Wo sind die Gegner?

Für die SVP Kanton Zug sei es fast unmöglich gewesen, einen Kontra-Referenten für das Podium zur Durchsetzungsinitiative am 2. Februar zu organisieren, kritisiert Vreni Althaus in ihrem Leserbrief. Es sei einfacher, sich in Interviews in der Presse zu präsentieren, als sich der Diskussion mit Roger Köppel zu stellen, meint sie.

Leserbrief von Vreni Althaus, Sekretärin SVP Kanton Zug:

Es war für den OK-Präsidenten unseres Podiums zur Durchsetzungsinitiative vom 2. Februar in Zug beinahe unmöglich einen Kontra-Referenten aufzutreiben. Nach über 20 Telefonanrufen und unzähligen Mails an National- und Ständeräte aus der Gegnerschaft stand er immer noch ohne Kontra-Referent aus dem Bundesparlament da. Nach unzähligen Absagen (inkl. der zuständigen Bundesrätin) mit mehr oder weniger originellen Ausreden stellte sich schliesslich verdankenswerterweise Nationalrat Beat Flaach (AG) von der GLP zur Verfügung.

Es ist halt einfacher, sich in aufsehenerregenden und werbewirksamen Interviews in der Presse zu präsentieren, wo die eigenen Aussagen unwidersprochen abgedruckt werden, als sich an einem Podium mit Nationalrat Roger Köppel einen Abend lang mit Argumenten auseinandersetzen zu müssen.

Vreni Althaus, Rotkreuz
Sekretärin SVP Kanton Zug

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