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Nach 1:1 in Lausanne

FC Luzern vermeidet argen Rückschlag

Den zwischenzeitlichen Rückschlag zum 0:1 vor der Pause konnte der FCL später noch ausgleichen. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Die gute Nachricht: Der FCL hat seine Serie der Ungeschlagenheit auf fünf Spiele ausgebaut. Die schlechte: Es war bloss ein Remis in Lausanne. Mit dem 1:1 bleibt der Cupsieger im Tabellenkeller hängen.

Der FC Luzern steigerte sich nach dem Pausentee. Aber das war auch nicht so schwierig, weil die Mannen von Fabio Celestini davor praktisch alles schuldig blieben. Die Luzerner vermochten das Skore in der 75. Minute dank Filip Ugrinic auszugleichen. Er traf mit seinem starken linken Fuss auf Höhe der Strafraumgrenze in die linke Ecke.

Es ist weder Leistung noch Resultat, die sich die Luzerner am 46. Geburtstag ihres Cheftrainers Fabio Celestini vorgenommen hatten. Aber es ist zumindest der fünfte aufeinanderfolgende Auftritt ohne Niederlage. Der nach wie vor in Abstiegsgefahr befindliche FCL hat acht der zwölf Meisterschaftsspiele seit Saisonstart nicht verloren.

Zu viele Fehler vor der Pause

Was ist über die erste Hälfte der Luzerner zu sagen? Sie war nach zwei 2:0-Siegen über St. Gallen und im Cup in Schaffhausen sowohl nach den beiden 1:1-Remis n den Heimstadien der beiden Branchenleader Basel und YB schlichtweg zu vergessen. Der FCL, in einem 4-3-3 ohne seinen vormaligen Captain Dejan Sorgic angetreten, agierte gerade im Aufbauspiel erschreckend schwach.

Da waren zu viele Ungenauigkeiten und Fehler drin. Die Luzerner mussten gar froh sein, zur Spielmitte nur 0:1 im Hintertreffen zu liegen. Nach 13 Spielminuten hatte Stjepan Kukuruzovic die Lausanner mit einem Distanzschuss in Führung gebracht.

Und weil der FCL nicht reagieren konnte, konnte er sich bei seinem Goalie Vaso Vasic bedanken, dass er einen von Brahima Outtara abgeschlossen Angriff mit den Fäusten an die Latte lenken konnte.

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