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Russland räumt grosse Verluste ein

Erstmals seit Beginn seines Einmarsches in die Ukraine hat Russland von «bedeutenden Verlusten» unter den eigenen Truppen gesprochen. Diese seien eine gewaltige Tragödie, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskov dem britischen Fernsehsender Sky News. Zuletzt hatte Russland von 1350 gefallenen russischen Soldaten gesprochen. Die Ukraine geht von einer über zehn Mal höheren Zahl aus. Peskov schloss auch für den Fall eines NATO-Beitritts von Schweden und Finnland einen russischen Atomwaffeneinsatz aus. Allerdings müsse Russland in einem solchen Fall die Situation «neu ausbalancieren» und seine westliche Flanke stärken.

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