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UNO: Uiguren-Bericht wird nicht beraten

Der UNO-Menschenrechtsrat wird den Bericht zur Situation der Uigurinnen und Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang nicht beraten. Das hat der Rat in Genf entschieden. Länder wie die USA, Kanada und Grossbritannien hatten den entsprechenden Antrag gestellt. Dagegen stimmten neben China etwa Kuba oder Venezuela. Ende August hatte die damalige UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, den Bericht zur Situation der ethnischen Minderheit der Uigurinnen und Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang veröffentlicht. Dieser verweist auf Anzeichen für schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter Folter.

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