Beim Unfall wurde eine 27-jährige Fahrerin lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Dani Hegglin)
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Beim Unfall wurde eine 27-jährige Fahrerin lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Dani Hegglin)

Rega-Einsatz nach heftigem Frontalcrash in Neuheim

2min Lesezeit

Auf der Sihlbruggstrasse sind zwei Autos frontal zusammengestossen. Eine Person wurde lebensbedrohlich, eine zweite erheblich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend, kurz nach 20 Uhr. Eine 27-jährige Frau fuhr von Sihlbrugg kommend Richtung Neuheim. Aus noch nicht bekannten Gründen geriet sie auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in ein entgegenkommendes Auto, wie die Zuger Polizei mitteilt.

Durch den heftigen Aufprall wurde die Unfallverursacherin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) aus dem Auto geborgen werden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug wurde sie mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit einem Rettungshelikopter der REGA in eine Spezialklinik geflogen.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug ordnete bei der Frau eine Blut- und Urinprobe an. Der korrekt fahrende Fahrzeuglenker, ein 60-jähriger Mann, verletzte sich beim Zusammenprall erheblich. Er wurde durch den Rettungsdienst Zug ins Spital eingeliefert.

Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Sihlbruggstrasse in beiden Richtungen gesperrt werden.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.
Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. (Bild: Zuger Polizei)

Zeugenaufruf

Personen, die den Unfall beobachtet haben oder zur Unfallzeit auf der Shilbruggstrasse unterwegs waren und allenfalls Angaben zur Fahrweise der Unfallbeteiligten machen können, sind gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei zu melden (T 041 728 41 41).

Im Einsatz standen Angehörige der Ortsfeuerwehr Neuheim und der Stützpunktfeuerwehr Zug sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der REGA, des Strassenunterhaltsdienstes, ei- nes privaten Abschleppunternehmens, der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug und der Zuger Polizei.

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