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Joachim Eder: Vielfahrerrabatte am Gotthard?

Der Zuger Ständerat Joachim Eder sprach sich in der abgelaufenen Session für eine zweite Röhre am Gotthard aus, was er in seinem Sessionsbericht vor allem  mit Sicherheitsfragen begründet.

Finanzieren möchte der FDP-Ständerat die Röhre mit Tunnelgebühren, dies unter anderem wegen der Folgen der Masseneinwanderungsinitiative. Der Druck der EU auf die Schweiz sei spürbar gestiegen und Retorsionsmassnahmen eingeleitet worden. «Es schadet nichts, mit dem Gotthard-Strassentunnel und mit einer allfälligen Tunnelgebühr noch einen Trumpf – für mich ist es sogar ein «Trumpf-Buur» – in der Hinterhand zu haben», schreibt Joachim Eder im Sessionsbericht. Dies hätte den Vorteil, dass Ausländer ebenfalls einen Beitrag an den Bau und Unterhalt zahlen müssten. Und auch das Problem mit den Anrainerkantonen Tessin und Uri lasse sich lösen. Dabei denke er an Vielfahrerrabatte, bringt er einen umstrittenen Vorschlag in die Diskussion ein.

Ausserdem konnte Eder im Bundeshaus Neuheims Gemeinderat Roger Bosshart mit Familienangehörigen empfangen, darunter dessen 100-jährige Grossmutter. Er hätte über die Vitalität von Verena Bosshart aus Schönenbuch BL gestaunt, schreibt der Zuger FDP-Ständerat.

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