Beim 1:1 in Zürich bestreitet David Zibung die Premiere von Thomas Häberli als FCL-Trainer - und er wird bis auf weiteres Stammgoalie der Luzerner sein (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
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Beim 1:1 in Zürich bestreitet David Zibung die Premiere von Thomas Häberli als FCL-Trainer - und er wird bis auf weiteres Stammgoalie der Luzerner sein (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

David Zibung bis auf weiteres die Nummer 1

2min Lesezeit

Am Samstag wird der FC Luzern sein zweites Spiel innerhalb einer Woche im Letzigrund bestreiten - diesmal gegen GC. Vor seinem zweiten Spiel als Cheftrainer klärt Thomas Häberli die Goalie-Hierarchie bei den Luzernern.

Häberli erlebte das letzte Spiel René Weilers in der Swissporarena. Und sah dabei, wie FCL-Goalie Mirko Salvi beim 0:3 gegen Lugano an allen drei Gegentoren zumindest eine Mitschuld trug. «Das war nicht optimal», sagte Weilers Nachfolger am Tag vor dem Spiel gegen den Tabellenletzten GC (19.45 Uhr). Und weil Häberli, wie er selber erklärte, nicht vor jedem Spiel eine Goalie-Diskussion führen möchte, legte er sich fest: «Zibung ist bis auf weiteres meine Nummer 1.» Mirko Salvi und Loïc Jacot folgen in dieser Reihenfolge in der Goalie-Hierarchie.

Juric noch immer fraglich

Ob er wieder in einem defensiv ausgerichteten 4-2-3-1-System wie bei seiner Premiere gegen den FC Zürich (1:1) antritt und welche personellen Anpassungen er vornehmen wird, mochte Häberli nicht verkünden. Er habe ja noch ein Training vor sich, wich er aus. Mittelstürmer Shkelqim Demhasaj offenbarte, dass sie unter der Woche viel am eigenen Spielaufbau gearbeitet hätten. «Es ging um die Laufwege vor dem Tor. Wir müssen effizienter im Abschluss werden. Schliesslich wollen wir drei Punkte.»

Klar ist: Die rekonvaleszenten Verteidiger Stefan Knezevic und Otar Kakabadze werden nicht zur Verfügung stehen. Tomi Juric ist, obwohl er am Teamtraining unter der Woche teilgenommen hat, noch immer fraglich. Diesen Status hat der Stürmer, seit er vor gut zwei Wochen von seinem Arbeitgeber wegen seines im Sommer auslaufenden Vertrages vergeblich zu einem Transfer gedrängt worden ist.

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