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Luzerner Schule kreiert Kunstausstellung

Kinder aus der Ukraine drücken sich durch Kunst aus

Kunst bewegt – das gilt auch Kinder aus der Ukraine. Eine Ausstellung in Luzern zeigt Werke, die Schülerinnen und Schüler aus dem vom russischen Angriffskrieg gebeutelten Land im Luzerner Schulhaus Mariahilf geschaffen haben.

Seit Kriegsausbruch in der Ukraine führt die Stadt Luzern spezielle eröffnete Aufnahmeklassen mit Kindern aus der Ukraine. Kinder aus der Ukraine werden im Schulhaus Mariahilf Luzern in zwei Primar- und zwei Kindergartenabteilungen unterrichtet. Alle Kinder werden nach den Sommerferien in die Regelklassen der Stadtschulen integriert und die ukrainischen Aufnahmeklassen aufgehoben.

Ein Kunstatelier für den Ausdruck

Die ukrainischen Kinder sprechen kaum Deutsch, und wiederum die Lehrpersonen kein Ukrainisch. So entschied die Luzerner Schule, nebst regulärem Schulunterricht ein Kunstatelier für die ausländischen Kinder zu kreieren. Dabei stand unter anderem der Künstler Henri Matisse im Zentrum. Die Lehrpersonen nahmen die entstandenen Bilder zum Anlass, eine Ausstellung zu schaffen. Die Werke wurden den Eltern und der Schule präsentiert.

Die Ausstellung ist öffentlich und noch bis zum 1. Juli frei zugänglich.

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Ob lustige Schnappschüsse, alltägliche Augenblicke oder aussergewöhnliche Bildserien – bei «Fundstücken» spricht das Bild (meist) für sich.
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