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Nicht genug Engagement gegen Folter

Die Vereinigten Nationen UNO wirft Australien vor, sich nicht stark genug gegen Folter einzusetzen, wie es in einem Bericht vom Sonntag heisst. Der Unterausschuss der UNO zur Verhütung von Folter habe deshalb einen geplanten Besuch in Australien abgesagt. Die Delegation sei daran gehindert worden, mehrere Orte zu besuchen, an denen Menschen inhaftiert seien, hiess es zur Begründung. Ausserdem habe man nicht alle angeforderten Informationen erhalten. Das UNO-Gremium erwarte, dass Australien seinen internationalen Verpflichtungen nachkomme. Die Arbeit des Gremiums baue auf Vertrauen und Kooperation mit den Staaten, die dabei sind.

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