Nach enthüllenden Fotos aus Hildisrieden Strafuntersuchung gegen Olympiareiter Paul Estermann eingeleitet

1 min Lesezeit 08.08.2017, 17:04 Uhr

Gegen den Olympiareiter Paul Estermann wurde fünf Monate nach Aufnahme der Ermittlungen eine Strafuntersuchung eingleitet worden. Der Verdacht: Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz. Grund dafür ist ein Vorfall in Hildisrieden.

Nachdem Bilder eines geschundenen Tierkörpers duch einen Pferdepfleger von Olympia-Reiter Paul Estermann öffentlich gemacht wurden, kam ein böser Verdacht auf: Der 54-jährige Spitzenreiter soll in der Reitanlage Hildisrieden sein Pferd Castlefield Eclipse misshandelt haben. Die Luzerner Veterinärpolizei nahm von Amtes wegen die Ermittlungen auf. Diese sind nun abgeschlossen.

Mediensprecher der Polizei Urs Wigger bestätigte gegenüber dem «Blick» zur Causa Estermann: «Gegen die von Ihnen genannte Person ist eine Strafuntersuchung wegen Verdachts der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet worden.»

Für Estermann gilt die Unschuldsvermutung.

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