Verkehr & Mobilität

«Wir sind keine Autoposer»
Das sind die Königinnen der Zuger Autoszene

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Der Zuger Autotreff in seinem gewohnten Habitat: Einem Parkplatz. Auf ihrem Instagram-Profil zeigen Lisa und Maya in der Mitte des Bild bewusst nie ihr Gesicht. Das Auto und nicht die Personen soll im Vordergrund der Gruppe stehen. (Bild: Instagram Autotreff Zug)

sind in der Schweiz vielen ein Dorn im Auge. Dabei ist die Debatte über sie von vielen Vorurteilen geprägt. zentralplus hat die Köpfe hinter der Zuger Autoszene getroffen und über Vorurteile, Statussymbole und «Burnouts» gesprochen.

Auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Zugerland in trafen sich Ende März rund 500 Autotuner (zentralplus berichtete). Das Treffen sorgte schweizweit für Aufsehen, nicht zuletzt auch wegen «Blick÷-Schlagzeilen wie: «500 sorgen für mächtig Lärm in Zug».

Wenig scheint die Schweizer Bevölkerung mehr zu triggern als das Thema Autoposer. Über 80 Kommentare sammelten sich unter dem entsprechenden Facebook-Beitrag der Zuger Polizei. Für Beiträge der Polizei ein absoluter Rekordwert. Die Kommentare zeigen aber auch: die Debatte wird von Vorurteilen geprägt.

Hinter dem Event steckt der Zug. Dieser wird – für viele wohl etwas überraschend – von zwei Frauen geleitet. Maya* (25) und Lisa* (23) stammen beide aus Zug. Sie betreiben den Autotreff neben ihren Berufen – Lisa ist medizinische Praxisassistentin, Maya studiert BWL – als Hobby. zentralplus hat sie getroffen und sie auf die vielen Vorurteile gegenüber der Autoszene angesprochen.

zentralplus: Lisa und Maya, seid ihr Autoposerinnen?

Lisa: Nein, das sind wir auf keinen Fall.

zentralplus: Wie würdet ihr euch denn bezeichnen?

Lisa: Wir sind Autoliebhaberinnen. Ich selbst schraube auch gern an meinem herum, darum bin ich auch eine Autotunerin. Diese Bezeichnungen sind okay.

zentralplus: Doch seit dem Autotreffen in Zug hat die halbe Schweiz das Gefühl, ihr habt auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Zugerland in Steinhausen einen Event für 500 Autoposer organisiert.

Maya: Das ist, weil die Medien nicht sauber recherchiert haben. Wenn die Medien anwesend gewesen wären, hätten sie gesehen, dass das Treffen sehr ruhig war. Von 500 Teilnehmern haben sich gerade mal vier nicht an die Spielregeln gehalten und unnötigen Lärm gemacht. Es gibt überall schwarze Schafe, auch in der Autoszene. Trotzdem werden wir jetzt alle in denselben Topf geschmissen. Das macht nicht nur unseren Ruf kaputt, sondern es rückt auch das Einkaufszentrum Zugerland in ein schlechtes Licht. Für künftige Autotreffen müssen wir uns jetzt einen neuen Parkplatz suchen. Und das wegen einseitigen Medienberichten. Das ist einfach unfair.

Lisa: Wir haben uns auch immer bemüht, einen guten Kontakt zur Polizei zu pflegen. Und wir müssen sagen: Hut ab vor der Zuger Polizei. Sie zeigte wirklich immer grosses Verständnis für uns. Sie haben uns gesagt, dass es auch für sie viel angenehmer sei, wenn wir uns auf einem Parkplatz gemütlich treffen, anstatt uns zu Tode zu saufen und dann alkoholisiert ins Auto zu steigen. Aber die vier Ausnahmen beim letzten Treffen belasten jetzt auch unsere Beziehung zur Polizei.

Autoposer Steinhausen Zugerland
Treffpunkt Parkplatz: Beim Einkaufszentrum Zugerland kamen im März mehrere hundert Autofahrer zusammen.

zentralplus: Ihr habt von Spielregeln bei diesen Treffen gesprochen. Welche sind das?

Maya: Kein Abfall. Nach dem Treffen in Steinhausen haben wir über eine Stunde lang den Platz gereinigt und jeden einzelnen Zigarettenstummel eingesammelt. Und wir wollen kein «Gäsele» und keine «Burnouts».

zentralplus: Hä?

Lisa (lacht): «Gäsele» bedeutet, den Motor aufheulen oder knallen zu lassen. Einen «Burnout» zu ziehen heisst, die Räder durchdrehen zu lassen. Das erzeugt viel Rauch und hinterlässt schwarze Streifen auf dem Asphalt. Beides dient nur dazu, Lärm zu machen und Aufmerksamkeit zu erhalten. Solche Leute wollen wir nicht an unseren Treffen.

«Wir sind während der Pandemie mit dem Auto auf eine Autobahnraststätte oder einen Parkplatz gefahren. Dort haben wir uns getroffen, haben Red Bull getrunken und geraucht.»

zentralplus: Wenn es nicht um die Show geht, was macht ihr dann jeweils an diesen Treffen?

Maya: Es ist schlicht und einfach ein Treffen mit anderen Autoliebhabern. Etwa die Hälfte der Teilnehmerinnen ist interessiert an den anderen Autos. Sie schauen sich die Lackierung an oder blicken unter die Motorhaube. Leute mit getunten Autos wollen diese auch präsentieren. Es kommen auch Garagisten oder Folierer, die Werbung für ihr Geschäft machen. Es ist wie ein Automarkt, an dem die Teilnehmer ihre eigenen Autos ausstellen.

zentralplus: Und die andere Hälfte der Teilnehmerinnen?

Lisa: Die andere Hälfte kommt wegen des sozialen Austauschs. Manche packen sogar einen Grill oder eine Shisha aus und sitzen dann gemütlich in Campingstühlen mit anderen auf dem Parkplatz.

Auf ihrem Instagram-Profil veröffentlichten die beiden Frauen einen professionellen After-Movie zum Autotreffen in Steinhausen.

zentralplus: Aber wieso geht ihr dann nicht einfach in eine Sisha-Bar? Was ist so gemütlich daran, sich auf einem Parkplatz inmitten Hunderter Autos mit Freunden zu treffen?

Maya: Um das zu verstehen, muss man etwas zurückblicken. Die gesamte Autotreffszene ist während der Corona-Pandemie stark gewachsen. Man darf nicht ausser Acht lassen: Wir Jungen hatten gar nichts mehr. Es war alles zu: Kaffees, Discos, Bars – tutti paletti. Was haben wir also gemacht? Wir sind an den Wochenenden mit dem Auto auf eine Autobahnraststätte oder einen abgelegenen Parkplatz gefahren. Dort haben wir uns getroffen, Red Bull getrunken und geraucht. So haben sich auch neue Freundschaften gebildet.

zentralplus: Und so ist auch der Autotreff Zug entstanden?

Lisa: Genau, das war im vergangenen Sommer. Maya und ich waren vorher in zwei unterschiedlichen Autogruppen, die sich aber aufgelöst haben. Also dachten wir uns, wir machen eine Gruppe spezifisch für Zuger Autoliebhaber. Hier gab es sowas vorher nicht.

zentralpus: In Steinhausen waren sogar Autos aus dem Ausland anwesend.

Lisa: Ja, es kamen sogar Autos aus Österreich, Italien und anderen Nachbarländern. Das Ganze ist megaschnell gewachsen. Schon beim ersten Treffen im vergangenen Juli kamen anstatt wie erwartet 30, schon über 50 Autos. Dabei haben wir den Event noch nicht einmal beworben. Dann mussten wir gestaffelt zu einem anderen Parkplatz fahren, weil es sonst nicht für alle Platz gehabt hätte. Das zeigt uns, wie gross das Interesse der Community an solchen Treffen ist.

«Ich sorge mich so sehr um mein Auto, wie ich mich um ein Kind kümmern würde.»

zentralplus: Was bedeutet euer Auto denn für euch?

Maya: Ich liebe Autos seit eh und je. Schon als Kind hatte ich ein Flair für Autos. Manche kaufen sich eine Rolex, weil sie ihnen so gut gefällt. Und ich habe mir aus demselben Grund einen neuen BMW M3 gekauft.

zentralplus: Also ist es ein Statussymbol? Oder warum muss es unbedingt ein neuer BMW sein? Auch ein VW Golf bringt dich von A nach B.

Lisa: Es ist kein Statussymbol. Autos sind unser Hobby, sie sind aber noch viel mehr als das. Ich habe eine emotionale Bindung zu meinem Auto. Als mein vorheriges Auto nach einem Unfall verschrottet wurde, musste ich weinen. Ich hatte im ersten Moment wirklich das Gefühl, dass ein Teil von mir kaputtgegangen ist. Ich sorge mich so sehr um mein Auto, wie ich mich um ein Kind kümmern würde.

zentralplus: Also ist ein Auto für euch auch eine Art Lebensziel?

Lisa: Genau. Wenn ich mein Studium abgeschlossen habe, möchte ich mir einen neuen Mercedes kaufen. Dieses Auto ist für mich die Perfektion auf vier Rädern. Und wenn ich es in meiner Garage sehe, dann weiss ich, dass ich meine Ziele erreicht habe: Ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und verdiene genug, um mir diesen Luxus überhaupt leisten zu können.

«Warum sollte ich mein Auto gleich auf einen Schlag bezahlen? Lieber lease ich das Auto und kann dafür gleichzeitig in meine Ausbildung investieren. Das ist nur logisch.»

zentralplus: Solche Autos sind teuer. Wie könnt ihr euch in eurem Alter so etwas leisten?

Maya: Ich habe einen Leasingvertrag. Aber das ist auch so ein blödes Vorurteil gegenüber uns Autotunern. Dass wir das Auto nur geleast haben und jetzt damit angeben, obwohl es gar nicht uns gehört. Dabei zahlen wir das Auto ja trotzdem, einfach in Raten. Fast alle von uns haben ein Handy, welches über monatliche Abogebühren bezahlt wird. Das ist genau dasselbe. Warum sollte ich mein Auto gleich auf einen Schlag bezahlen? Lieber lease ich das Auto und kann dafür gleichzeitig in meine Ausbildung investieren. Das ist nur logisch.

zentralplus: Ein weiteres bekanntes Vorurteil: Autoposer sind alles junge Männer. Stimmt das? Und wie ist das als Frau in dieser männerdominierten Szene?

Lisa: Die Mehrheit sind schon Männer. Aber es interessieren sich auch immer mehr Frauen für Autos. Und die Mitglieder in unserer Gruppe finden es voll geil. Wir werden von allen zu 100 Prozent respektiert. Und ich glaube, wir hätten es in so kurzer Zeit nicht so weit gebracht, wenn wir Männer wären.

Maya: Es gibt aber schon lustige Begegnungen. Kürzlich hat uns jemand auf unserer Instagram-Seite angeschrieben und um Rat gebeten: «Bro, was meinst du, passen diese Felgen zu meinem Auto?» Also habe ich ihn auch immer als «Bro» angesprochen. Als er dann bei einem Autotreffen realisierte, dass zwei Frauen hinter dem Autotreff Zug stecken, war es ihm ganz schön peinlich.

*Auf Wunsch der beiden Frauen werden im Artikel nicht ihre richtigen Namen angegeben.

Verwendete Quellen
  • Persönliches Gespräch mit Maya und Lisa
  • Artikel im «Blick»
  • Facebook-Post der Zuger Polizei
Weitere Quellen
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9 Kommentare
  1. sowas, 28.05.2022, 07:55 Uhr

    Die «Autoköniginnen der Zuger Autoszene» werden der Zuger Polizei sicher ein paar Tipps geben, wer hinter diesen Autoposern stecken könnte:
    https://www.zentralplus.ch/verkehr-mobilitaet/das-sind-die-koeniginnen-der-zuger-autoszene-2364413/

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  2. Stefan, 23.05.2022, 09:59 Uhr

    Autotreffs sind von vorgestern. Autos sind zu gross, verschwenden enorm viel Platz, führen zu aggressivem Verhalten, sind stumpfsinnige Statussymbole. Der motorisierte Indivualverkehr führt zu enormen Einbussen an Lebensqualität.

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    1. Dom Aegerter, 23.05.2022, 10:16 Uhr

      Und Flugreisen sind schädlich, ebenso zuviel rotes Fleisch und zuwenig Bewegung. Alles bekannt, ebenso Ihre Argumente. Aber was hat Ihr Wertekatalog inhaltlich mit der Zuger Autoszene zu tun?

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      1. sowas, 23.05.2022, 12:55 Uhr

        @Dom Aegerter
        «Aber was hat Ihr Wertekatalog inhaltlich mit der Zuger Autoszene zu tun?»
        Selber darüber nachdenken schafft manchmal Klarheit…..

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      2. Dom Aegerter, 23.05.2022, 14:47 Uhr

        @genre Na ja, von jemandem, der alle Autofahrer pauschal als Fetischisten beleidigt, war auch nicht mehr zu erwarten.

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      3. sowas, 24.05.2022, 08:22 Uhr

        @Dom Aegerter
        Als auch Auto-, bzw. früher Motorradfahrer, macht mich der durch einige Zeitgenossen zelebrierte Auto-Fetischismus und die daraus resultierenden enormen Kollateralschäden halt nachdenklich . Na ja, bei Ihnen scheint das halt nicht der Fall zu sein.

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  3. smokymale, 22.05.2022, 21:41 Uhr

    Warum weist man den Tunern nicht einen Parkplatz in einer Industriezone zu? Neben dem Zugerandparkplatz ist ein Wohngebiet was logischwerweise zu Unmut führt. Da gäbe es bestimmt sinnvollere Orte wie z.b. Bösch Hünenberg oder die Industriezone Rotkreuz.

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  4. sowas, 22.05.2022, 09:17 Uhr

    Warum hat der Journalist das Thema «Autotuning» so zuvorkommend umschifft? Ich vermute, dass ein grosser Teil dieser Autos getunt sind und ich diese «AutoliebhaberInnen» dann an sommerlichen Wochenenden Mitten in der Nacht getunt durch die Stadt brettern höre. Mich hätte eine Vertiefung in dieses Thema mehr interessiert als ein netter Artikel, der den Rechtfertigungen der beiden Initiantinnen relativ unkritisch sehr viel Platz einräumt.

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    1. digiradio, 22.05.2022, 13:15 Uhr

      Gegen Autotreffen wie jenes von Steinhausen ist nicht viel einzuwenden. Der Artikel von zentralplus soll wohl auch das Verständnis für die «Poserszene» fördern. So weit, so gut. Das eigentliche Problem liegt jedoch anderswo. Die Zuger Polizei zeichnet sich im Umgang mit Autoposern vor allem durch eine ausgeprägte «Null-Präsenz» aus. Abend für Abend sowie jeweils an Wochenenden kommt es in der Stadt Zug und sicher auch anderswo im Kanton zu Lärmeskapaden durch spätpubertierende Fahrzeuglenker. Mit etwas mehr Präsenz könnte die Zuger Polizei diesem Treiben endlich ein Ende setzen. Denn eigentlich wären es nur ganz wenige renitente Lenker, deren Fahrweise einen klaren Verstoss gegen das geltende Strassenverkehrsgesetz darstellt. Stattdessen verweist man auf «fehlende Ressourcen» und verschliesst einfach die Augen. Ob zentralplus die Situation auch einmal aus Optik der Zuger Stadtbevölkerung beleuchten mag?

      1 👍 Gefällt mir 0 👏 Applaus 0 🤔 Nachdenklich 0 👎 Daumen runter

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