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News
02.09.2019, 04:39 Uhr - 02.09.2019, 04:39 Uhr

Hurrikan: Hunderttausende flüchten

Wegen dem Wirbelsturm "Dorian" müssen sich die Anwohner der Küste von South Carolina bis heute Montag Mittag in Sicherheit bringen. Der Gouverneur des US-Bundesstaates ordnete eine Evakuierung der kompletten KüsteWegen dem Wirbelsturm "Dorian" müssen sich die Anwohner der Küste von South Carolina bis heute Montag Mittag in Sicherheit bringen. Der Gouverneur des US-Bundesstaates ordnete eine Evakuierung der kompletten Küste an. Gemäss Berichten lokaler Medien sollen Hunderttausende Menschen betroffen sein. Prognosen zufolge dürfte «Dorian» von den Bahamas kommend frühestens am Montagabend Florida erreichen. Meteorologen erwarten, dass «Dorian» vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird. Ausklappen
02.09.2019, 04:12 Uhr - 02.09.2019, 04:12 Uhr

Trump: USA nicht mehr “Diener” Pekings

US-Präsident Donald Trump will mit seinem Handelskrieg mit China die globale Wirtschaft neu ordnen - auch wenn sich die Zeichen mehren, dass er damit einen Konjunktureinbruch riskiert. «Es gibt keinenUS-Präsident Donald Trump will mit seinem Handelskrieg mit China die globale Wirtschaft neu ordnen - auch wenn sich die Zeichen mehren, dass er damit einen Konjunktureinbruch riskiert. «Es gibt keinen Grund, alles aus China zu kaufen», twitterte Trump am Sonntag. Die USA dürften nicht mehr «Diener» Chinas sein, zitierte er einen Ökonomen. Im Weissen Haus sagte er: «Wir können China nicht mehr erlauben, uns abzuzocken.» Nächste Eskalationsstufe: Vom 15. Dezember an wollen die USA Strafzölle von 15 Prozent auf weitere Konsumgüter aus China im Wert von rund 160 Mrd. Dollar erheben. Dann werden auch Smartphones, Laptops und Kleidung erfasst. Ausklappen
02.09.2019, 03:56 Uhr - 02.09.2019, 03:56 Uhr

Wirtschaft warnt nach AfD-Erfolgen

Die AfD-Stimmenzuwächse bei den Wahlen in Sachsen und Brandenburg verstören Vertreter der deutschen Wirtschaft. "Verbale Äusserungen führender AfD-Vertreter bereiten uns Arbeitgebern zunehmend Sorge", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer am Sonntagabend. Sie seien "geeignet, den guten Ruf der auch in diesen Bundesländern international tätigen Wirtschaft zu schädigen". Mittelstandspräsident Mario Ohoven sieht im starken AfD-Abschneiden ein "Warnschuss" für die Koalition in Berlin. Oliver Holtemöller, Vize-Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung IWH moniert das "mancherorts fremdenfeindliche Klima", dass "Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte" behindere. Ausklappen
02.09.2019, 03:49 Uhr - 02.09.2019, 03:49 Uhr

Wirtschaft mahnt nach AfD-Erfolgen

Die AfD-Stimmenzuwächse bei den Wahlen in Sachsen und Brandenburg verstören Vertreter der deutschen Wirtschaft. "Verbale Äusserungen führender AfD-Vertreter bereiten uns Arbeitgebern zunehmend Sorge", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer am Sonntagabend. Sie seien "geeignet, den guten Ruf der auch in diesen Bundesländern international tätigen Wirtschaft zu schädigen". Mittelstandspräsident Mario Ohoven sieht im starken AfD-Abschneiden ein "Warnschuss" für die Koalition in Berlin. Oliver Holtemöller, Vize-Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung IWH moniert das "mancherorts fremdenfeindliche Klima", dass "Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte" behindere. Ausklappen
02.09.2019, 03:26 Uhr - 02.09.2019, 03:26 Uhr

Argentinien begrenzt Divisenkäufe

Zur Stützung der Landeswährung Peso begrenzt die argentische Zentralbank Devisenkäufe. Die Regierung in Buenos Aires habe die Notenbank zu diesem Schritt ermächtigt, geht aus einem Dekret vom Sonntag hervor. Von der Anordnung betroffen seien grosse Exporteure, die nun eine Erlaubnis der Zentralbank zum Kauf von Fremdwährungen und zur Überweisung von Devisen ins Ausland benötigten. Argentinien steht verstärkt unter Druck durch einen Kursrutsch der heimischen Währung Peso. Diese hat seit 11. August zum Dollar mehr als 20 Prozent an Wert verloren. Finanzmärkte fürchten, dass das Land durch den Peso-Verfall Dollar-Schulden nicht mehr begleichen kann. Ausklappen
02.09.2019, 03:18 Uhr - 02.09.2019, 03:18 Uhr

Iran will Atomabkommen noch retten

Der Iran ist offenbar weiter daran interessiert, in Kooperation mit den europäischen Vertragspartnern das Atomabkommen am Leben zu erhalten. "Noch kann die angekündigte nächste Phase unseres Teilausstiegs aus der Vereinbarung durch ein Einlenken der Europäer verhindert werden", sagte Aussenministers Mohammed Dschawad Sarif am Sonntag im iranischen Parlament. Sarif bezog sich auf die Möglichkeit europäischer Kredite für das unter scharfen US-Sanktionen leidende Land. Die USA waren 2018 einseitig aus dem Abkommen, weil es ihnen nicht weit genug geht. Seither verhängte Washington wieder scharfe Sanktionen vor allem gegen Irans Öl- und Finanzsektor. Ausklappen
01.09.2019, 22:39 Uhr - 01.09.2019, 22:39 Uhr

Sieg der Freundlichen – Triumph für AfD

Der Durchmarsch der Afd bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist ausgeblieben. Der AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland zeigte sich trotzdem sehr zufrieden: «Aber ja, wir sind nicht stärkste Kraft geworden.Der Durchmarsch der Afd bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist ausgeblieben. Der AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland zeigte sich trotzdem sehr zufrieden: «Aber ja, wir sind nicht stärkste Kraft geworden. Dazu fehlt noch ein Stück, und insofern beginnt die Arbeit jetzt erst.» Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sprach von einem «guten Tag» für den Freistaat: «Das freundliche Sachsen hat gewonnen.» «Mir war es wichtig, dass Brandenburg in guten Händen bleibt», erklärte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SDP): «Ich bin erstmal froh, dass das Gesicht Brandenburgs auch in Zukunft ein freundliches bleiben wird.» Ausklappen
01.09.2019, 20:12 Uhr - 01.09.2019, 20:12 Uhr

SN/BB: Die Hochrechnungen im Überblick

Laut Hochrechnungen kam die CDU von Ministerpräsident Kretschmer in Sachsen auf 32 bis 33,1 % (2014: 39,4 %). Die AfD holte 27,3 bis 27,5 % (9,7 %) und damit ihr bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl. Die Linke fiel auf 10,5 bis 10,6 % (18,9 %). Die bisher in Dresden mitregierende SPD sackte auf 8,0 % ab (12,4 %). Die Grünen stiegen auf 8,3 bis 8,8 % (5,7 %) In Brandenburg fiel die SPD von Ministerpräsident Woidke auf 26,8 bis 27,2 % (31,9 %). Die AfD holte 22,7 bis 24,1 Prozent (12,2 %). Die bisher mitregierende Linke erzielte 10,7 bis 11,0 % (18,6 %). Die CDU kam auf 15,3 bis 15,5 % (23 %), die Grünen holten 10 bis 10,2 % (6,2 %). Die FDP lag in beiden Ländern unter fünf Prozent. Ausklappen
01.09.2019, 19:02 Uhr - 01.09.2019, 19:02 Uhr

SN/BB: CDU und SPD vorn mit Verlusten

In Sachsen hat die seit der Wiedervereinigung regierende CDU ihre Spitzenposition nach einer Aufholjagd überraschend klar gegen die rechtspopulistische AfD verteidigt. Die grosse Koalition von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat aber keine Mehrheit mehr. In Brandenburg wurde das rot-rote Bündnis von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) abgewählt. Die SPD bleibt jedoch voraussichtlich stärkste Kraft. Woidke bräuchte wie Kretschmer in Sachsen aber mindestens einen dritten Partner, um eine Koalition ohne die AfD zu schmieden. Den Grünen, die in beiden Ländern zulegten, dürfte damit eine Schlüsselrolle zukommen. Ausklappen
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