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Iran: Raisi für Tote verantwortlich

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi sei mitschuldig am Tod von hunderten Demonstrierenden. Das sagte der UNO-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtssituation in Iran. So habe der Präsident unter anderem der Sittenpolizei die Lizenz gegeben, das sogenannte Hijab-Gesetz energischer durchzusetzen. Seit Beginn der Proteste Mitte September seien mehr als 250 Menschen von den Sicherheitskräften getötet worden, darunter 27 Kinder, so der Berichterstatter. Die Dunkelziffer liege zweifellos höher. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

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