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UNO: Weniger Opfer durch Menschenhandel

Zum ersten Mal seit 20 Jahren ist im Jahr 2020 die Zahl der Menschen zurückgegangen, die Opfer von Menschenhandel wurden.

Das zeigt ein neuer Bericht des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung. Die Zahl der betroffenen Personen sei im ersten Pandemiejahr um 11 Prozent gesunken. Hauptgrund dafür ist laut dem Bericht des UNO-Büros die Coronapandemie.

Coronabeschränkungen hätten nicht nur die Menschenhändler, sondern auch Polizei und Justiz an ihrer Arbeit gehindert, hiess es. Ausserdem hätten Täter ihre Aktivitäten noch verdeckter durchgeführt.

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