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UNHCR kritisiert Reiseverbotsentscheid

Die UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR und die Schweizerische Flüchtlingshilfe haben den Reiseverbotentscheid des Parlaments für vorläufig aufgenommene Personen kritisiert. Das UNHCR-Büro teilte mit, das Reiseverbot werde vielen Familien nicht gerecht, die wegen Flucht und Verfolgung getrennt worden seien. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe bezeichnete den Entscheid als unverhältnismässig und unvereinbar mit den Grundrechten. Ursprünglich sollte es vorläufig Aufgenommenen nicht erlaubt sein, in ihr Heimatland zu reisen. Das Parlament hatte aber beschlossen, dass sie auch nicht in ein Schengenland reisen dürfen.

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