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So wohnt es sich in den Luzerner Stadtteilen
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Luzern vom Gütsch (Bild: AURA)

Wohnsituation Stadt Luzern So wohnt es sich in den Luzerner Stadtteilen

10 min Lesezeit 08.10.2013, 06:02 Uhr

Die Wohnsituation in Luzern ist sehr unterschiedlich – es kommt ganz darauf an, in welchem Stadtteil man wohnt. So sind beispielsweise die Wohnflächen in der Bern-/Baselstrasse die kleinsten der Stadt. In der Altstadt haben knapp die Hälfte aller Wohnungen höchstens zwei Zimmer, und der bevölkerungsärmste Stadtteil Kantonsspital-/Ibach beheimatet lediglich 611 Einwohner. zentral+ hat tief in die Statistikkiste gegriffen und die 20 Luzerner Stadtteile verglichen. Eine Übersicht.

Unlängst zur schönsten Schweizer Stadt erkoren, spiegelt sich die Attraktivität Luzerns auch in der Vielfältigkeit der Wohnsituationen wider. Wer einfach eine günstige Wohnung sucht, hat die besten Chancen in Littau. Wer gerne unter Pensionären weilt, sucht sich am besten etwas in der Halde. Und wer so nahe wie möglich am Puls der Stadt wohnen will, dafür etwas mehr Miete bezahlen kann und sich auch mit kleineren Wohnungen zufrieden gibt, zieht in die Neustadt, ins Hirschmatt-Quartier oder in die Bruchstrasse.

Die folgende Übersicht vergleicht die 20 Luzerner Stadtteile miteinander. zentral+ zeigt, wo am meisten Menschen leben, wo es die grössten und die kleinsten Wohnflächen gibt oder wie hoch der Altersdurchschnitt in den Quartieren ist. Die Daten stammen von Lustat und dem Bundesamt für Statistik. Die durchschnittlichen Mietpreise gründen auf einer repräsentativen Studie des Vergleichsdienstes Comparis, in der unter anderem für Luzern eine durchschnittliche 4,5-Zimmerwohnung definiert wurde. Aufgelockert wird die Übersicht durch Grafiken von Sven Mathis.

Das Quartier für den Lebensabend. Am südlichen Rande der Stadt gelegen, beheimatet das Langensand/Matthof-Quartier gut 5600 Menschen. Damit gehört dieser Stadtteil zu den bevölkerungsreichsten. Mit einem sehr hohen Anteil an über 65-Jährigen (34 Prozent) hat das Quartier den höchsten Altersdurchschnitt. Dreiviertel der 3254 Wohnungen haben drei bis vier Zimmer. Die Mietpreise liegen eher im oberen Segment, und die Wohnflächen sind vergleichsweise etwas kleiner als der Stadtluzerner Durchschnitt. Besonders Vierzimmerwohnungen haben im Schnitt sieben Quadratmeter weniger als üblich.
 

Das Boom-Quartier: Wo einst Prostituierte um Kundschaft warben und die Industrie das Quartierbild prägte, entsteht momentan ein modernes Wohnquartier. Zahlreiche Neubauten, Büroräumlichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten ziehen junge Familien und Alleinstehende an. Knapp 3500 Menschen leben hier. Über 70 Prozent der Bevölkerung ist zwischen 20 und 64 Jahre alt, 17 Prozent ist gar jünger.
Die meisten der 2225 Wohnungen haben eins bis zwei Zimmer (29 Prozent) oder drei bis vier Zimmer (65 Prozent). Die Wohnfläche liegt hier zwei bis vier Quadratmeter über dem städtischen Durchschnitt, was unter anderem die relativ hohen Mietpreise erklärt.
 

Der «ausgeglichene» Stadtteil. Das Quartier unterhalb des Bireggwaldes bietet Wohnraum für Jung und Alt. Hier ist der Altersmix so ausgeglichen wie in keinem anderen Stadtteil. Knapp ein Viertel der rund 4300 Bewohner ist über 65 Jahre alt, ein Sechstel unter 20. Die Beliebtheit des Familienquartiers spiegelt sich nicht nur in der hohen Bevölkerungsdichte wider. Die Wohnungen sind hier auch zwei bis sieben Quadratmeter kleiner als der Durchschnitt.
 

Das Familienquartier mit Aussicht. Hoch über der Stadt, am Rande des Gütschwaldes, teilen sich gut 2000 Menschen 1026 Wohnungen. Das 31 Hektar kleine Gütschquartier ist vor allem für Familien ein attraktiver Wohnort. So haben auch mehr als 90 Prozent der Wohnungen drei oder mehr Zimmer. Die Mietpreise sind durchschnittlich bis hoch, die Wohnflächen dafür drei bis vier Quadratmeter grösser als der Stadt-Durchschnitt.  
 

Das dichte Quartier. Auf 30,5 Hektaren leben hier gut 6000 Einwohner. Damit ist die Neustadt/Voltastrasse nicht nur der zweitbevölkerungsreichste Stadtteil Luzerns, sondern auch jener mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Fast 200 Menschen teilen sich hier einen Hektar. Hohe Mieten und relativ kleine Wohnflächen – zwischen vier und acht Quadratmeter weniger als üblich – sind der Preis für das zentrale Wohnen.
Vor allem junge Familien, Alleinstehende und Wohngemeinschaften teilen sich knapp 4000 Wohnungen, wovon mehr als jede vierte lediglich ein bis zwei Zimmer hat.
 

Das Quartier mit Auslauf. Der flächenmässig drittgrösste Stadtteil bietet nebst den zahlreichen Sport-, Grün- und Messestätten 1475 Wohnungen für fast 2800 Personen. Die Bevölkerungsdichte ist daher sehr gering. Über die Hälfte der Personen, die hier leben, bewohnt entweder eine Ein- bis Zweizimmerwohnung (33 Prozent) oder eine Wohnung oder ein Haus mit mindestens fünf Zimmern (20 Prozent). Mit fast einem Drittel über 65-Jährige wohnen in diesem Stadtteil überdurchschnittlich viele ältere Menschen.
 

Die Stadt in der Stadt. Der Riese unter den Luzerner Stadtteilen: Mit fast 18’000 Personen wohnt in Littau knapp ein Viertel aller Luzerner Einwohner. Die Fläche von 1304 Hektaren macht sogar die Hälfte der gesamten Stadtfläche aus. Dass Littau den höchsten Anteil an Kindern und Jugendlichen (22 Prozent) aufweist und 80 Prozent der Wohnungen drei bis fünf Zimmer haben, zeigt, dass hier hauptsächlich Familien leben. Die Mietpreise sind denn auch in Littau die günstigsten der gesamten Stadt.
 

Das Quartier am Puls. Das Bruch/Gibraltar-Quartier gehört zu den pulsierenden und lebendigen Stadtteilen: Bar reiht sich an Bar, Restaurant an Restaurant, Geschäft an Geschäft. Dennoch: Gewohnt wird hier auch. Insgesamt leben 3271 Personen auf ziemlich engem Raum. Lediglich in der Neustadt/Voltastrasse ist die Bevölkerungsdichte höher als in diesem Teil der Stadt. Das erklärt schliesslich auch die hohe Anzahl an Ein- bis Zweizimmerwohnungen (38 Prozent). Obwohl die Mietpreise im Normalbereich liegen, bekommt man zwei bis drei Quadratmeter mehr Wohnfläche als im städtischen Durchschnitt – ideal für Wohngemeinschaften, Singles oder junge Familien.
 

Übersicht Stadt Luzern

Einwohner: 78'093

Fläche: 2733.8 Hektar

Bevölkerungsdichte: 28,6 Personen/Hektar

Altersgruppen:
- 0-19 Jahre: 15,7%
- 20-64 Jahre: 64,6%
- 65+ Jahre: 19,7%

Anzahl Wohnungen: 44'239 (davon 1785 Einfamilienhäuser)

Anzahl Wohnungen mit...
...1 Zimmer: 9,3%
...2 Zimmer: 14,6%
...3 Zimmer: 32,9%
...4 Zimmer: 29,1%
...5 Zimmer: 9,5%
...6+ Zimmer: 4,6%

Durchschnittliche Wohnfläche (in m2):
- 2 Zimmer: 55
- 3 Zimmer: 77
- 4 Zimmer: 100

Mietpreis einer durchschnittlichen Vierzimmerwohnung: 2200 Franken

Das Multikulti-Quartier. Früher hatte das BaBel-Quartier, wie es sich nennt, einen eher zwielichtigen Ruf: Drogen, leichte Mädchen und finstere Typen prägten das Bild. Mittlerweile hat sich dieses Bild geändert. Trendige Bars, exotische Restaurants und Geschäfte säumen die Strassen und ziehen Menschen aus der ganzen Stadt an. «Multikulti» ist hier allgegenwärtig: Über 50 Prozent der 3700 Einwohner sind Ausländerinnen und Ausländer. Obwohl sich die Mietpreise im normalen Rahmen bewegen, ist der Wohnraum hier durchschnittlich am kleinsten – zwischen sieben und elf Quadratmeter weniger. Dennoch lassen sich auch viele Familien nieder. Der Anteil an Kindern und Jugendlichen – fast 20 Prozent – ist nur in Littau höher.
 

Das typische Randquartier. Das einwohnerärmste Quartier ist gleichzeitig eines der flächengrössten. Lediglich 611 Personen leben hier auf einer Gesamtfläche von knapp 100 Hektaren. Geprägt von der Industrie und den zahlreichen Gebäuden des Kantonsspitals verkörpert Kantonsspital/Ibach das typisch-städtische Randgebiet. Daher überrascht es nicht, dass hier die Bevölkerungsdichte am tiefsten ist. Die knappe Anzahl an Wohnungen lassen denn auch die Preise in die Höhe steigen und die durchschnittlichen Wohnflächen sinken. Eine Vierzimmerwohnung hat hier durchschnittlich acht Quadratmeter weniger als üblich.

 

Die 20 Stadtteile Luzerns:

Stadtteile 11 bis 20

Das kleine aber feine Quartier. Hinter der Museggmauer erstreckt sich der Bramberg. Eine attraktive Wohngegend – zentrumsnah und doch ruhig und abgelegen. Mit 34 Hektaren einer der flächenmässig kleinsten Stadtteile Luzerns, leben hier knapp 2200 Menschen. Der Grosssteil der insgesamt 1290 Wohnungen hat drei bis fünf Zimmer, die Wohnfläche entspricht dem Durchschnitt. Die ideale Lage des Bramberg/St. Karli-Quartiers spiegelt sich denn auch in den hohen Mietpreisen wieder. Vor allem gut situierte Familien oder Doppelverdiener wohnen hier.
 

Das Quartier für Nostalgiker. Gut 2100 Einwohner leben hier, inmitten der historischen Altstadt, in 1775 Wohnungen. Das ist beinahe eine Person pro Wohnung. Da ein erheblicher Teil der Räumlichkeiten vom Gewerbe besetzt wird, ist die Bevölkerungsdichte dennoch tief. Beinahe die Hälfte aller Wohnungen haben lediglich ein bis zwei Zimmer und sind verhältnismässig teuer und klein. Kein Ort für Familien, was nur schon die geringe Quote an Kinder und Jugendlichen (8,4 Prozent) in diesem Quartier zeigt. Nostalgiker und Liebhaber von alten Dachwohnungen kommen hier jedoch voll auf ihre Kosten.
 

Der Stadtteil der stetigen Bewegung. In Luzerns flächenmässig kleinstem Stadtteil wohnen rund 2200 Personen. Von den 1367 Wohnungen haben ein Drittel eins bis zwei Zimmer. Besonders für diese Wohnungen sind die Mietpreise hoch und die Wohnflächen klein. Die tiefe Quote von Kindern und Jugendlichen (13 Prozent) lässt den Schluss zu, dass dieser Stadtteil eher ungeeignet für Familien ist. Die Nähe zum Zentrum und die gut erschlossenen Einkaufsmöglichkeiten, wie etwa das Löwencenter, machen das Quartier besonders attraktiv für Menschen, welche die  hektische Urbanität mögen und doch die Möglichkeit haben wollen, innert kurzer Zeit aus der Stadt heraus zu kommen. Die Zürichstrasse gehört zu den meist frequentierten Strassen der Stadt und lässt das Quartier in stetiger Bewegung erscheinen. Mit dem Löwendenkmal steht hier zudem eines der bedeutendsten Luzerner Denkmäler. Vor Touristenströmen sollten sich die Bewohner jedenfalls nicht scheuen. 
 

Das Quartier im Herzen der Stadt. Zentraler, als die 3118 Personen, die hier leben, kann man in der Stadt Luzern wohl kaum wohnen. Kein Wunder, sind die knapp 2500 Wohnungen äusserst beliebt, vor allem für Berufstätige. Während Familien lieber in die etwas ruhigeren und grüneren Aussenbezirke ziehen, sind die knapp 2500 Wohnungen im Herzen der Stadt besonders unter jungen Berufstätigen und kinderlosen Paaren gefragt. Die Quote der Kinder und Jugendlichen ist mit sechs Prozent daher auch die tiefste der gesamten Stadt. Der Löwenanteil der Bewohner – über 82 Prozent – ist zwischen 20 und 64 Jahre alt. Wie in zentralen Quartieren üblich, finden sich hier vor allem kleine Ein- bis Dreizimmerwohnungen.

 

Das Naherholungs-Quartier. Der Rotsee als Naherholungsgebiet zwischen Stadt und Land, lockt vor allem Familien in diesen Stadtteil. 3622 Personen leben hier, wovon 18 Prozent der Einwohner unter 20 Jahre alt sind. Demzufolge sind auch die Wohnräume familienfreundlich konzipiert: 80 Prozent der knapp 2000 Wohnungen verfügen über drei oder mehr Zimmer. Die Mietpreise und Wohnflächen sind durchschnittlich. Ausser bei Dreizimmerwohnungen müssen im Maihof/Rotsee-Quartier Abstriche bei der Fläche gemacht werden – bis zu fünf Quadratmeter weniger als der Durchschnitt.
 

Das vornehme Quartier für Jung und Alt. Von der Wesemlinstrasse den Hügel hinauf auf die Wesemlin-Terasse, zum Kapuzinerkloster und bis zu den Dreilinden erstreckt sich der Stadtteil mit den viertmeisten Einwohnern. 4659 Personen teilen sich hier knapp 2500 Wohnungen. Wie schon das Quartier Sternmatt/Hochrüti gibt es hier eine ausgeglichene Mischung zwischen Jung und Alt: 24 Prozent sind über 65 Jahre alt, knapp 18 Prozent sind Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Je weiter es den Wesemlin-Berg hinaufgeht, desto grösser und feudaler scheinen die Wohnungen und Häuser. So hat denn auch jede vierte Wohnung mindestens fünf Zimmer. Das ideale Quartier für Familien und Rentner, wenn man das nötige Kleingeld dafür hat. 

Viel Platz für Pensionäre. Abgesehen von Littau ist dieser Stadtteil derjenige mit der grössten Fläche. Die weitläufige Seepromenade und die vielen Grünflächen sorgen nicht nur für eine sehr tiefe Bevölkerungsdichte (10 Personen pro Hektar), sondern bieten besonders für ältere Menschen einen geeigneten Wohnraum – nicht weit bis zur Innenstadt und doch ruhig und idyllisch. Dementsprechend ist der Altersdurchschnitt sehr hoch. Über 36 Prozent der Einwohner zählen 65 Jahre oder mehr, die stadtweit höchste Quote. Insgesamt wohnen in der Halde/Lützelmatt rund 2400 Menschen in 1423 Wohnungen. Die Wohnfläche ist hier weit über dem Durchschnitt: zwischen 8 und 23 Quadratmeter mehr als üblich. Dies lässt sich unter anderem darin erklären, dass in diesem Quartier verhältnismässig viele Alterswohnungen, -residenzen oder -heime stehen.

Das Nobelquartier. Was in Zürich der Züriberg ist, ist in Luzern das Bellerive/Schlössli-Quartier. Lediglich gut 1000 Einwohner zählt der Stadtteil, den man wohl als den nobelsten Wohnort Luzerns bezeichnen darf. Wo sich pompöse Gärten mit obligatorischem Swimmingpool aneinanderreihen und hohe Eisentore ungebetene Gäste vom eigenen Anwesen fern halten, lebt das sogenannte «obere Prozent» der Luzerner Bevölkerung. Rund 600 Wohnungen – wobei die allermeisten davon Einfamilienhäuser sind – thronen in Hanglage auf etwas über 44 Hektaren. Seesicht versteht sich von selbst. Wie es sich für ein Villenviertel gehört, übersteigt die Wohnfläche der Immobilien den Luzerner Durchschnitt um ein Weites: Zwischen 20 und 30 Quadratmeter mehr haben die Bewohner hier zur Verfügung.

 

Das Durchschnittsquartier. Fährt man unter der Bahnunterführung hinein ins Quartier, so fühlt man sich beinahe wie in einer anderen, kleinen Welt. Das typische Familienquartier, heisst es oft, wenn vom Würzenbach/Schadrüti die Rede ist. Abgelegen, sicher und verkehrsberuhigt. Tatsächlich liegt jedoch die Quote an Kindern und Jugendlichen in diesem Stadtteil unter dem Durchschnitt. Dafür sind auch hier mehr ältere Personen beheimatet als in anderen Quartieren. Von den insgesamt 4178 Einwohnern ist über ein Viertel mindestens 65 Jahre alt. Auf den 112 Quadratmeter Quartierfläche stehen knapp 2500 Wohnungen, wovon über 80 Prozent drei oder mehr Zimmer haben. Allgemein lässt sich feststellen, dass der Stadtteil Würzenbach/Schadrüti, was die Wohnungen, die Wohnfläche oder die Mietpreise betrifft, klassischer Durchschnitt ist.
 

Das günstige Aussenquartier. Das östlichste Quartier Luzerns beheimatet rund 2500 Menschen und hat – ähnlich wie die anderen östlichen, See-angrenzenden Stadtteile eine relativ hohe Altersquote. Auch hier befinden sich gut 25 Prozent der Bevölkerung im Pensionsalter. Mit immerhin 15 Prozent Anteil Kinder und Jugendlichen scheinen sich doch auch vermehrt Familien im 84 Hektar grossen Quartier niederlassen zu wollen. Da dieser Teil der Stadt am weitesten vom Zentrum entfernt liegt, sind hier die Mietpreise noch relativ moderat, und man findet überdurchschnittlich grosse Wohnflächen (zwischen 11 und 14 Quadratmeter mehr).
 

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