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Inseli wird carfrei: Nun kommt die Open-Air-Zwischennutzung
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Die meisten Cars nutzen das Inseli nur zum Zwischenparken – das können sie weniger zentral tun, findet der Stadtrat. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Gesucht: 50 neue Carparkplätze für Luzern Inseli wird carfrei: Nun kommt die Open-Air-Zwischennutzung

10 min Lesezeit 1 Kommentar 06.03.2017, 10:59 Uhr

Der Stadtrat präsentiert seine Carpolitik. Schwanen- und Löwenplatz werden ihre Reisebusse nicht los, es gebe schlicht keine Alternativen dazu. Dafür dürfte das Inseli ab 2020 carfrei sein: Die Stadt unterstützt die Juso-Forderung und lanciert eine Open-Air-Zwischennutzung. Von Urban Gardening bis zu einem Skatepark ist vieles möglich.

Es sind essenzielle Fragen für Einwohner, Wirtschaft und Verkehr in Luzern: Wie kann man die Innenstadt vom Carverkehr entlasten, ohne den Tourismus zu gefährden? Wohin mit den Cars vom Inseli? Und wo sollen die Busse ihre Scharen an Touristen ausspucken und wieder aufgabeln – tief im Musegghügel oder weit in der Peripherie? Darüber scheiden sich die Geister.

Nun hat die Stadt Luzern ihr lang ersehntes Carkonzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Aber nicht nur das: Es handelt sich um ein ganzes verkehrspolitisches Bündel, das der Stadtrat am Montag den Medien präsentiert hat. Mit Verkehrsdirektor Adrian Borgula und Baudirektorin Manuela Jost standen gleich zwei Stadträte Red und Antwort.

Die wichtigsten Punkte sind:

  • Luzern braucht in nächster Zeit 50 neue Carparkplätze – die Parkplätze beim Alpenquai und Lido werden deshalb erweitert.
  • Halteplätze gibt es in der Innenstadt hingegen genügend. Auch der Kasernenplatz wird abends neu zum Halteplatz, um die Umschlagplätze Schwanenplatz und Löwenplatz zu entlasten. Der Löwenplatz erhält eine neue Infrastruktur.
  • Das Inseli soll ab 2020 carfrei sein. Die Stadt unterstützt die entsprechende Juso-Initiative.
  • Die Stadt plant mittelfristig neue Halte- und Parkplätze für Cars am Stadtrand und darüber hinaus: Mattenhof, Verkehrshaus, Allmend, Ibach oder Kriens kommen dafür infrage.
  • Die Stadt prüft eine Halte-Gebühr für Cars am Schwanen- und Löwenplatz.

Massnahmen drängen sich auf

Dass es im Zentrum der Stadt weiterhin Park- und Halteplätze für Cars braucht, dürfte weitgehend unbestritten sein – insbesondere bei den touristischen Hotspots Grendel und Löwenplatz. Das 70-seitige Carkonzept zeigt auf, welche kurz-, mittel- und langfristigen Massnahmen sich aufdrängen (siehe Box am Textende).

«Wir haben keine Zaubermassnahme gefunden, aber wir sind weiterhin offen für neue Ideen.»

Stadtrat Adrian Borgula

Im Zusammenhang mit der Debatte über das Parkhaus Musegg ist dazu schon einiges durchgesickert in jüngster Zeit (zentralplus berichtete). Der Stadtrat sieht das Parkhaus im Musegg-Hügel als langfristig einzige Alternative zu den bestehenden zentralen Carplätzen. Ansonsten gebe es keine neuen zentralen Flächen für Cars. Eine links-grüne Parlamentsmehrheit will dieses Parkhaus nicht. Die privaten Initianten und bürgerliche Parteien glauben weiterhin daran und lancieren eine Volksinitiative (zentralplus berichtete).

Intelligenz statt Beton

Dass die einzige langfristige Massnahme blockiert ist, macht den Stadtrat etwas ratlos. Der Stadtrat könne momentan «keine langfristige Massnahme in Form einer Parkierungsanlage präsentieren», schreibt er im Bericht. Für längerfristige Massnahmen hat die Stadt eigentlich 5 Millionen Franken veranschlagt – aber auch dieser Kredit ist somit obsolet geworden.

Die Situation am Schwanenplatz hat sich verbessert, seit der Parkdienst den Verkehr regelt.

Die Situation am Schwanenplatz hat sich verbessert, seit der Parkdienst den Verkehr regelt.

(Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Die Stadt setzt also weiterhin auf die zentralen Halteplätze am Schwanen- und Löwenplatz: «Diese müssen beibehalten werden.» Am Schwanenplatz habe sich die Situation gebessert, seit dort ein Anfahrtsregime eingeführt wurde und ein Parkdienst den Verkehr regelt. Dafür ist am Löwenplatz mehr los – dort braucht es darum neue bauliche Massnahmen.

Der Fokus richtet sich somit umso mehr auf die kurz- und mittelfristigen Handlungen. Darunter hat es durchaus Massnahmen, um die Situation für Reisebusse in der Innenstadt mit den bestehenden Plätzen zu verbessern – und um gleichzeitig die Belastung der Innenstadt durch Reisecars «zu reduzieren oder zumindest verträglicher zu gestalten», so der Stadtrat.

Verkehrsdirektor Adrian Borgula sagt es so: «Wir haben keine Zaubermassnahme gefunden, aber wir sind weiterhin offen für neue Ideen.» Durch die Digitalisierung erhofft sich der grüne Politiker neue Lösungen für eine Car-Politik, «mehr mit Intelligenz als mit Beton». Und man zeige jetzt, dass der Carverkehr auch ohne Parkhaus Musegg funktioniert.

Nur 2,6 Prozent Cars im Verkehr

Obwohl der Anteil von Reisecars nur gerade 2,6 Prozent des Verkehrs in Luzern ausmacht, ist er ein Problem: Einerseits für die Verkehrssicherheit, anderseits überlagert sich dieser oft mit dem sonstigen Abendverkehr. Die Car-Rushhour liegt zwischen 18 bis 19 Uhr, darum sind Touristencars öfters Ursachen für lokale Verkehrsbeeinträchtigungen.

«Bereits eine kurzfristige Überlastung der vorhandenen Caranhalteplätze in der Innenstadt hätte grosse Auswirkungen auf den Verkehrsfluss auf dem Hauptstrassennetz der Innenstadt», schreibt der Stadtrat im Bericht. Deshalb plant die Stadt neben Schwanen- und Löwenplatz zusätzliche Anhalteplätze, die im Überlastungsfall verwendet werden können. Neu wird der Kasernenplatz gleich wie der Löwenplatz abends zum Halteplatz.

Der Carparkplatz Löwenplatz wird immer wichtiger und wird deshalb baulich aufgewertet.

Der Carparkplatz Löwenplatz wird immer wichtiger und wird deshalb baulich aufgewertet.

(Bild: Emanuel Ammon/AURA)

50 Carparkplätze fehlen

In Luzern braucht es insgesamt 11 zentrumsnahe Carhalteplätze sowie 120 Carparkplätze – Letztere können auch dezentral liegen. Zu diesem Schluss kommt das Konzept aufgrund von Zählungen im Rekordjahr 2015. Aktuell sieht es so aus: Zentrale Halteplätze gibt es für Cars mit dem Schwanen- und Löwenplatz genug, es fehlen jedoch rund 50 Carparkplätze, wo die Cars warten können, bis sie die Touristen wieder aufladen.

Verworfene Standorte

Die meisten geprüften innerstädtischen Areale für Carparkplätze wurden verworfen – einige Beispiele: Bahnhof Littau, Friedental, Parkhaus Altstadt, Pfistergasse, Hirschengraben, Weyquartier, Bahnhofstrasse, Bahnhofquai, SBB-Gleisfeld, Rösslimatt, VBL-Hallen Tribschen, Parkhaus Casino-Palace, Eichhof, Zirkusplatz Allmend.

Dazu kommt: Der Stadtrat rechnet in Zukunft ohne die 26 Park- und 6 Anhalteplätze beim Inseli (siehe unten). Neue Halteplätze für Reisecars, die ab Luzern verkehren, sind beim Verkehrshaus (Haldenstrasse) und beim Bahnhof Mattenhof geplant. 23 neue Parkplätze gibt es am Alpenquai und Brüelmoos (beim Lido), zudem könnten mittelfristig neue Parkplätze in Kriens oder beim Ibach entstehen. Doch das seien erste Gedanken, noch keine Projekte, sagt Adrian Borgula.

Die Arbeitsgruppe hat etliche potenzielle Areale und Standorte für Carparkplätze in Luzern und der angrenzenden Agglo unter die Lupe genommen und bewertet – mit wenig Erfolg. «Es zeigte sich relativ rasch, dass innerstädtisch fast keine frei stehenden und aufgrund der angrenzenden Nutzungen infrage kommenden potenziellen Flächen für Carparkplätze existieren.» Realistisch sei einzig, bestehende Anlagen zu erweitern oder neue Parkplätze an dezentralen Lagen zu schaffen.

Nichts spricht gegen Juso-Initiative

Beim Inseli gibt es heute rund 160 Zu- und Wegfahrten von Cars pro Tag – das soll bald Geschichte sein. Schon beim Projekt für die Salle Modulable auf dem Inseli hatte man damit gerechnet, dass die dortigen Cars zugunsten einer Erweiterung der Grünfläche weichen müssten.

«Wir wollen den Raum der Stadtbevölkerung zurückgeben.»

Stadträtin Manuela Jost

Nun soll es die im Mai 2015 lancierte Initiative «Lebendiges Inseli statt Blechlawine» der Jungsozialisten richten. Nicht ganz überraschend unterstützt der Stadtrat das Anliegen nun. Letztes Jahr war das noch anders, weil die Initiative die Salle Modulable verunmöglicht hätte (zentralplus berichtete). Jetzt gebe es keine Argumente mehr, die gegen eine Annahme der Initiative sprechen. «Wir wollen den Raum der Stadtbevölkerung zurückgeben», sagt Baudirektorin Manuela Jost.

«Der Stadtrat begrüsst das Anliegen der Initianten, städtische Freiräume an zentralen Lagen aufzuwerten und das Verkehrsregime für Reisebusse zu optimieren», schreibt er. Er betont die Wichtigkeit des Inseli als grünen und zentralen Freiraum direkt am See, als Aufenthalts- und Treffpunkt mit Sommerbars und der Määs im Herbst.

Inseli ist kein Umsteigeplatz

Die Aufhebung der Carparkplätze würde den stark frequentierten Raum vergrössern: Die Carparkplätze nehmen mit 3300 Quadratmetern einen Drittel der Fläche ein, neu könnte sich die Grünfläche also auf 9300 Quadratmeter vergrössern. Das Inseli inklusive Carparkplatz wurde bereits mit der neuen Bau- und Zonenordnung als Grünzone definiert – planungsrechtlich sind die Voraussetzungen für ein Inseli ohne Cars also bereits geschaffen.

Heute stehen beim Inseli noch Cars, ab 2020 soll damit Schluss sein.

Heute stehen beim Inseli noch Cars, ab 2020 soll damit Schluss sein.

(Bild: Aura)

Das Inseli ist zwar stark frequentiert, doch nur eine Minderheit der Cars nutzt das Areal als Ausgangs- oder Endpunkt, 70 Prozent der dortigen Parkfelder werden genutzt, um Cars lediglich zwischenzuparkieren.

«Der typische Bus beim Parkplatz Inseli ist also ein Touristenbus, welcher beim Schwanen- oder Löwenplatz die Passagiere auslädt und für rund zwei Stunden auf dem Carparkplatz parkiert, bis er die Passagiere wieder abholt», kommt der Stadtrat zum Schluss. Diese Cars sind nicht an das Inseli gebunden und können woanders kompensiert werden. Die Määs mit ihren rund 400’000 Besuchern soll weiterhin auf dem Inseli stattfinden, «sofern kein anderer Standort in der Innenstadt gefunden wird».

Abstimmung 2017, Baubeginn 2023

Die Volksabstimmung ist bereits für 24. September 2017 geplant. Sagt das Volk Ja, soll es schnell gehen: Ab 2019 sollen die Carparkplätze auf dem Inseli abgebaut werden, ab 2020 könnte das Inseli dann zwischengenutzt werden, bis man weiss, wie man es definitiv nutzen will. Die Stadt lanciert einen Wettbewerb, 2021 soll ein Bauprojekt folgen. 2022 soll das Parlament über den Baukredit abstimmen, 2023 soll die definitive Umgestaltung in Angriff genommen werden.

Für den öffentlichen Wettbewerb beantragt der Stadtrat einen Kredit von 600’000 Franken, der eigentliche Baukredit wird erst später beantragt. Was zwischen 2020, wenn die Cars weg sind, und Baubeginn 2023 auf dem Areal passiert, ist noch offen. Das heisst, Luzern bekommt seine nächste Zwischennutzung. Vieles ist möglich: eine Beach-Anlage, ein Skatepark oder Urban Gardening – es muss sich einfach mit der Määs vertragen.

Neue Ideen für das linke Seeufer

Was also mit dem Inseli geschieht, ist offen und dürfte die Gedanken beflügeln. Fragen sind zu klären: Wie wird das Areal künftig genutzt? Wie kann man der Määs und dem Lunapark Rechnung tragen? Was passiert mit den dortigen Bootsplätzen? Und wie könnte die Biodiversität am Seeufer gesteigert werden?

Mit der Inseli-Initiative ist das gesamte linke Seeufer in den Fokus der Stadtplanung gerückt. Darum wird das Inseli nicht isoliert betrachtet, die Umgestaltung geht einher mit einer Gesamtentwicklung des Gebiets zwischen Europaplatz und Tribschenhorn. «Wir wollen das ganze Gebiet anschauen, bevor wir auf dem Inseli etwas machen», so Jost. Das Gebiet mit Inseli, Schiffswerft, Ufschötti, Alpenquai bis Richard-Wagner-Museum hat sich mit der neuen Universität, der Tribschenstadt und der Citybay in den letzten Jahren stark verändert. «Die Entwicklung wurde isoliert angegangen, dem ganzen Quartier fehlt ein verbindendes Identifikationsmerkmal», so Stadträtin Manuela Jost.

Darum soll für das Gebiet jetzt eine «Gesamtschau» folgen: Zwischen 2018 und 2020 gibt es eine Testplanung für das linke Seeufer, an dem drei Teams mitmachen und Ideen erarbeiten. Dazu gehören auch mögliche Standorte für ein neues Freibad, ein Restaurant und ein neues Bootshaus für Seepolizei und Feuerwehr. Für Ideenstudie und Entwicklungskonzept beantragt der Stadtrat einen Kredit von 775’000 Franken.

Das Stadtparlament wird an der nächsten Sitzung vom 6. April über alle genannten Geschäfte befinden.

Die Massnahmen aus dem Carkonzept im Überblick

Kurzfristige Massnahmen:

  • Das Pilotprojekt «Carparkierung Schwanenplatz/Löwenplatz 2015/2016» ist definitiv eingeführt: Der Schwanenplatz ist nur noch Umsteigeort, zudem dürfen in den Sommermonaten Cars abends nur noch zum Aussteigen halten. Der Löwenplatz ist ganzjähriger Halte- und Parkplatz für Cars.
  • Kasernenplatz: Dieser ist heute ein Parkplatz. Um die obigen Plätze zu entlasten, wird er über die Sommermonate abends zum Carhalteplatz für Touristen.
  • Die Carparkplätze am Alpenquai (Längsparkplätze) werden zulasten von Autoparkplätzen um drei erweitert.
  • Parkplatz Brüelmoos beim Lido: 20 zusätzliche Carparkplätze zulasten von Autoparkplätzen. Zudem gibt es dort eine neue Wasch- und WC-Anlage und einige Stellplätze für Wohnmobile
  • Webbasiertes Parkleitsystem für Reisecars auf 2018: Daten werden künftig systematisch erhoben, grafisch aufbereitet und via App den Carchauffeuren zugänglich gemacht. So will man den Suchverkehr verringern.
  • Parkgebühren: Die Gelder sollen zweckgebunden für die Car-Infrastruktur verwendet werden. Zudem prüft die Stadt eine neue Gebühr für die Anhaltevorgänge auf dem Schwanen- und Löwenplatz.
  • Zentrale Stelle «Reisecar-Management»: Sie soll ein Monitoring zum Carverkehr erarbeiten, die Informationsplattform für Reisebusse pflegen und Anstoss für weitere Massnahmen geben. Federführend ist hier Luzern Tourismus.

Mittelfristig:

  • Neue Infrastruktur am Löwenplatz: Umgestaltung für Cartouristen und Einheimische, der Projektierungskredit dazu folgt.
  • Neue dezentrale Caranhalteplätze für Reisen ab Luzern: Beim Verkehrshaus (Haldenstrasse) und beim Bahnhof Mattenhof sollen die wegfallenden Halteplätze des Inseli kompensiert werden. Beide Standorte haben einen S-Bahn-Anschluss.
  • Unter Federführung des Kantons Luzern wird ein neues Fernreisebus-Terminal geplant. Dieses muss an der S-Bahn angeschlossen sein und möglichst nahe an einer Autobahn liegen. Denkbar sind Standorte wie der Seetalplatz.
  • Neue Carparkplätze: Als Ersatz für das Inseli müssen neue Parkplätze her, diese können auch dezentral liegen. Möglich wären Luzern Süd (Mattenhof oder Hinterschlund), Ibach (Areal REAL) oder Kriens (Areal Widehof).

Langfristig:

  • Parkhaus Musegg: Es wäre momentan die einzige Alternative zu den Cars auf dem Schwanen- und Löwenplatz. Im Musegghügel wären 32 Carparkplätze und 7 Halteplätze geplant. «Die Carparkplätze würden sowohl den Ziel- und Quellverkehr zur Innenstadt als auch den Binnenverkehr durch Reisecars in der Innenstadt stark reduzieren, da Anhalte- und Parkplätze an einem Standort angeboten werden könnten», schreibt der Stadtrat.
  • Jedoch ist die weitere Planung momentan blockiert, seit das Stadtparlament im Dezember ein dringliches Postulat von SP, Grünen und GLP gutgeheissen hat (zentralplus berichtete). Wahrscheinlich kommt es zu einer Volksabstimmung darüber, eine Volksinitiative ist angekündigt (zentralplus berichtete).

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1 Kommentare
  1. Walter Albrecht, 07.03.2017, 10:31 Uhr

    Wann fällt der Groschen endlich ? Schaut doch die Idee der Metro-Initianten etwas genauer an: Gross-Parkhaus Ibach, Station Kantonsspital, Station Schwanenplatz, eventuell bis zu einem reduzierten Tiefbahnhof Luzern und vom
    Ibach zum vergrösserten Bahnhof Emmenbrücke.
    Damit wären die Carparkplätze im Zentrum überflüssig, das Kantonsspital und
    das Zentrum rasch erreichbar. Das Projekt Metro sieht möglich Erweiterungen
    nach Kriens-Obernau und nach Ebikon vor. Die erste Etappe könnte rasch aufge
    gleist werden.
    Vielleicht kann man in Luzern dann auf Busspuren und überlange Busse verzichten. Auch müssten dann nicht alle Überlandbusse ins Zentrum fahren. Das Auto hätte entsprechend nicht massiv weniger Platz, damit die notwendigen Fahrten ohne grosse Behinderungen möglich bleiben.
    Warum wohl plant man in Lausanne bereits eine 3. Metrolinie ?
    Ich freue mich auf wirklich zukunftsgerichtete Verkehrsplanung und -umsetzung. Der Durchgangsbahnhof ist in Bern in der 3. Schublade, also
    kaum vor 2050 gebaut…

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