Aus der Hofegge-Bar in Luzern wird das «Vesper»
  • Regionales Leben
Die Hofegge-Bar in Luzern eröffnet diesen Frühling im neuen Look und unter neuem Namen. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Neues Lokal im Rebstock Aus der Hofegge-Bar in Luzern wird das «Vesper»

2 min Lesezeit 29.03.2021, 12:20 Uhr

Die Zeit des Lockdowns für einen Umbau nutzen: Das haben die Verantwortlichen des «Rebstock» in Luzern getan. Ihre Hofegge-Bar eröffnet nach Ostern im neuem Kleid und mit neuem Namen – vorerst wohl oder übel nur als Take-away.

Wer in den letzten Monaten in der Nähe der Hofkirche unterwegs war, dem ist es vielleicht bereits aufgefallen: Die Hofegge-Bar sah ziemlich leer aus – nicht nur, weil die Gäste coronabedingt fehlen. Es gibt auch einen anderen triftigen Grund: beim Rebstock ist während des Lockdowns hinter den Kulissen gearbeitet worden.

Das Lokal wird nach Ostern, am 19. April, in neuem Kleid und mit neuem Namen wieder eröffnet. «Vesper» soll künftig ein Treffpunkt – mit Option auf Take-away – sein, wie es in der aktuellen Ausgabe der Quartierzeitung «Hochwacht Post» heisst. Angeboten werden demnach lokale Produkte an einem Buffet, am Sonntag steht zudem Brunch auf dem Programm. Natürlich ist es auch weiterhin möglich, sich für einen Drink in der Bar zu treffen, die auch einen Aussenbereich hat.

Neu über zwei Stockwerke

Das neue Lokal bietet auch mehr Platz als die bisherige Hofegge-Bar. Denn es erstreckt sich künftig über zwei Stockwerke. Ursprünglich war geplant, den Restaurantraum im ersten Stockwerk umzubauen. Als dann der zweite Lockdown im Winter Tatsache war, gingen die «Rebstock»-Verantwortlichen über die Bücher.

Sie erarbeiteten ein neues Konzept für die Hofegge-Bar und setzten dies kurzerhand gleich um. Im zweiten Stock erwartet die Gäste – sobald Corona das zulässt – ein Loungebereich mit Sicht aufs Seebecken.

Den Lead im «Vesper» übernimmt «Rebstock»-Vizedirektor Lukas Fluck. Auch bekannte Gesichter aus dem Team der Hofegge-Bar werde man künftig an der Leodegarstrasse wieder antreffen. Der Name «Vesper» bezieht sich übrigens auf das in der Ostschweiz und in Österreich bekannte Wort für eine Zwischenmahlzeit.

Nach aussen wirkte die Bar leer, doch hinter den Kulissen lief einiges.

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