Geologische Untersuchungen starten Bypass: Nun gibt’s eine 50 Meter tiefe Sondierbohrung

1 min Lesezeit 22.03.2019, 13:19 Uhr

Im Rahmen des Projekts Gesamtsystem Bypass Luzern werden in diesem Jahr im ganzen Projektperimeter geologische Untersuchungen zur Erkundung der Untergrundverhältnisse ausgeführt.

Ab kommendem Montag wird während rund einer Woche ab einem Ponton in der Reuss nahe der St. Karli Brücke in Luzern eine Sondierbohrung von rund 50 Meter Tiefe in den Bereich der zukünftigen Tunnelröhren abgeteuft.

Die Bohrung diene dazu, den Verlauf der Oberfläche des Felsens und dessen Verwitterungsgrad zu erkunden. Dies teilt das Bundesamt für Strasse (Astra) am Freitag schriftlich mit. Nebst diversen weiteren Sondierarbeiten im Raum Buchrain, Rathausen, Ibach, Friedental, im Gütschwald und in Kriens werden in den Sommermonaten weitere Bohrungen rund um die St. Karli-Brücke durchgeführt.

Das Bohrgerät und das Ponton werden am Montag angeliefert und mit einem Pneukran ab der St. Karli Brücke in die Reuss gehoben. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Gerätschaften wieder über die St. Karli Brücke abtransportiert.

Verkehr auf St.Karli-Brücke wird einstreifig geführt

Während der Installation und des Abbaus muss der Verkehr auf der St. Karli-Brücke einstreifig geführt werden. Der Aufbau dauert am Montag, 25. März voraussichtlich von 8:30 bis 16 Uhr und am Dienstag, 26. März von 8:30 bis 12 Uhr. Der Abbau fände am 3. April, voraussichtlich von 8:30 bis 16 Uhr statt.

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