Berset argumentiert für «Lex Netflix»

Anbieter von Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney sollen künftig einen Teil ihres Schweizer Umsatzes in Schweizer Filmproduktionen investieren müssen. Nun hat Bundesrat Alain Berset die Argumente für diese Änderungen des Filmgesetzes präsentiert. Neu würden Streamingdienste und Fernsehsender gleich behandelt, so Berset. Zudem werde die Vielfalt des Schweizer Films gefördert, sagte Berset. Die Gegner der «Lex Netflix», die das Referendum ergriffen haben, argumentieren, sie gehe an den Bedürfnissen junger Menschen vorbei. Sie befürchten, dass die Streaming-Anbieter wegen der Abgabe ihre Abopreise erhöhen würden. Abgestimmt wird am 15. Mai.

Quelle:swisstxt
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