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Fundstücke

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Grosser Publikumsaufmarsch Der Militärflugplatz Emmen feiert Jubiläum

1 min Lesezeit 2 Kommentare 24.05.2019, 19:00 Uhr

Der Militärflugplatz Emmen feiert dieses Wochenende sein 80-Jahr-Jubiläum – mit Flugshows, Rundgängen und einem Spektakel der Patrouille Suisse.

Bereits am Freitag fanden sich bei angenehmem Wetter tausende Besucher in Emmen ein. Am Samstag laden die Verantwortlichen Interessierte erneut zu einem öffentlichen Tag mit einem abwechslungsreichen Programm ein.

Der Militärflugplatz Emmen feiert dieses Wochenende sein 80-Jahr-Jubiläum – mit Flugshows, Rundgängen und einem Spektakel der Patrouille Suisse.

Bereits am Freitag fanden sich bei angenehmem Wetter tausende Besucher in Emmen ein. Am Samstag laden die Verantwortlichen Interessierte erneut zu einem öffentlichen Tag mit einem abwechslungsreichen Programm ein.

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2 Kommentare
  1. Jonas Raeber, 25.05.2019, 14:28 Uhr

    Eine absolute Zumutung, diese Düsenjets, gestern nur 50m über unser Schulhaus in Emmenbrücke gedonnert, kein Unterricht möglich, und auch heute in der Stadt Luzern Kriegsstimmung, verdutzte Touristen, ein katastrophaler Lärm, Lärm, Lärm, und da reden wir noch nicht mal von den anderen Belastungen und dem Risiko. Solche Shows mögen einigen gefallen, aber alle andern nervt dieses Hobby, das wir alle mitfinanzieren müssen. Immerhin wächst so die Opposition gegen immer noch mehr und noch lautere, unnötige Jets.

  2. Hansjörg Kaufmann, 25.05.2019, 13:24 Uhr

    Gehören Kunstflugstaffeln zum Auftrag der Schweizer Luftwaffe?
    Jeder Kampfpilot weiss, dass trotz minutiöser Vorbereitung in der militärischen Kunstfliegerei nicht jegliches Risiko ausgeschlossen ist. Auch Fachleute wissen, dass Formationsfliegen in Bodennähe über bewohntem Gebiet mit dem eigentlichen militärischen Auftrag nichts zu tun hat.
    Abstürze und Katastrophen an Flugschauen sind schnell vergessen.
    Juni 2016: Absturz der F-5E J-3086 der Patrouille Suisse in Holland. Auch der Oktober 2013: Absturz des Kampfjets F/A-18 mit zwei Todesopfern nach Fehlbeurteilung des Piloten
    August 1988: Flugtagunglück von Ramstein mit 70 Todesopfern und rund 1000 Verletzten.
    2017 Zwischenfall an der Ski-WM in St. Moritz, als das Kabel der TV-Kamera heruntergerissen und nur durch Zufall keine Opfer forderte.
    Die Luftwaffe sollte täglich im Notfall für die Sicherheit des Schweizer Luftraums intervenieren können. Aus organisatorischen Gründen wird das angeblich erst bis Ende 2020 auf 24 Stunden im Tag möglich sein. Wäre es nicht wichtiger diese Einsätze organisatorisch in den Griff zu bekommen anstelle von Kunstfliegen? Die operative Verfügbarkeit für den Luftpolizeidienst sollte dann innert 15 Minuten einsatzbereit sein. Dabei kann man sich auch fragen, welchen Sinn das macht, wenn ein Jet die Schweiz in dieser Zeit bereits überquert hat?