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Luzerner Psychiatrie

Graf spricht sich für Akzeptanz psychischer Krankheiten aus

Guido Graf am Jubiläumsanlass der Luzerner Psychiatrie. (Bild: zvg)

2023 feiert die Luzerner Psychiatrie ihr 150-jähriges Bestehen. An einer kürzlich abgehaltenen Feier sprach der abtretende Luzerner Gesundheitsdirektor Guido Graf davon, wie wichtig es sei, psychische Krankheiten zu entstigmatisieren.

«Erfreulich ist, dass psychische Krankheiten heute stärker entstigmatisiert sind als noch in früheren Zeiten.» So lässt sich Guido Graf, abtretender Luzerner Gesundheitsdirektor, in einer Medienmitteilung der Luzerner Psychiatrie (Lups) zitieren.

Die Institution feiert 2023 ihr 150-Jahr-Jubiläum. An einem Jubiläumsanlass von vergangener Woche sprach Graf zu über 100 geladenen Gästen. Die «verbesserte gesellschaftliche Sensibilisierung und Akzeptanz» seien mit die wichtigsten Fortschritte in der Psychiatrie, so Graf.

Auch wenn zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung in ihrem Leben mindestens einmal unter psychischen Problemen litten, sei das Thema trotz steigender Sensbilisierung noch viel zu sehr tabu, schreibt das Lups.

Die Psychiatrie ist für die psychiatrische Grundversorgung der Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden verantwortlich. Sie beschäftigt über 1400 Mitarbeiterinnen und behandelt 15'000 Patienten im Jahr.

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