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Vroni Straub kandidiert offiziell für das Zuger Stadtpräsidium
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Der Zuger Stadtrat mit der dreissigtausendsten Einwohnerin: Dolfi Müller (links), Karl Kobelt, Maja Dünser, Urs Raschle,  Hans Furrer, Vroni Straub-Müller, André Wicki und Martin Würmli. (Bild: zvg)

Nominationsversammlung der CSP Vroni Straub kandidiert offiziell für das Zuger Stadtpräsidium

2 min Lesezeit 16.12.2017, 15:30 Uhr

An der Nomationsversammlung am Samstag Vormittag hat die CSP Vroni Straub für eine dritte Amtszeit als Stadträtin nominiert. Am Anlass im Alterszentrum Frauensteinmatt in Zug nominierte sie die Parteibasis nun auch offiziell als Stadtpräsidents-Kandidatin.

«Ich freue mich wirklich riesig, bin nach wie vor sehr motiviert und ich bin bereit», sagte CSP-Stadträtin Vroni Straub-Müller gemäss der «Zuger Zeitung» (ZZ) am Anlass. Die Vorsteherin des Bildungsdepartements wurde für eine dritte Stadrats-Legislatur sowie als Kandidatin für das Amt der Stadtpräsidentin nominiert.

Dass die 54-Jährige gerne Stadträtin werden würde, bestätigte sie bereits Ende August. Neben Straub haben auch Karl Kobelt (FDP) und der André Wicki (SVP) den Posten im Auge (zentralplus berichtete). Beide wurden bereits von ihren Parteiein nominiert.

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Erste Kandidatur einer Frau

Vroni Straub ist damit offiziell die erste Frau, die in der Stadt Zug für das Stadtpräsidium ins Rennen geht. «Wir freuen uns sehr, dass es die CSP ist, die die erste Stadtratskandidatin in der Geschichte der Stadt Zug ins Rennen schickt», sagte Straub der Zeitung weiter.

Man schicke Vroni Straub aber nicht nur ins Rennen, weil sie eine Frau sei. Im Gegenteil. Sie bringe die nötigen Fähigkeiten für eine Stadtpräsidentin mit. «Sie hat acht Jahre lang im Bildungsdepartement sehr gute Arbeit geleistet und ist reif fürs Präsidium», erklärte laut der ZZ Barbara Müller-Hoteit, Co-Präsidentin der CSP und Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug.

Im Oktober 2018 wird die Wahl um die Nachfolge des amtierenden Stadtpräsident Dolfi Müller (SP) stattfinden. Dieser hat bereits bekanntgegeben, 2018 zurückzutreten (zentralplus berichtete).

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