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Ehemalige UBS-Sekretärin verurteilt

Eine ehemalige Sekretärin einer Grossbank hat regelmässig eine Firmenkreditkarte für private Einkäufe genutzt. Dafür ist sie nun vom Zürcher Obergericht verurteilt worden.

Mit der Firmenkreditkarte der UBS habe die 59-Jährige unter anderem teure Handtaschen, Schönheitsbehandlungen oder Ferien in Thailand bezahlt. Das Gericht verurteilte sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten, zudem muss sie über 700’000 Franken zurückbezahlen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Frau war zunächst freigesprochen worden, das Bundesgericht schickte den Fall aber zurück ans Obergericht.

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