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Neue Regeln für Verwaltung

Der Regierungsrat klärt die Vergabepraxis im Umgang mit Lotteriegeldern. Er reagiert damit auf die Kritik in einzelnen Fällen. In Zukunft werden nur noch gemeinnützige Ausgaben gedeckt.

Letztes Jahr zahlte der Kanton Luzern über 20 Millionen Franken Lotteriegelder an Sport, Kultur und Soziales. Im Januar wurde das Moskau-Reisli von Behörden, Wirtschaftsvertretern und dem Symphonieorchester im Kantonsrat kritisiert, weil es mehrheitlich aus dem Lotteriefonds bezahlt worden war.

Der Regierungsrat hat deshalb die Leitlinien für die Verwaltung im Umgang mit Lotteriegeldern beschlossen. Es will, dass gemeinnützige und kommerzielle Zwecke konsequent getrennt werden. Weisen Projekte sowohl einen ideellen und einen kommerziellen Charakter auf, müssen die Ausgaben aufgeschlüsselt werden. 

 

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