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News
14.05.2019, 16:48 Uhr - 14.05.2019, 16:48 Uhr

Umfrage: Hahnenwasser ist beliebt

Drei von vier Personen in der Schweiz trinken regelmässig Hahnenwasser. Rund 60 Prozent tun dies mehrmals täglich. Das zeigt eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts GFS-Zürich. Befragt wurden über 1000 Personen. 14 Prozent von ihnen sagten, sie würden nie oder nur sehr selten Hahnenwasser trinken. Als Hauptgründe für das Trinken werden der gute Geschmack, die hohe Qualität, der günstige Preis und die hohe Verfügbarkeit genannt. Die Qualität des Schweizer Hahnenwassers wurde von 90 Prozent der Befragten als «sehr gut» oder «gut» bewertet. Ausklappen
14.05.2019, 16:28 Uhr - 14.05.2019, 16:28 Uhr

Kommission stärkt internationales Genf

Die Schweiz soll auch in Zukunft attraktiv bleiben für internationale Organisationen. Dieser Meinung ist die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats und hat diesem Zweck knapp 112 Millionen Franken genehmigt. Der BundesratDie Schweiz soll auch in Zukunft attraktiv bleiben für internationale Organisationen. Dieser Meinung ist die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats und hat diesem Zweck knapp 112 Millionen Franken genehmigt. Der Bundesrat hatte das Geld für die Jahre 2020 bis 2023 beantragt, um die Schweiz, und vor allem Genf, als Zentrum der internationalen Diplomatie zu stärken. Genf beherbergt 37 internationale Organisationen, Vertretungen von 177 UNO-Mitgliedstaaten und mehr als 380 Nichtregierungsorganisationen. Ausklappen
14.05.2019, 15:59 Uhr - 14.05.2019, 15:59 Uhr

GB: Tiefste Arbeitslosenquote seit 1975

In Grossbritannien ist die Arbeitlosenquote auf den tiefsten Stand seit 44 Jahren gesunken. In den ersten drei Monaten des Jahres sei die Quote auf 3,8 Prozent gefallen, teilte das britische Statistikamt mit. Das entspricht rund 1,3 Millionen Arbeitslosen. Die Löhne seien in derselben Zeit gestiegen, heisst es weiter. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legten sie um 3,2 Prozent zu. Aufgrund der niedrigeren Inflation erhöhten sich die realen Gehälter weiter. Ausklappen
14.05.2019, 15:49 Uhr - 14.05.2019, 15:49 Uhr

Thurgauer Kulturpreis für Jossi Wieler

Der Theater- und Opernregisseur Jossi Wieler erhält den mit 20'000 Franken dotierten Thurgauer Kulturpreis 2019. Der 1951 geborene Wieler war an vielen Bühnen im deutschsprachigen Raum tätig, zuletzt von 2011 bis 2018 als Intendant der Staatsoper Stuttgart. Die Arbeiten des Thurgauer Regisseurs seien still, sensibel und eindringlich, heisst es in der Mitteilung. Wieler gelinge es, Situationen und Bilder zu schaffen, die in den Köpfen von Publikum und Kritiker hängen bleiben. Jossi Wieler, der in Kreuzlingen aufwuchs, studierte an der Universität Tel Aviv Regie. Als Schauspielregisseur arbeitete er in Heidelberg, Bonn, Stuttgart, Hamburg, München und Berlin. Ausklappen
14.05.2019, 15:29 Uhr - 14.05.2019, 15:29 Uhr

D: Mehr antisemitische Straftaten

Die Zahl antisemitisch motivierter Straftaten ist in Deutschland im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen. Das sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer vor den Medien. Es seien rund 1800 antisemitischeDie Zahl antisemitisch motivierter Straftaten ist in Deutschland im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen. Das sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer vor den Medien. Es seien rund 1800 antisemitische Delikte registriert worden. Etwa 90 Prozent der Taten seien von Rechtsextremisten begangen worden. Gerade in Deutschland müssten sich die Polizei und die Gesellschaft mit allen Mitteln dieser Entwicklung entgegenstellen, so Seehofer weiter. Die Zahl islamfeindlicher Delikte ist hingegen in Deutschland zurückgegangen, ebenso Gewalttaten gegen Flüchtlinge. Ausklappen
14.05.2019, 15:23 Uhr - 14.05.2019, 15:23 Uhr

Angriff auf Ölanlagen der Saudis

In Saudi-Arabien sind zwei Ölanlagen von Drohnen angegriffen worden. Dies teilte der saudische Energieminister mit. An einer der angegriffenen Pumpstationen sei Feuer ausgebrochen und Sachschaden entstanden. Aus Sicherheitsgründen habe der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco den Betrieb der Ost-West-Pipeline eingestellt. Wie Nachrichtenagenturen berichten, hätten sich die Huthi-Rebellen aus Jemen zu den Angriffen bekannt. Saudi-Arabien müsse seine Aggressionen in Jemen einstellen, sagte demnach ein Sprecher der Huthi-Rebellen. In Jemen bekämpfen sich die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen und eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition. Ausklappen
14.05.2019, 15:00 Uhr - 14.05.2019, 15:00 Uhr

SG: Kindergärtnerinnen diskriminiert

Kindergärtnerinnen und Kindergärtner werden im Kanton St.Gallen diskriminiert. Zu diesem Schluss kommt die zuständige Verwaltungsrekurskommission. Der Lehrerinnen- und Lehrerverband hatte geklagt, weil Kindergärtnerinnen Pausenaufsicht leisten müssten, ohne dafür bezahlt zu werden. Die Kommission gibt dem Verband Recht und bemängelt, dass die kantonale Regelung keine Entlöhnung der Pausenaufsicht für Kindergartenlehrpersonen vorsieht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ausklappen
14.05.2019, 14:51 Uhr - 14.05.2019, 14:51 Uhr

Lebensmittelfälschungen nehmen zu

Wegen gefälschter Produkte aus Italien sind im Kanton Luzern die Behörden aktiv geworden. Es ging um Wein und um ein Zitronensaftkonzentrat. Bei diesem habe es sich nicht wie angegeben um ein hochwertiges Naturprodukt gehandelt, sondern um ein künstlich hergestelltes Konzentrat. Die zwei Fälle von Lebensmittelbetrug sind im Jahresbericht der kantonalen Stelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz aufgeführt. Die Professionalität und die kriminelle Energie, mit der Lebensmittelbetrug betrieben werde, seien neu. Das sagte der Luzerner Kantons-Chemiker Silvio Arpagaus der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Ausklappen
14.05.2019, 14:31 Uhr - 14.05.2019, 14:31 Uhr

DEU: Ur-PC-Maus geht ins Museum

Weltweit gibt es nur noch vier Exemplare: Der deutsche Erfinder der allerersten Computermaus, Rainer Mallebrein, hat eines der Geräte an das Heinz Nixdorf Museumsforum HNF verschenkt. «Das ist die Ur-Maus.Weltweit gibt es nur noch vier Exemplare: Der deutsche Erfinder der allerersten Computermaus, Rainer Mallebrein, hat eines der Geräte an das Heinz Nixdorf Museumsforum HNF verschenkt. «Das ist die Ur-Maus. Wir waren unserer Zeit weit voraus. Wir haben sie zwischen 1965 und 1968 entwickelt, als es noch keine Personal Computer gab, nicht einmal das Wort PC», sagte der 85-Jährige im deutschen Paderborn. Mallebrein hatte die Maus für Telefunken entwickelt, das Unternehmen verkaufte sie ab 1968 zusammen mit seinem damaligen Spitzencomputer TR 440. Allerdings nur 46 Mal, vor allem an Universitäten, er war bis zu 20 Millionen Mark teuer, schilderte Mallebrein. Ausklappen
14.05.2019, 13:44 Uhr - 14.05.2019, 13:44 Uhr

Armbrusttote begingen wohl Selbstmord

Im Fall von drei Personen, die in Deutschland durch Armbrustpfeile ums Leben kamen, geht die Staatsanwaltschaft nach bisherigen Ermittlungen von Töten auf Verlangen, beziehungsweise Suizid aus. Die Leichen zweier Frauen und eines Mannes waren am Samstag im Zimmer einer Pension im bayrischen Passau gefunden worden. In Niedersachsen entdeckten am Montag Ermittler in der Wohnung der einen toten Frau von Passau zwei weitere Frauenleichen. Die Hintergründe des Falles sind bis jetzt weitgehend unbekannt. Ausklappen
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