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Steuerdeal von Pühringer wird nicht untersucht

1 min Lesezeit 14.03.2015, 17:40 Uhr

In einem Vorstoss verlangte die SP, dass der Steuerdeal des Kantons Luzern mit dem österreichischen Millionär Peter Pühringer untersucht wird. Denn der Millionär, dessen Vermögen auf 400 bis 450 Millionen geschätzt wird, wird pauschal besteuert. Dies obwohl er als Verwaltungsratspräsident bei mehreren Schweizer Firmen aktiv ist, schreibt der «Tagesanzeiger».

Die Antwort der Regierung, die nächste Woche im Kantonsrat diskutiert wird, wird der SP wohl nicht gefallen. Denn das Finanzdepartement lehnt es ab, das Arrangement mit dem Millionär überprüfen zu lassen. Das sei Sache des Kantonsrats. Jedoch kann der aufgrund des Steuergeheimnisses die Sache auch nicht untersuchen. «Das ist eine absurde Situation», sagt SP-Kantonsrat David Roth gegenüber dem «Tagesanzeiger».

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Für Roth und die SP ist klar: Der Kanton hat Angst vor einem peinlichen Resultat und weigere sich deshalb, das Steuerabkommen zu überprüfen. Pühringer selbst wollte sich nicht zur Antwort der Regierung äussern. Sein Sprecher bestätigte lediglich, dass er immer noch pauschal besteuert wird.

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