Ausgrabungen Grönlands in Gefahr

Der Klimawandel gefährdet einer Studie zufolge das archäologische Erbe in Grönland. Steigende Temperaturen und veränderte Niederschläge beschleunigen demnach die Zersetzung organischen Materials wie Holz, Knochen und DNA, die zuvor durch die Kälte im Boden geschützt waren. Für die Studie wurden seit 2016 sieben Fundstätten untersucht. Dort gibt es bis zu 2500 Jahre alte archäologische Überreste, die etwa zu ehemaligen Wikingersiedlungen gehören. Zu den organischen Spuren zählen Haare, Federn und Reste von Fleisch. Der Anteil der organischen Kohlenstoffverbindungen könnte sich durch den Klimawandel laut Studie in 80 Jahren um 30-70% reduzieren.

Quelle:swisstxt
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