Widmer, www.rotsee-badi.ch. Erreichbarkeit: Mit dem Bus Haltestelle «Falken» in Ebikon, die Badi liegt einige Gehminuten entfernt, wenige Parkplätze vorhanden. Öffnungszeiten: Von Mai bis September Montag bis Sonntag bei guter Witterung von 9.30 Uhr bis 20 Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 4.-, Kinder und Jugendliche 6–15 Jahre Fr. 2.-. Günstige Abos und Saisonkarten. Familienkarte (neu) Fr. 150.-, Saisonkarte für Erwachsene Fr. 60.-, für Kinder Fr. 30.- Publikum: Ebikoner und Luzerner aller Generationen.

Strandbad Tribschen: Die Badegäste schätzen die Schatten spendenden Bäume.

Strandbad Tribschen: Die Badegäste schätzen die Schatten spendenden Bäume.

(Bild: Alan Schweingruber)

Tribschen: Die Familienbadi am Luzerner Seebecken

Das Strandbad Tribschen ist das Familienbad am linken Seeufer. Geschätzt werden nebst den Sportangeboten die Ruhe und die Schatten spendenden Bäume.

Spezielles:

– Seebadeplatz mit Sandstrand
– grosse Liegewiese mit vielen Bäumen
– Kinderplanschbecken mit Wasserspielen und Kinderspielplatz mit Sonnensegel
– Online-Wetterbericht und die Offen/Geschlossen-Information immer aktuell auf der Badi-Homepage
– Kostenloser Zugang für Nicht-Badende ins Restaurant
– Bei Topwetter neu Grillabende mit verlängerten Öffnungszeiten (Infos ab Mittag auf der Webseite)

Schwachpunkte:

– Weniger Sonne als am rechten Seeufer
– Man musste in den Vorjahren fürs Essen oft ziemlich lange warten

Kulinarisches Angebot: Warme und kalte Küche mit vielen Badiklassikern, grosses Getränke- und Glaceangebot

Sportangebote: Beachvolleyball, Tischtennis, Tischfussball, Schach, Hata-Yoga-Klassen outdoor

Die Badi mieten: Ausserhalb und in der der Saison möglich, aber wegen häufiger Lärmklagen nur eingeschränkt

Adresse: Strandbad Tribschen, Warteggstrasse, 6005 Luzern- Tel. 041 360 45 67 – Leitung: Andreas Ineichen (Chefbademeister) – www.tribschen-badi.ch. Erreichbarkeit: Bus Linie 6/7/8 oder 21 bis Haltestelle Wartegg, drei Minuten Fussweg bis zum Ende der Warteggstrasse. Öffnungszeiten: 1. Juni bis 31. August 9 bis 20 Uhr und vom 1. September bis 15. September 10 bis 19 Uhr, bei schönem Wetter Freitag/Samstag bis 21 Uhr offen. Preise: Erwachsene 4.- (mit Luzerner Sportscard),  Fr. 5.- Einzeleintritt normal, Kinder Fr. 2.50 (mit Sportscard) und Fr. 3.- normal. Saisonkarten: Erwachsene Fr. 100.- und Kinder Fr. 60.-. Vermietung: Schliessfächer, Liegestühle, Sonnenschirme, Kanus, Stand-Up-Paddling-Geräte. Publikum: Familien mit Kinder, Jugendliche, ältere Stammgäste.

Die Parkanlage «Ufschütti» mit ihrem Sandstrand ist ebenfalls ein beliebter Badeort.

Die Parkanlage «Ufschütti» mit ihrem Sandstrand ist ebenfalls ein beliebter Badeort.

(Bild: zvg)

«Ufschötti»: Bunter Treffpunkt für alle

«D’Ufschötti» oder einfach nur «d’Schötti», ist der Ort, wo alle hingehen, die den See gratis geniessen wollen. Es gibt zwar keinen grossen Komfort in der öffentlichen Parkanlage, aber jede Menge Freiheit. Familien baden am Sandstrand, andere Besucher spielen Volleyball oder Frisbee, geniessen die Sonne, lesen, feiern oder grillieren. Wenn sie auch noch ihren Abfall entsorgen würden, wäre es ein kleines Paradies.

Spezielles:

– Schöne Parkanlage mit fast 200 Meter langem Sandstrand
– Kostenlos
– Kult-Wagen «Beach-Bar Ufschötti» mit Gastroangebot und Musik

Schwachpunkte:

– Wenig Komfort
– Die Wiese ist oft ein Littering-Schwerpunkt

Kulinarisches Angebot: Der Luzerner Seppi Moser betreibt seit neun Jahren mit seinem Team den Bootshalle-Kiosk. Er ist ab April jeweils sechs Monate von 10 bis 22 Uhr geöffnet und bietet neben Snacks, Pommes Frites und Getränken mittags auch immer ein Tagesgericht an. Das wird vor allem von den Büroangestellten rund ums Alpenquai geschätzt, der Kiosk wird in dieser Zeit zur Gartenwirtschaft. «Wir verkaufen dann zeitweise 100 bis 150 Mittagessen», erklärt Seppi Moser stolz.

Drinks am Strand

Während der Kiosk Bier und Wein verkauft, gibts am Strand hochprozentige Drinks. Die Beach-Bar Ufschötti lädt täglich von 15 Uhr bis Mitternacht zu einem Besuch ein (freitags und samstags bis 1 Uhr). Die Bar wird seit sieben Jahren von Sascha Welz  betreut. «Ich betreibe ausserdem die Bar Berlin an der Lädelistrasse», erklärt der gebürtige Berliner, der schon lange in Luzern lebt. Welzs Sohn hat eine eigene Facebook-Seite für die Beach-Bar gestaltet.

Grillieren erlaubt?

Laut Auskunft der Stadtverwaltung auf der «Ufschötti» erlaubt, sofern es keine Schäden an den Grünanlagen gibt und man Rücksicht auf andere nimmt. Für die Entsorgung stellt die Stadt im Sommer brennfeste Tonnen bereit. Offene Feuer sind im Unterschied zum Grillieren mit Kohle oder Gas verboten.

Adresse: «Ufschötti», Alpenquai, 6005 Luzern – Kein Telefon oder Webseite – Leitung: Der Park gehört der Stadt Luzern. Erreichbarkeit: Rund 7 Minuten Fussweg vom Bahnhof, am KKL vorbei, immer dem See entlang. Parkplätze am Alpenquai, beim Kiosk Stellplätze für Velos und Motorräder, ebenso die WC-Anlagen. Öffnungszeiten: Das ganze Jahr zugänglich. Preise: Kostenlos. Gut zu wissen: Genoss die «Ufschötti» früher einen zweifelhaften Ruf wegen Dealern, haben sich diese inzwischen verzogen. Nicht zuletzt durch die Ansiedlung der Beach-Bar und der Arbeit von Polizei und SIP haben sich der Ort und sein Publikum stark gewandelt. Heute wird die gepflegte Parkanlage von Familien und einem bunt gemischten Publikum besucht. Die Parkanlage «Ufschötti» wurde übrigens vor 35 Jahren mit dem Aushubmaterial des Sonnenbergtunnels erstellt. Badeaufsicht: Im Sommer beaufsichtigen SRLG-Rettungsschwimmer den Strand, die gehisste Fahne signalisiert die Anwesenheit der Aufsicht. Spezielles: Am östlichen Ende der Halbinsel scheint sich eine FKK-Badestelle etabliert zu haben. Publikum: Jüngeres urbanes Publikum, aber auch Familien mit Kindern.

Nur für gute Schwimmer und auf eigenes Risiko: Schwimmen in der Reuss.

Nur für gute Schwimmer und auf eigenes Risiko: Schwimmen in der Reuss.

(Bild: Marc Benedetti)

Schwimmen in der Reuss: Schön, aber gefährlich

Je nach Wasserstand hat es bei der Reussinsel am Veloweg Richtung Reussbühl diverse kleine Kiessträndli, wo es sich abseits der Massen baden lässt – sofern einen die Autobahn vor der Nase respektive die Bahnstrecke im Rücken nicht stört und man ein sicherer Schwimmer ist. Es gibt ausserdem einen Spielplatz mit grossem Rasen.

Spezielles:

– Individueller Badeplatz weg von der Masse
– Kostenlos

Schwachpunkte:

– Keine Badeaufsicht und Sicherheit
– Keine Dienstleistungen

Gastronomie: Keine, ausser Picknick

Ort: Entlang dem Strässchen Reussinsel in Luzern. Erreichbarkeit: Mit dem Velo oder zu Fuss. Öffnungszeiten: Immer offen und kostenlos. Publikum: Vor allem (junge) Individualisten und gute Schwimmer.

Die Wiese unterhalb des Richard-Wagner-Museums Tribschen, ein nicht mehr ganz geheimer Geheimtipp. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Die Wiese unterhalb des Richard-Wagner-Museums Tribschen, ein nicht mehr ganz geheimer Geheimtipp. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Sünnele auf der «Tristan & Isolde-Wiese»

Wenn das Richard Wagner wüsste: In der hohen Wiese am Fuss seiner Kultstätte in Luzern räkeln sich im Sommer die Sonnenhungrigen, frönen dem Nichtstun und erfrischen sich im nahen See. Die Wiese unterhalb des Richard-Wagner-Museums ist eine beliebte Alternative zu den offiziellen Badis.

Spezielles:

– Individueller Badeplatz weg von der Masse
– Kostenlos

Schwachpunkte:

– keine Badeaufsicht
– Keine Dienstleistungen

Gastronomie: Das Sommercafé Tribschen des Museums ist bei schönem Wetter bis 20 Uhr offen

Ort: Die Wiese am Fusse des Hügels vom Richard-Wagner-Museum Tribschen. Erreichbarkeit: Gleicher Weg wie zum Strandbad Tribschen. Öffnungszeiten: Immer offen und kostenlos. Publikum: Jüngeres Publikum und Sonnenhungrige.

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3 Kommentare
  1. zentralplus, 10.06.2013, 12:15 Uhr

    Lieber Herr Baumann,
    wir haben die Zimmeregg-Badi nicht vergessen, wir haben uns aber für Badis und Plätze an See und Fluss entschieden.

  2. René Baumann, 10.06.2013, 11:28 Uhr

    Nachdem für einige wenige Tage so etwas wie Sommer herrschte in unserer schönen Stadt, habe ich mich auf den Bericht über die Badis gefreut. Leider aber war die Enttäuschung gross, als ich feststellen musste, dass die wunderschön im Stadtteil Littau-Reussbühl gelegene Wald-Badi mit keinem Wort erwähnt worden ist. Kann es sein, dass der Verfasser nicht weiss, dass Littau am 1.1.2010 mit der Stadt Luzern fusionierte? Oder weiss er nicht, dass es dort seit über 40 Jahren ein attraktives Familienbad gibt, das seit diesem Jahr offiziell durch die Stadt Luzern geführt wird? Sollte es jedoch volle Absicht gewesen sein, diese Badi zu verschweigen, müsste ich mich schon ziemlich wundern und ärgern.

  3. Pedro Pescatore, 07.06.2013, 19:59 Uhr

    Oops, hat da der Produzent den orangen Knopf gefunden? Dem nicht genug, beim Einsteigerbild müsste vielleicht in der Legende erwähnt werden, dass es sich bei dieser Ansammlung von Schwimmern um die Vorbereitung zur Seeüberquerung vom Lido zum Tribschen handelt. Denn so proppenvoll ist das Lido – Gott sei Dank!- nie. Guter Text, gute Tipps. Danke, für einen Heimwehluzerner immer schön, so etwas zu lesen!

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