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Velospuren auf der Seebrücke sollen sicherer werden

1 min Lesezeit 11.02.2014, 07:12 Uhr

Der Luzerner Verband Pro Velo möchte, dass die Seebrücke sicherer wird für Velofahrer. Am Dienstag soll dieses Thema mit den Stadtbehörden an einem runder Tisch besprochen werden, berichtete 20 Minuten. Nico van der Heiden, Co-Präsident bei Pro Velo, sagte gegenüber 20 Minuten: «Wenn man die Aussenstreifen auf das Trottoir nehmen würde und durch eine separate Konstruktion von den Streifen der Fussgänger abtrennen würde, würden die Velofahrer mit einem sichereren Gefühl über die Brücke fahren können.»

Es wird jedoch für Pro Velo nicht einfach werden, diese Idee umzusetzen: Eine Anpassung der Velostreifen bei der kommenden Sanierung der Brücke ist laut Martin Urwyler, Verkehrsingenieur der Stadt Luzern, nicht vorgesehen. «Die Seebrücke ist zu wenig breit, um die Velos auf die Trottoirs nehmen zu können. Das Anhängen separater Konstruktionen wäre sehr aufwendig und mit grossem Kostenaufwand ­verbunden. Zudem müsste die Fortführung beim Schweizerhofquai und Seite Bahnhof ebenfalls mit erheblichem Aufwand angepasst werden», sagte er zu 20 Minuten.

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