Schönste Schweizerin: Luzern hat das Nachsehen
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Die neuen Inhaber der Marke «Miss Schweiz»: Iwan Meyer, Angela Fuchs und Andrea Meyer. (Bild: Cut & Shoot)

Miss-Schweiz-Wahlen 2018 Schönste Schweizerin: Luzern hat das Nachsehen

2 min Lesezeit 20.01.2018, 20:34 Uhr

Obwohl mit Angela Fuchs eine Hochdorferin die Markenrechte an den Miss-Schweiz-Wahlen erworben hat, findet die nächste Austragung des Schönheitswettbewerb nun doch nicht in Luzern, sondern in Baden statt. Auch die übertragende TV-Station hat gewechselt.

Im Herbst hatte alles darauf hin, dass die nächsten Miss-Schweiz-Wahlen nach einer mehrjährigen Unterbrechung in Luzern über die Bühne gehen würde. 

Daraus wird nichts: Die Miss-Schweiz-Wahl wird nicht in der Leuchtenstadt ausgetragen, sondern am 10. März in Baden, wie der «SonntagsBlick» berichtete. Angela Fuchs (44), Geschäftsführerin der Miss-Schweiz-Organisation, sagte der «Luzerner Zeitung», als Luzernerin hätte sie die Wahl «sehr gerne in Luzern durchgeführt». Provisorische Reservationen seien schon gemacht worden, aber «aus mehreren Gründen» habe es leider nicht geklappt. 

Miss-Wahl auf Sat 1

Ebenfalls anders als einst geplant läuft die Fernsehübertragung ab. Statt vom Schweizer Privatsender 3 Plus wird das Final der Miss-Wahlen vom Schweizer Ableger von Sat 1 übertragen. 

Auch der Ablauf im Vorfeld der Wahlen wird geändert. Zuerst wurden von einer internen Jury aus rund 1000 Bewerberinnen 20 Kandidatinnen ausgewählt, die in einem ersten Missen-Camp in Brunnen Ende Januar für die Show vorbereitet werden – unter anderem mit  Fotoshootings.

Die Missen treten in Unterwäsche auf

Das erste Camp dauert drei Tage, dann wird laut Fuchs «knallhart selektioniert». Das zweite Trainings-Camp der Schönen findet im Februar in Baden statt, und beihnhaltet ein Catwalk-, Moderations- und Influencer-Training.

Die Wahlnacht selber wird in verschiedenen Durchgängen bestritten. Einer davon in Dessous, ein anderer im Abendkleid. Damit kehrt die Miss-Organisation zum einst erfolgreichen Missen-Konzept zurück, das vor vier Jahren gekippt wurde.

Die letzten Wahlen fanden 2015 statt und machten die Freiburgerin Lauriane Sallin (24) zur Langzeit-Miss-Schweiz. Anfang 2017 übernahm die 44-jährige Betriebsökonomin Angela Fuchs aus Hochdorf mit zwei andern  die Markenrechte an den Miss-Schweiz-Wahlen – und kündigte eine Neuaustragung der Miss-Wahl auf 2018 an.

Zwei der Kandidatinnen stehen laut «Blick» bereits fest: Die Aargauerin Jastina Doreen (19), wegen ihrer langen Haare als «Rapunzel»-Model bekannt und die Schwyzer Coiffeuse Stefanie (18). Aussortiert wurde hingegen bereits Transfrau und Youtube-Star Raffaela Zollo (25). Sie hat es nicht in die engere Auswahl der internen Miss-Jury geschafft.

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