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«Loge» feiert grosse Sause

Die Loge – die kleine Literaturbühne an der Moosstrasse – wird elf Jahre alt. Das wollen die Betreiber mit einer grossen Sause feiern. «Zehn Jahre wären auch guter Grund gewesen, wir wollten aber im Jahr des woerdz-Festivals nicht eine weitere Werkschau des zeitgenössischen nationalen Schaffens der Spoken Word-Szene zeigen», heisst es in einer Medienmitteilung. Im März und Mai 2015 werden sechs Veranstaltungen ausserhalb der eigenen Bühne lanciert: in der ausrangierten Zivilschutzanlage Sonnenberg, im Kunsthaus, im Kulturforum, in der St. Peter-Kapelle, im KKLB und in der Seebadi.

Anders als beim Normalprogramm, das ebenfalls (in reduzierter Form) weiterläuft, gibt es keine Einzel- oder Zweier-Auftritte. Bei allen Veranstaltungen seien mindestens drei Künstler auf der Bühne. Das Line-up liest sich wie ein Who’s Who der Schweizer Spoken Word-Szene und ist gleichzeitig ein Konzentrat der Künstlerinnen und Künstler, die die Loge seit über zehn Jahren begleiten. Rolf Hermann, Suzanne Zahnd, Arno Camenisch, Pablo Haller, Beat Bieri, Christoph Fellmann, Stefanie Grob, Pedro Lenz, Stefanier Blaser oder Jens Nielsen sind nur einige der Künstler aus dem Programm. Anfang 2014 wurde der Literaturbühne Loge von der Albert Koechlin Stiftung ein Preis von CHF 15’000 verliehen. «Dieses Geld investieren wir ins 11-Jahre-Jubiläum», heisst es in der Mitteilung weiter. Weitere Infos zu den Künstlern und Programm unter www.logeluzern.com.

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