Studenten der Uni Luzern müssen der Winteruniversiade 2021 weichen
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Die Universität und pädagogsiche Hochschule Luzern werden zum Hauptquartier der Winteruniversiade. (Bild: bic)

Für einen Monat Online-Unterricht Studenten der Uni Luzern müssen der Winteruniversiade 2021 weichen

2 min Lesezeit 26.05.2021, 07:15 Uhr

Die Winteruniversiade 2021 braucht ein Hauptquartier und zieht daher in die Universität Luzern ein. Dies wird den Studenten zum Verhängnis, denn da die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Dies bedeutet erneut Fernunterricht für die Studierenden.

Erst seit kurzem sind kulturelle und sportliche Anlässe wieder erlaubt. So auch die Winteruniversiade 2021, welche auf dieses Jahr verschoben wurde und im Dezember stattfinden wird. Der sportliche Wettkampf mit 1’600 Athletinnen von 500 Hochschulen aus der ganzen Welt zieht daher für einen Monat im Dezember in die Universität Luzern ein.

Der Anlass sollte zuerst im Januar ausgetragen werden, weil für die Studierenden zu dieser Zeit die vorlesungsfreie Zeit stattfindet, teilt das «SRF-Regionaljournal» mit. Im Januar wäre das Gebäude somit leer gewesen. Doch im Dezember herrscht nun Hochbetrieb. Studierende bereiten sich in dieser Zeit auf ihre Prüfungen vor.

Für einen Monat in den Online-Unterricht

Genau zu diesem Zeitpunkt braucht die Winteruniversiade Platz in der Universität. Ein ganzer Monat lang werden im Gebäude Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. So für Delegationen und zentrale Einrichtungen, wie beispielsweise Akkreditierung oder Medienservice. Daher entfallen die Prüfungen und Lehrveranstaltungen für Studierende zu dieser Zeit. Zusätzlich müssen die Studenten zu dieser Zeit erneut in den Fernunterricht.

Somit sind die Lehrveranstaltungen und Prüfungen der Studenten der Rechtswissenschaft für zweieinhalb (bis am 17. Dezember) und für die übrigen Fakultäten für dreieinhalb Wochen (bis am 23. Dezember) betroffen, teilt Lukas Portmann, Kommunikationsbeauftragter der Universität Luzern, zentralplus mit.

«Während der Corona-Pandemie, haben wir bewiesen, dass das Studium durchaus anders durchgeführt werden kann, so auch online. Gezwungenermassen müssen wird daher darauf zurückgreifen», sagt Portmann zudem gegenüber dem Regionaljournal.

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