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Gegen Sparmassnahmen im Bildungsbereich

1 min Lesezeit 09.11.2015, 09:59 Uhr

Der Verband Luzerner Schülerorganisationen (VLSO) lanciert eine Petition gegen die kantonalen Sparmassnahmen im Bereich der Bildung. Diese wird auch von Seiten der nationalen Union der Schülervertretungen der Schweiz (USO) unterstützt.

«Inakzeptabler Leistungsabbau»

Dass aus solidarischen Gründen alle Departemente sparen müssen, sei nachvollziehbar, schreibt der Verband in einer Pressemitteilung. Insbesondere drei Hauptpunkte führten aber zu einem erheblichen Leistungsabbau in der Bildung, der nicht akzeptabel sei.

Als erster Punkt wird die Erhöhung des Schulgeldes in der postobligatorischen Schulzeit von 465 auf 765 Franken erwähnt. Des Weiteren lehnt der Verband die Einführung einer Zwangsferienwoche und die Erhöhung der Elternbeiträge für den freiwilligen Instrumentalunterricht an kantonalen Schulen ab.

Zur Petition

Zudem sind wegen der Sparerei in der Bildung diverse Demonstrationen geplant, wie Recherchen von zentral+ zeigen – siehe Artikel hier.

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