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Eurozone: Inflation belastet Wirtschaft

Das Bruttoinlandprodukt BIP ist in der Eurozone zwischen Juli und September zwar gewachsen, um 0,2% im Vergleich zum Vorquartal, erklärt SRF-Wirtschaftsredaktorin Lucia Theiler. Die Entwicklung in den einzelnen Ländern ist aber sehr unterschiedlich. «Während die grossen Volkswirtschaften wie Deutschland leicht gewachsen sind, sind Länder, die enger mit Russland verflechtet waren, stärker betroffen.» Trotz des leichten Plus habe die Wirtschaft bereits an Fahrt verloren. «Experten rechnen damit, dass sich die Entwicklung in den kommenden Monaten weiter verlangsamen wird. Denn der Ukraine-Krieg als einer der Preis- treiber dauert an», so Theiler.

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