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Bericht kritisiert Verfolgung in RUS

Die offene Verfolgung der russischen Zivilgesellschaft habe im Zuge des Krieges gegen die Ukraine einen neuen Höhepunkt erreicht. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE beauftragt worden ist. Darin ist die Rede von Unterdrückung und Einschüchterung von Opposition, Medien und unabhängigen Organisationen. Der Bericht fordert die OSZE auf, geflohene russische Journalisten, Menschenrechtsaktivistinnen und Juristen im Exil gezielt zu unterstützen. Ausserdem solle der UNO-Menschenrechtsrat in Genf eine Person als Russland-Beobachterin oder -Beobachter einsetzen.

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