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Pink Panorama stellt sein Highlight vor
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Der Film «Riot not Diet» wird am Pink Panorama gezeigt. (Bild: zvg)

Gegen die gängigen Schönheitsideale Pink Panorama stellt sein Highlight vor

1 min Lesezeit 24.10.2018, 07:32 Uhr

Schon bald steigt im Stattkino wieder das Pink Panorama, das ganz im Zeichen von queeren Filmen steht. Die Organisatoren zeigen nun, welche Filme man auf keinen Fall verpassen sollte.

Das Pink Panorama führt dieses Jahr vom 8. bis 11. November sein Film-Weekend im Luzerner Stattkino durch. Pink steht für lesbischwule Themen und für Menschen mit einer Trans-Identität, queer steht für alle Lebensformen, die nicht der Norm entsprechen.

Das Pink Panorama soll eine Plattform bieten, die queere Filme aus aller Welt zeigt, Filme die zum Nachdenken und Diskutieren anregen und alle Interessierten zu einem regen Austausch an der PinkBar einladen.

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Die Organisatoren heben dabei den Film, der am 10. November, um 16:30 Uhr, gezeigt wird, besonders hervor. Dann wird als Vorfilm zum brasilianischen Film «Bixa Travesty» einem Portät der charismatischen schwarzen Pop-Performerin und Transfrau Linn da Quebrada, der Dokumentarfilm «Riot not Diet» der deutschen Regisseurin Julia Fuhr Mann gezeigt.

Sie und eine der Darstellerinnen, die in Zürich lebende Musikerin Brandy Butler, werden vor Ort sein.

Der Film porträtiert Frauen mit ausladenden Körpermassen, die Kraft darin schöpfen, dass sie den gängigen Schönheitsnormen nicht entsprechen. Sie geniessen ihre Leiblichkeit und verstehen dieses Selbstwertgefühl auch als Kritik an den Normen unserer Konsumgesellschaft. Für eine anregende Diskussion sollte gesorgt sein.

Das gesamte Programm findet man unter pinkpanorama.ch.

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