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An der JUSO Mitgliederversammlung vom 6. Februar 2015 hat die JUSO Luzern gemäss einer Medienmitteilung ihre Parolen für die Abstimmungen vom 8. März gefasst. Für die JUSO Luzern ist klar, dass die Lohnschere endlich weiter geschlossen werden muss. Dies eineseits in der Wirtschaft, aber konsequenterweise auch in der Classe Politique. 

Dass ein Stadtrat zum jetzigen Zeitpunkt mehr als viermal so viel, wie der von der SP und Gewerkschaften geforderte Mindestlohn von 4000 Franken verdient, ist für die JUSO stossend. Dazu JUSO Stadt Luzern Präsident Nik Rigert: „Wer sich für ein politisches Amt aufstellen lässt, soll dies nicht aus finanziellen Gründen tun, sondern um der Allgemeinheit zu dienen – 200’000 Franken sind hierfür mehr als genug!» Trotzdem ist für die JUSO klar, dass auch Stadträte Anspruch auf einen fairen Lohn haben, dieser soll sich aber im Rahmen stündlichen Durchschnittlohnes befinden.

Eidgenössische Parolen

Weiter hat die JUSO Luzern die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen gefasst: Einstimmig wurden sowohl die CVP-Initiative «Familie stärken! Für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen», als auch die GLP-Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» zur Ablehnung empfohlen.

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