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Siegerprojekt präsentiert

So sieht die neue Durchgangsstation Steinhausen aus

So soll die neue Durchgangsstation in Steinhausen aussehen. (Visualisierung: Arbeitsgemeinschaft Kollektiv Juma Architekten GmbH, Hünenberg / Studio W, Zug) (Bild: )

Das Asylzentrum in Steinhausen wird durch einen Neubau ersetzt. Wie es künftig aussehen soll, zeigt jetzt eine Ausstellung, die am Dienstag, 6. Juli eröffnet wird.

Das Asylzentrum in Steinhausen wird durch einen Neubau ersetzt. Wie es künftig aussehen soll, zeigt jetzt eine Ausstellung, die eigentlich bereits im März hätte stattfinden sollen, aber wegen Corona verschoben werden musste. Präsentiert werden die 32 im Wettbewerb eingereichten Projekte. Als Sieger ging «Kägi & Fret» der ARGE Kollektiv Juma Architekten und Studio W hervor. «Das Projekt der jungen Zuger Architekten überzeugt bezüglich Architektur und Freiraum, es ist gleichzeitig aber auch funktional und wirtschaftlich», beschreibt Kantonsbaumeister Urs Kamber das ausgewählte Projekt in einer Medienmitteilung des Kantons.

Es ist in zwei unterschiedliche Gebäude gegliedert. Der viergeschossige Ersatzneubau der Durchgangsstation Asyl wird mit einem zweigeschossigen Pavillon für die Tagesstruktur ergänzt. Eine Spielwiese, Gärten und genügend Freiflächen befinden sich zwischen dem schützenden Baumsaum entlang der Knonauerstrasse sowie den beiden Gebäuden der Durchgangsstation, wie der Kanton Zug auf seiner Webseite schreibt. Der Vorschlag überzeuge aus betrieblicher wie architektonischer Sicht.

«Das Ziel war ein qualitätsvolles und kostengünstiges Projekt zu ermitteln, das sich gut in die bestehende Situation einfügt», sagt Baudirektor Florian Weber in einer Mitteilung des Kantons Zug. Die Ausstellung aller 32 eingereichten Wettbewerbsprojekte im Gemeindesaal Dreiklang in Steinhausen ist wie folgt geöffnet: 6. bis 9. Juli, jeweils Dienstag bis Donnerstag, von 9–18 Uhr und am Freitag von 9–15 Uhr. Das Publikum wird gebeten, sich an die aktuellen Corona-Regeln zu halten.

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